# HOHEIT > Ihr Haus. Ihre Preise. Ihre Gäste. HOHEIT ist eine Marke und ein Produkt der EA Digital Solutions e.U. in Graz (Österreich). HOHEIT entwickelt Websites, Buchungsstrecken und individuelle Software für Hotels und Gastgeber in Europa, mit eingebauten KI-Assistenten und KI-Agenten und angebunden an PMS und Channel-Manager: Direktbuchungs-Websites mit Live-Verfügbarkeit, den HOHEIT Concierge, einen KI-Assistenten für Gastfragen, der sich als KI zu erkennen gibt (ab 149 € im Monat, ohne Einrichtungsgebühr), Systemanbindungen und Module wie Gästemappe, Anfragen-Agent und Selbst-Check-in. Zielgruppen: inhabergeführte Boutique-Hotels und Aparthotels mit etwa 15 bis 60 Einheiten sowie Vermieterinnen und Vermieter ab vier Ferienwohnungen. ## Kernfakten - Anbieter: EA Digital Solutions e.U., Liebenauer Hauptstraße 41, 8041 Graz, Österreich (UID ATU81788736) - Ansprechpartner: Adam Khalil - Sprachen der Website: Deutsch, Englisch (Kernseiten unter /en), Kroatisch (Seiten für Gastgeber und Hotels in Kroatien unter /hr) - Angebundene Systeme: Smoobu, Lodgify, Beds24, Hostaway, Apaleo, Mews (je nach dokumentierter Schnittstelle) - Eigentum: Domain, Inhalte und Gästedaten gehören dem Betrieb; keine Lizenzgebühr pro Zimmer - KI-Kennzeichnung: Der KI-Concierge gibt sich nach Art. 50 EU AI Act als KI zu erkennen und übergibt an Menschen - Direktbuchungs-Website für Gastgeber: ab 4.900 € (4 bis 6 Wochen) - Direktbuchungs-Website für Hotels: ab 18.000 € (8 bis 14 Wochen) - HOHEIT Concierge Start: 149 € im Monat (keine Einrichtungsgebühr, 7 Tage kostenlos, monatlich kündbar) - HOHEIT Concierge Pro: 349 € im Monat (im ersten Jahr 249 € bei Buchung bis 31.03.2027, eine Stunde Einrichtung per Video inklusive) - HOHEIT Concierge Haus (Projekt): ab 5.000 € (3 bis 5 Wochen) - Betrieb und Optimierung Gastgeber: ab 149 € im Monat (monatlich kündbar nach 12 Monaten) - Betrieb und Optimierung Hotel: ab 900 € im Monat (monatlich kündbar nach 12 Monaten) - Technik-Check Ihrer Website: kostenlos (Ergebnis innerhalb von 3 Werktagen) - Antwortzeit-Test für Anfragen: kostenlos (Ergebnis innerhalb von 5 Werktagen) - Module (Gästemappe, Anreise-Radar, Tagesbriefing …): ab 29 € im Monat (zum Betriebsvertrag, monatlich kündbar) - Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer ## HOHEIT Concierge Der HOHEIT Concierge ist ein KI-Assistent für Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen. Er beantwortet Gastfragen rund um die Uhr und in der Sprache des Gastes, ausschließlich aus Angaben, die das Haus freigegeben hat, und nennt zu jeder Antwort die Quelle. Er läuft mit einer Zeile Code auf jeder bestehenden Website; mit einer HOHEIT-Website nennt er zusätzlich Preise für die Reisedaten und bereitet die Buchung vor. - So lernt er: Was nicht in der Wissensbasis steht, beantwortet er nicht. Er sagt das dem Gast, bietet die Weitergabe an das Team an und notiert die Frage als offen. Beantwortet das Haus sie einmal im Portal, ist die Antwort ab dann Teil der Wissensbasis. Es wird kein Modell trainiert. - Was er nie tut: Preise oder freie Zimmer erfinden, Zahlungsdaten annehmen, sich als Mensch ausgeben, über Beschwerden, Gruppen über acht Personen, Gesundheit oder Recht entscheiden. Das übergibt er an das Haus. - Kennzeichnung nach Art. 50 EU AI Act: Er stellt sich in einer festen Begrüßung als „KI-Assistent von ‹Haus›“ vor, der Hinweis bleibt im Chatfenster sichtbar, und jedes Haus hat eine eigene Transparenzseite unter hoheit.at/t/‹Kurzname›. Namen, die nach einer Person aus dem Team klingen, lässt das System nicht zu. - Datenverarbeitung: HOHEIT (EA Digital Solutions e.U.) verarbeitet die Gespräche als Auftragsverarbeiter des Hauses, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Die Antworten erzeugt ein Sprachmodell der Claude-Familie von Anthropic; Gesprächsinhalte werden nicht zum Training verwendet. Die Daten liegen bei Neon in Frankfurt am Main, Gesprächsverläufe werden nach der vom Haus gewählten Frist (30, 90 oder 365 Tage) automatisch gelöscht. Das Widget setzt kein Cookie. - Stufen und Preise (netto, zuzüglich Umsatzsteuer, nur für Unternehmen): - Concierge Start: 149 € im Monat, keine Einrichtungsgebühr, 7 Tage kostenlos testen. Für Gastgeber mit 4 bis 15 Einheiten, auf jeder bestehenden Website. - Concierge Pro: 349 € im Monat, keine Einrichtungsgebühr, 7 Tage kostenlos testen, Einführungsangebot bis 2027-03-31: 249 € im Monat im ersten Jahr. Für Pensionen und Hotels mit 15 bis 60 Einheiten. - Concierge Haus: ab 5.000 € als Projekt. Für Hotels mit Sonderwünschen, im Paket Haus. - Im Paket Gastgeber ist Concierge Start ohne Aufpreis enthalten. - Buchen: Start und Pro sind online buchbar unter https://www.hoheit.at/concierge/starten. Keine Einrichtungsgebühr, die ersten 7 Tage sind kostenlos, danach monatlich, kündbar zum Ende jedes Abrechnungsmonats. - Testen: Unter https://www.hoheit.at/concierge lässt sich eine Vorführung mit der eigenen Website anfragen. ### HOHEIT Concierge (English) The HOHEIT Concierge is an AI assistant for hotels, guest houses and holiday rentals. It answers guest questions around the clock in the guest’s language, only from information the property has approved, and gives the source for every answer. It runs on any existing website with one line of code and introduces itself as an AI, as Article 50 of the EU AI Act requires. - Plans and prices (net of VAT, for businesses only): - Concierge Start: €149 a month, no set-up fee, 7-day free trial. - Concierge Pro: €349 a month, no set-up fee, 7-day free trial, launch offer until 2027-03-31: €249 a month in the first year. - Concierge House: from €5,000, as a project in the House package. - Concierge Start is included in the Host package at no extra cost. - Booking: Start and Pro can be booked online at https://www.hoheit.at/concierge/starten (German), with no set-up fee and a 7-day free trial before the monthly fee starts, cancellable at the end of each billing month. - Test: a demo with your own website can be requested at https://www.hoheit.at/en/concierge. - Data: HOHEIT (EA Digital Solutions e.U., Graz, Austria) processes conversations on behalf of the property under a data processing agreement (Art. 28 GDPR). Answers come from a Claude model by Anthropic; conversations are not used for training. Data is stored in Frankfurt am Main and deleted after the period the property chooses (30, 90 or 365 days). ## Begriffe - Direktbuchung: Der Gast bucht und bezahlt direkt beim Betrieb, über dessen Website, per Telefon oder E-Mail, ohne Buchungsportal dazwischen. Es fällt keine Vermittlungsprovision an; Kosten für Zahlungsabwicklung und Website bleiben. - Buchungsportal (OTA): Online-Reisebüro wie Booking.com, Expedia oder Airbnb, das Unterkünfte vermittelt und dafür je Buchung eine Provision oder Gebühr berechnet. Portale bringen Reichweite und neue Gäste. - Provision: Anteil am Buchungsbetrag, den ein Portal für jede vermittelte Buchung berechnet, auch bei Stammgästen. Weil Booking.com sie in der Regel vom Bruttobetrag berechnet, ist ihr Anteil am Nettoumsatz höher als der Vertragssatz. - Channel-Manager: Software, die Verfügbarkeit, Preise und Buchungen zwischen allen Vertriebskanälen abgleicht, etwa Smoobu, Lodgify oder Beds24. Eine Buchung auf einem Kanal sperrt das Zimmer auf allen anderen. - PMS (Property-Management-System): Die Hotelsoftware für Zimmer, Belegung, Gäste und Rechnungen, etwa Apaleo oder Mews. Eine Direktbuchungs-Website liest Raten und freie Zimmer aus dem PMS und schreibt Buchungen dorthin zurück. - KI-Concierge: Ein Assistent, der wiederkehrende Gästefragen auf Website, WhatsApp und per E-Mail aus einer freigegebenen Wissensbasis beantwortet, sich als KI zu erkennen gibt und an das Team übergibt, wenn er keine gesicherte Antwort hat. - Paritätsklausel: Vertragsklausel, die einem Betrieb verbietet, auf der eigenen Website günstiger anzubieten als auf dem Portal. Seit Booking.com als Gatekeeper nach dem Digital Markets Act eingestuft ist, darf die Plattform das nicht mehr verlangen. ## Kontakt - Inhaber: EA Digital Solutions e.U. - Adresse: Liebenauer Hauptstraße 41, 8041 Graz - E-Mail: office@hoheit.at - Telefon: +43 678 1256094 ## Leistungen - [Reinigungsplan aus dem Buchungskalender](https://www.hoheit.at/leistungen/reinigungsplan): Aus Abreisen und Anreisen entsteht der Putzplan der Woche. Die Reinigungskraft bekommt ihn aufs Handy, bestätigt jede Wohnung mit Foto, meldet Schäden und fehlende Wäsche. Aus Abreisen und Anreisen entsteht der Putzplan der Woche. Die Reinigungskraft bekommt ihn aufs Handy, bestätigt jede Wohnung mit Foto, meldet Schäden und fehlende Wäsche. Sie sehen, was fertig ist, bevor der Gast kommt. Der Reinigungsplan ist eine Wochenübersicht für Reinigungskräfte, die automatisch aus dem Buchungskalender entsteht: welche Wohnung wann frei wird, wann der nächste Gast kommt, welche Wäsche gebraucht wird. Die Reinigungskraft erhält ihn per WhatsApp oder als Webseite, bestätigt jede Wohnung mit einem Foto und meldet Schäden. Änderungen im Kalender ändern den Plan. Einrichtung ab 900 Euro, Betrieb 29 Euro im Monat. Die Liste am Sonntagabend Wer mehrere Wohnungen vermietet, schreibt am Sonntag die Liste für die Woche: Abreisen, Anreisen, welche Wohnung zuerst, wo Bettwäsche fehlt. Kommt eine Buchung dazu oder storniert jemand, wird telefoniert. Am Samstag um 15 Uhr steht die Frage, ob Wohnung 4 fertig ist, und niemand hat eine Antwort, bis jemand hinfährt. Der Reinigungsplan nimmt die Liste aus dem Kalender und hält sie aktuell. Die Reinigungskraft sieht ihren Tag auf dem Handy, Sie sehen, was erledigt ist. Was der Plan enthält Wochenübersicht je Reinigungskraft: Wohnung, Abreisezeit, Anreisezeit, Zeitfenster, Priorität. Wäsche und Material: Zahl der Betten, Handtücher, Kinderbett, Extras aus der Buchung. Bestätigung mit Foto: Ein Foto je Wohnung nach der Reinigung, mit Zeitstempel, für Sie sichtbar. Meldungen: Schaden, fehlender Gegenstand, Fundsache, mit Foto und zwei Sätzen. Änderungen: Neue Buchung, Storno oder geänderte Anreise ändern den Plan und benachrichtigen die Reinigungskraft. Zutritt: Mit einem Smart Lock bekommt die Reinigungskraft einen eigenen Code mit Zeitfenster. Der Fall Ferienwohnung: sechs Einheiten, eine Reinigungskraft | Posten | Beispielwert | | --- | --- | | Wechsel pro Woche in der Saison | 7 | | Abstimmung pro Woche heute (Liste, Anrufe, Nachfragen) | 60 Minuten | | Fahrten zur Kontrolle pro Woche heute | 1 | | Zeit pro Saison von 20 Wochen | rund 35 Stunden | | Zeit mit Plan | Blick aufs Handy | Beispielwerte. Dazu kommt die Ruhe am Samstag, wenn das Foto um 14:30 Uhr da ist. Der Fall Aparthotel: externe Reinigung Für Häuser mit Dienstleister ist der Plan die Schnittstelle: Der Dienstleister bekommt Abreisen und Prioritäten, meldet fertig, die Rezeption gibt das Zimmer frei. Das Tagesbriefing zeigt den Stand am Morgen. Was Sie dafür brauchen Die Buchungen aus Ihrem System über die Anbindung, die Handynummern der Reinigungskräfte und Ihre Regeln: Check-out-Zeit, Check-in-Zeit, Reihenfolge, was gemeldet werden soll. Wann sich das nicht lohnt Wenn Sie selbst reinigen und nur zwei Wohnungen haben. Wenn Ihr Dienstleister ein eigenes System mit Schnittstelle nutzt; dann binden wir dieses an, statt ein zweites zu bauen. Preise Einrichtung: ab 900 Euro, Regeln, Vorlagen, Einweisung der Reinigungskräfte inklusive. Betrieb: 29 Euro im Monat zusätzlich zum Betriebsvertrag, für bis zu drei Reinigungskräfte. Ablauf Regeln und Reinigungskräfte festlegen. Plan aus dem Kalender erzeugen, eine Woche parallel zur heutigen Liste. Einweisung der Reinigungskräfte, zehn Minuten am Handy. Start. Fotos und Meldungen bleiben nach Ihrer Frist gespeichert. Braucht die Reinigungskraft eine App? Nein. Der Plan kommt per WhatsApp oder als Link, der im Browser des Handys funktioniert. Fotos werden direkt dort hochgeladen. Was passiert bei einer kurzfristigen Buchung? Der Plan ändert sich, und die Reinigungskraft bekommt eine Nachricht mit der Änderung. Ob sie bestätigt, sehen Sie im Plan. Können wir mehrere Reinigungskräfte und Vertretungen abbilden? Ja. Wohnungen lassen sich Personen zuordnen, Vertretungen übernehmen den Plan für einen Zeitraum. Werden die Fotos für Gäste sichtbar? Nein. Fotos und Meldungen sehen nur Sie und die Reinigungskräfte. Sie werden nach der von Ihnen festgelegten Frist gelöscht. - [Schlüsselloser Check-in mit Nuki oder Smart Lock](https://www.hoheit.at/leistungen/nuki-check-in): Für jede Buchung ein eigener Türcode, gültig ab der Check-in-Zeit, erloschen mit dem Check-out. Er geht zur richtigen Zeit an den Gast, sobald die Registrierung vollständig ist. Für jede Buchung ein eigener Türcode, gültig ab der Check-in-Zeit, erloschen mit dem Check-out. Er geht zur richtigen Zeit an den Gast, sobald die Registrierung vollständig ist. Kein Schlüsselsafe mit dem Code von 2021. Beim schlüssellosen Check-in öffnet der Gast die Wohnungstür mit einem Zahlencode oder per App statt mit einem Schlüssel. HOHEIT verbindet Ihre Smart Locks, etwa von Nuki oder einem vergleichbaren Hersteller, mit der Buchung: Je Aufenthalt entsteht ein Code, der nur im gebuchten Zeitraum gilt und automatisch verschickt wird, sobald die Registrierung vorliegt. Die Schlösser kaufen Sie beim Hersteller, wir richten die Anbindung ein. Einrichtung ab 1.200 Euro, Betrieb 29 Euro im Monat. Der Schlüsselsafe ist keine Lösung Der Schlüsselsafe neben der Tür hat seit Jahren denselben Code, den jeder Gast kennt, der jemals da war. Der Schlüssel darin geht verloren, die Übergabe findet trotzdem statt, wenn der Gast ihn nicht findet, und niemand weiß, wer wann in der Wohnung war. Ein elektronisches Schloss mit einem Code je Buchung löst alle drei Probleme. Hersteller wie Nuki bieten Schlösser, die auf den vorhandenen Zylinder gesetzt werden, ein Keypad für die Code-Eingabe und eine dokumentierte Schnittstelle. Darüber erzeugt HOHEIT die Codes aus Ihren Buchungen. Wie der Ablauf aussieht Buchung kommt über Ihren Channel-Manager, siehe Anbindung. Registrierung wird vom Gast vor der Anreise ausgefüllt, siehe Gästeregistrierung und Kurtaxe. Code wird am Anreisetag erzeugt, gültig ab Ihrer Check-in-Zeit bis zur Check-out-Zeit am Abreisetag. Versand per WhatsApp oder E-Mail mit Wegbeschreibung, Keypad-Erklärung und Notfallnummer. Protokoll: Sie sehen, wann der Code zum ersten Mal verwendet wurde, also wann der Gast angekommen ist. Reinigung hat einen eigenen Code mit Zeitfenster, der nach dem Putztag erlischt, siehe Reinigungsplan. Der Fall Ferienwohnung: sechs Einheiten | Posten | Beispielwert | | --- | --- | | Übergaben pro Jahr | 180 | | Zeit je Übergabe mit Fahrt | 45 Minuten | | Zeit pro Jahr | 135 Stunden | | Schloss mit Keypad je Wohnung, einmalig | je nach Modell einige hundert Euro | | Nachgemachte Schlüssel pro Jahr heute | 3 | Beispielwerte. Aktuelle Preise der Schlösser nennt der Hersteller. Der Fall Aparthotel: 24 Einheiten Für Häuser ohne Nachtrezeption ist der Code der Weg, Anreisen nach 18 Uhr ohne Notlösungen zu ermöglichen. Die Rezeption sieht im Tagesbriefing, wer in der Nacht angekommen ist. Sicherheit und Ausfälle Code je Buchung: Ein Code gilt nur für seinen Zeitraum. Nach der Abreise ist er ungültig, ohne dass jemand etwas tun muss. Zweiter Weg: Für Stromausfall, leere Batterie oder Bedienfehler gibt es einen Notfallcode im Safe und eine Rufnummer. Beides wird in der Probewoche getestet. Batterie: Das Schloss meldet den Stand, Sie bekommen eine Nachricht, bevor es eng wird. Datenschutz: Das Protokoll zeigt Zeitpunkte, keine Bewegungsprofile. Wie lange es aufbewahrt wird, legen Sie fest. Aussagen zur Sicherheit der Schlösser selbst stammen vom Hersteller; wir verweisen auf dessen aktuelle Dokumentation. Was Sie dafür brauchen Ein Nuki Smart Lock mit Bridge oder ein vergleichbares Smart Lock mit offener Schnittstelle, wahlweise mit eingebautem WLAN, je Wohnung, ein Keypad je Tür, WLAN an der Tür und ein Konto beim Hersteller. Der Zylinder bleibt meist, das Schloss wird innen aufgesetzt. Wann sich das nicht lohnt Bei Türen ohne passenden Zylinder oder in denkmalgeschützten Häusern mit alten Schlössern; das klären wir vorab mit Fotos. Wenn Sie die persönliche Übergabe als Teil des Erlebnisses sehen und die Zeit dafür haben. Preise Einrichtung: ab 1.200 Euro für bis zu sechs Türen, Anbindung, Vorlagen, Probewoche inklusive. Jede weitere Tür 120 Euro. Betrieb: 29 Euro im Monat zusätzlich zum Betriebsvertrag. Hardware: kaufen Sie direkt beim Hersteller oder im Fachhandel. Ablauf Fotos der Türen und Zylinder, Prüfung der Eignung. Schlösser montieren, Herstellerkonto verbinden. Zeitfenster, Vorlagen, Notfallweg einrichten. Probewoche mit einer Wohnung, dann alle. Warum Nuki und nicht ein anderes System? Nuki ist in Europa verbreitet, wird auf den vorhandenen Zylinder gesetzt und hat eine dokumentierte Schnittstelle. Andere Systeme mit offener Schnittstelle prüfen wir auf Anfrage. Was passiert, wenn der Gast den Code vergisst? Er steht in der Nachricht und in der digitalen Gästemappe. Zusätzlich gibt es die Rufnummer des Hauses, über die ein neuer Code erzeugt werden kann. Funktioniert es ohne Internet in der Wohnung? Das Keypad öffnet auch ohne Internet mit dem gespeicherten Code. Für das Anlegen neuer Codes braucht das Schloss eine Verbindung, deshalb ist WLAN an der Tür Voraussetzung. Kann die Reinigungskraft einen eigenen Code haben? Ja, mit eigenem Zeitfenster am Putztag. Der Code gilt nicht, während Gäste in der Wohnung sind. Ist das mit der Versicherung abgestimmt? Das sollten Sie mit Ihrer Haushaltsversicherung klären. Einige verlangen bestimmte Schlossklassen. Der Hersteller stellt dafür Unterlagen bereit. - [Digitale Gästeregistrierung und Kurtaxe](https://www.hoheit.at/leistungen/gaesteblatt-ortstaxe): Der Gast füllt den Meldeschein vor der Anreise am Handy aus und unterschreibt. Die Kurtaxe oder Ortstaxe wird je Gemeinde oder Region berechnet und für die Abrechnung zusammengefasst. Der Gast füllt den Meldeschein vor der Anreise am Handy aus und unterschreibt. Die Kurtaxe oder Ortstaxe wird je Gemeinde oder Region berechnet und für die Abrechnung zusammengefasst. Kein Formular am Küchentisch, keine Nachmeldung am Monatsende. Die digitale Gästeregistrierung (Meldeschein) ersetzt das Papierformular: Der Gast trägt die nach der Meldepflicht Ihres Landes nötigen Daten vor der Anreise über einen Link ein und unterschreibt am Bildschirm. Die Kurtaxe oder Ortstaxe berechnet HOHEIT je Buchung nach einer hinterlegten Tabelle, je Nacht und Person oder als Prozentsatz, und fasst sie für die Abrechnung zusammen. Die Übermittlung an die Gemeinde oder Region läuft über den Weg, den diese anbietet. Einrichtung ab 1.900 Euro, Betrieb 39 Euro im Monat. Pflicht, aber nicht Papier In den meisten europäischen Ländern müssen Beherbergungsbetriebe ihre Gäste erfassen, meist mit einem Meldeschein, den der Gast unterschreibt. Dazu kommt vielerorts eine Abgabe auf Übernachtungen, die je nach Land Kurtaxe, Ortstaxe, Nächtigungstaxe, Aufenthaltsabgabe oder Tourismusabgabe heißt. Die Details regelt das Land oder die Region: wer meldet, welche Daten nötig sind, wie lange das Verzeichnis aufbewahrt wird, wie hoch die Abgabe ist und wer davon befreit ist. Wie der Meldeschein geführt wird, ist meist nicht an Papier gebunden. Er muss vollständig, unterschrieben und aufbewahrt sein. Das geht am Handy vor der Anreise besser als am Küchentisch nach zehn Stunden Fahrt. Was das Modul tut Link vor der Anreise: Aus der Buchung entsteht eine Nachricht mit dem Link zur Registrierung, einige Tage vor der Anreise, erinnert einmal. Felder nach Meldepflicht: Name, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Adresse, Reisedokument bei ausländischen Gästen, Mitreisende, An- und Abreise. Nur, was Ihr Land oder Ihre Region verlangt. Unterschrift am Bildschirm: mit Zeitstempel, als PDF im Gästeverzeichnis abgelegt. Kurtaxe oder Ortstaxe: Berechnung je Buchung nach einer Tabelle, in der Sie den Satz Ihrer Gemeinde oder Region hinterlegen, je Nacht und Person oder als Prozentsatz vom Preis, mit den Befreiungen, die Ihr Land vorsieht, etwa für Kinder. Abrechnung: eine Liste je Monat oder Quartal für die Gemeinde oder Region, als PDF und Tabelle. Übermittlung: an die zuständige Stelle über den Weg, den sie anbietet, etwa ein Meldeportal des Tourismusverbands oder eine E-Mail mit der Liste. Satz und Befreiungen hängen von Gemeinde oder Region ab; das Modul rechnet nur nach der Tabelle, die Sie hinterlegen. Das Beispiel unten verwendet einen erfundenen Satz von 2,50 Euro pro Person und Nacht. Für österreichische Gemeinden finden Sie unter dieser Seite einen Rechner, der die Kurtaxe nach dem Satz Ihrer Gemeinde ausrechnet. Der Fall Ferienwohnung: sechs Einheiten | Posten | Beispielwert | | --- | --- | | Buchungen pro Jahr | 180 | | Kurtaxe je Person und Nacht (erfundener Satz) | 2,50 Euro | | Minuten je Meldeschein auf Papier inklusive Nachfragen | 10 | | Minuten je Monatsabrechnung der Kurtaxe | 45 | | Zeit pro Jahr heute | rund 39 Stunden | | Zeit mit Modul | Kontrolle, rund 3 Stunden | Beispielwerte. Dazu kommt, dass eine fehlende Unterschrift nicht erst bei der Prüfung durch die Gemeinde auffällt. Der Fall Hotel: Check-in ohne Formular Im Hotel ersetzt die digitale Registrierung die Karte am Tresen. Der Gast hat vor der Anreise ausgefüllt, die Rezeption prüft das Reisedokument und bestätigt. Für Gäste ohne Vorab-Meldeschein gibt es ein Tablet an der Rezeption oder weiterhin Papier. Was Sie dafür brauchen Die Buchungen aus Ihrem System über die Anbindung, den Satz und die Befreiungen Ihrer Gemeinde oder Region und die Auskunft, wie die zuständige Stelle die Meldung entgegennimmt. Die Nachricht an den Gast geht über WhatsApp oder E-Mail; mit dem Türcode zusammen ergibt das den Selbst-Check-in. Wann sich das nicht lohnt Wenn Ihre Gemeinde oder Region ausschließlich Papiermeldungen annimmt und Sie den Meldeschein ohnehin ausdrucken müssen; dann bleibt nur der Vorteil der Vorab-Erfassung. Bei sehr wenigen Buchungen im Jahr. Preise Einrichtung: ab 1.900 Euro, Felder nach Landesrecht, Satz, Vorlagen, Abrechnung inklusive. Betrieb: 39 Euro im Monat zusätzlich zum Betriebsvertrag. Ablauf Land, Gemeinde oder Region, Satz und Übermittlungsweg klären. Registrierung und Nachrichten in Ihren Sprachen einrichten. Probemonat parallel zum heutigen Ablauf, Abgleich der Abrechnung. Start. Rechtliche Hinweise auf dieser Seite beschreiben den Stand im Oktober 2026 und ersetzen keine Beratung. Zuständig für Auskünfte sind Ihre Gemeinde oder Region und Ihr Tourismusverband. Ist eine Unterschrift am Bildschirm gültig? Die Meldepflicht der meisten Länder verlangt die Unterschrift des Gastes, ohne in jedem Fall die Form vorzuschreiben. Eine Unterschrift am Bildschirm mit Zeitstempel wird in der Praxis häufig akzeptiert, das entscheidet aber Ihre Meldebehörde. Fragen Sie im Zweifel dort nach. Wie lange müssen wir Meldescheine aufbewahren? Die Meldepflicht Ihres Landes nennt in der Regel eine Aufbewahrungsfrist für das Gästeverzeichnis. Das Modul bewahrt die Meldescheine entsprechend auf und löscht danach. Die Frist steht in Ihrem Mandanten und lässt sich an Vorgaben anpassen. Berechnet das Modul die Kurtaxe für jede Gemeinde richtig? Es rechnet mit dem Satz und den Befreiungen, die Sie von Ihrer Gemeinde oder Region bekommen. Die Sätze unterscheiden sich je Gemeinde und ändern sich; eine automatische Übernahme gibt es nicht. Deshalb tragen Sie den Satz ein und bestätigen Änderungen. Kann das Modul direkt an die Gemeinde melden? Dort, wo die Gemeinde, die Region oder der Tourismusverband ein elektronisches Portal anbietet, richten wir die Übermittlung ein. Sonst entsteht die Liste als PDF, die Sie einreichen. Was ist mit Gästen aus dem Ausland? Für sie verlangen viele Länder zusätzlich Angaben zum Reisedokument. Die Registrierung fragt sie ab, die Rezeption oder Sie prüfen das Dokument bei der Ankunft. - [Stammgast-Reaktivierung](https://www.hoheit.at/leistungen/stammgast-reaktivierung): Erster Schnee, Osterferien, der Herbst: Zu Anlässen, die zu Ihrem Haus passen, bekommen frühere Gäste mit Einwilligung eine persönliche Nachricht mit freien Terminen und dem Link zur Direktbuchung. Erster Schnee, Osterferien, der Herbst: Zu Anlässen, die zu Ihrem Haus passen, bekommen frühere Gäste mit Einwilligung eine persönliche Nachricht mit freien Terminen und dem Link zur Direktbuchung. Selten, mit Grund, ohne Portal. Stammgast-Reaktivierung heißt, frühere Gäste zu passenden Anlässen persönlich einzuladen, wieder direkt zu buchen. HOHEIT wertet dafür die Aufenthalte in Ihrem System aus, schreibt zu festgelegten Anlässen eine Nachricht mit Bezug zum letzten Besuch und freien Terminen, und nur an Gäste mit dokumentierter Einwilligung. Die Buchung läuft über Ihre Website, ohne Provision. Einrichtung ab 1.400 Euro, Betrieb 49 Euro im Monat. Die günstigste Buchung ist die zweite Neue Gäste kosten Provision oder Werbung. Gäste, die schon einmal da waren, kennen das Haus und müssen nur erinnert werden. Trotzdem buchen viele Stammgäste über Portale, weil die App griffbereit ist und niemand sie eingeladen hat. Eine Einladung zur richtigen Zeit mit Bezug zum letzten Aufenthalt ändert das. Wie die Einladung entsteht Anlässe: Sie legen fest, was zu Ihrem Haus passt: erster Schneefall, Ostern, Sommerferien, Wandersaison, Advent, der Jahrestag des letzten Besuchs. Auswahl: Aus den Aufenthalten in Ihrem System werden Gäste gewählt, die zu diesem Anlass schon einmal da waren und eine Einwilligung gegeben haben. Siehe Gästedaten und Stammgäste. Nachricht: persönliche Anrede, Bezug zum letzten Aufenthalt, zwei oder drei freie Zeiträume aus dem Kalender, ein Vorteil für Direktbucher, ein Link zur Direktbuchung, Abmeldung mit einem Klick. Takt: ein bis zwei Nachrichten im Jahr je Gast, nie mehr. Wer bucht oder sich abmeldet, bekommt nichts weiter. Freigabe: Sie sehen jede Welle vor dem Versand und können streichen. Der Fall Hotel: 30 Zimmer, 1.800 Gäste mit Einwilligung | Posten | Beispielwert | | --- | --- | | Gäste mit Einwilligung | 1.800 | | Angeschrieben je Anlass | 400 | | Anlässe im Jahr | 3 | | Buchungen aus Einladungen | 2 Prozent der Angeschriebenen | | Buchungen im Jahr | 24 | | Ersparte Provision bei 15 Prozent und 600 Euro je Buchung | rund 2.160 Euro | Beispielwerte. Der eigentliche Wert liegt in den Gästen, die sonst woanders gebucht hätten. Der Fall Ferienwohnung: eine Nachricht im Februar Vermieter haben weniger Gäste, aber treuere. Eine Nachricht im Februar mit den freien Sommerwochen und eine im September für den Winter sind oft alles, was es braucht. Was der Gast dann bucht, läuft über den Kalender der Channel-Manager-Anbindung. Einwilligung und Grenzen Werbliche Nachrichten brauchen die Einwilligung des Gastes, und Gäste von Portalen dürfen nicht ohne Weiteres angeschrieben werden. Wir bauen die Einwilligung in Buchungsstrecke und Registrierung ein, dokumentieren sie mit Zeitstempel und schreiben nur an, wer zugestimmt hat. Die rechtliche Bewertung Ihres Einzelfalls ersetzt das nicht. Was Sie dafür brauchen Aufenthaltsdaten in Ihrem System, eine dokumentierte Einwilligung (die wir ab jetzt mit jeder Buchung einholen), die Anlässe Ihres Hauses und einen Vorteil für Direktbucher. Wann sich das nicht lohnt Wenn Sie noch keine Einwilligungen haben; dann beginnt der Aufbau mit der nächsten Saison, und die erste Welle kommt ein Jahr später. Bei Häusern, deren Gäste fast nie wiederkommen, etwa Durchreisehotels an der Autobahn. Preise Einrichtung: ab 1.400 Euro, Anlässe, Vorlagen, Einwilligungsweg, Auswertung der Bestandsdaten inklusive. Betrieb: 49 Euro im Monat zusätzlich zum Betriebsvertrag. Mailkosten bis 5.000 Nachrichten im Jahr inklusive. Ablauf Bestandsdaten sichten: Wer hat eine gültige Einwilligung, wer war wann da. Anlässe, Vorteil und Vorlagen festlegen. Einwilligung in Buchungsstrecke und Registrierung einbauen. Erste Welle mit Ihrer Freigabe, Bericht nach vier Wochen: Öffnungen, Buchungen, Abmeldungen. Dürfen wir alte Gästelisten verwenden? Nur Kontakte mit einer gültigen Einwilligung für Werbung. Ohne Einwilligung übernehmen wir die Adresse nicht. Für Bestandskunden gibt es im Recht vieler Länder enge Ausnahmen, die Sie mit Ihrer Datenschutzberatung prüfen sollten. Wie oft bekommt ein Gast Post? Höchstens zweimal im Jahr und nur zu einem Anlass, der zu seinem letzten Aufenthalt passt. Mehr führt zu Abmeldungen. Kommen die Nachrichten per Mail oder WhatsApp? In der Regel per E-Mail. WhatsApp nur, wenn der Gast diesen Kanal ausdrücklich für Werbung gewählt hat. Was ist der Vorteil für Direktbucher? Das legen Sie fest: Frühstück, später Check-out, ein Parkplatz, flexible Stornierung. Rabatte sind nicht nötig und oft weniger wirksam als ein konkreter Vorteil. - [Zusatzleistungen vor der Anreise](https://www.hoheit.at/leistungen/pre-arrival-upsell): Drei Tage vor der Anreise bekommt der Gast eine Nachricht mit dem, was sein Aufenthalt besser macht: späterer Check-out, Frühstück, Parkplatz, Sauna, Blumen. Drei Tage vor der Anreise bekommt der Gast eine Nachricht mit dem, was sein Aufenthalt besser macht: späterer Check-out, Frühstück, Parkplatz, Sauna, Blumen. Er bucht mit einem Klick, die Buchung landet im System, der Betrag auf Ihrem Konto. Zusatzleistungen vor der Anreise sind Angebote, die der Gast nach der Buchung und vor dem Aufenthalt per Nachricht erhält und mit einem Klick dazubucht: später Check-out, Frühstück, Parkplatz, Spa-Zeit, ein Anlass-Paket. HOHEIT verschickt sie zum richtigen Zeitpunkt aus der Buchung heraus, zeigt nur, was für diese Buchung passt, und schreibt die Zusatzbuchung in Ihr System. Einrichtung ab 1.400 Euro, Betrieb 49 Euro im Monat. Der beste Moment zum Verkaufen ist nicht der Check-in Beim Check-in ist der Gast müde, die Rezeption beschäftigt, und das Angebot für den späteren Check-out wirkt wie Aufdrängen. Drei Tage vorher ist das anders: Der Gast freut sich auf die Reise, plant den Tag und entscheidet in Ruhe. Portale wissen das und schicken genau dann ihre Nachrichten. Auf Ihrer eigenen Buchung können Sie das selbst tun. Was angeboten wird Zeit: späterer Check-out, früherer Check-in, eine Nacht mehr, wenn frei. Verpflegung: Frühstück für Gäste ohne Frühstück, Abendessen am Anreisetag, Frühstückskorb in der Wohnung. Komfort: Parkplatz oder Garage, Wellness-Zeitfenster, Leihräder, Kinderbett, Hundekorb. Anlass: Blumen, Sekt, Kuchen zum Geburtstag, ein Gutschein für das Restaurant. Regionales: Skipass-Vorbestellung, Bergbahn-Ticket, Eintritt ins Thermalbad, soweit Sie es anbieten. Jede Leistung hat Preis, Verfügbarkeit und Regeln: Der späte Check-out wird nur angeboten, wenn das Zimmer am Folgetag nicht belegt ist; Frühstück nur, wenn es nicht schon in der Rate steckt. Wie der Gast es sieht Eine Nachricht per E-Mail oder WhatsApp mit drei bis vier passenden Angeboten, Preis daneben, ein Klick zum Buchen. Die Zahlung läuft wie die Hauptbuchung über die Buchungsstrecke, die Zusatzleistung wird an die Reservierung in Ihrem System geschrieben. Der Fall Hotel: 30 Zimmer, 68 Prozent Auslastung | Posten | Beispielwert | | --- | --- | | Anreisen pro Jahr | rund 2.500 | | Gäste, die eine Nachricht öffnen | 60 Prozent | | Davon buchen eine Zusatzleistung | 12 Prozent | | Durchschnittlicher Betrag je Zusatzbuchung | 28 Euro | | Zusatzumsatz pro Jahr | rund 5.000 Euro | Alle Werte sind Beispielwerte, keine Branchenzahlen. Rechnen Sie mit Ihrer Anreisezahl und Ihren Preisen. Der Fall Ferienwohnung: der Frühstückskorb Vermieter haben weniger Leistungen, aber die passenden: Frühstückskorb vom Bäcker im Ort, Brennholz, Endreinigung früher, späterer Check-out am Sonntag. Die Bestellung geht an den Bäcker weiter, siehe Selbst-Check-in für den Rest des Ablaufs. Was Sie dafür brauchen Eine Liste Ihrer Leistungen mit Preis und Regeln, die Anbindung an Ihr System und einen Versandweg. Fotos je Leistung helfen, sind aber nicht Pflicht. Wann sich das nicht lohnt Wenn Ihre Raten alles enthalten und es nichts dazuzubuchen gibt. Bei sehr kurzen Vorlaufzeiten, etwa Buchungen am selben Tag; dann kommt die Nachricht zu spät. Preise Einrichtung: ab 1.400 Euro, Leistungen, Regeln, Vorlagen und Anbindung inklusive. Betrieb: 49 Euro im Monat zusätzlich zum Betriebsvertrag. Keine Provision auf Zusatzbuchungen. Ablauf Leistungen, Preise und Regeln festlegen. Vorlagen in Ihren Sprachen, Zeitpunkt des Versands, Zahlungsweg. Testlauf mit Ihren eigenen Buchungen. Start, monatlicher Bericht: verschickte Angebote, Zusatzbuchungen, Umsatz. Dürfen wir Gästen vor der Anreise Angebote schicken? Nachrichten zur Abwicklung des gebuchten Aufenthalts sind Teil des Vertrags. Zusatzangebote darin sind üblich, sollten aber maßvoll sein und eine Abmeldung erlauben. Die rechtliche Einordnung Ihres Einzelfalls ersetzen wir nicht. Was passiert mit Gästen von Booking.com? Auch sie haben eine Reservierung in Ihrem System und eine Kontaktmöglichkeit über das Portal oder, mit Einwilligung, direkt. Ob und wie Sie sie anschreiben, hängt von den Regeln des Portals ab. Wird der späte Check-out automatisch geprüft? Ja. Das Angebot erscheint nur, wenn das Zimmer am Folgetag frei ist. Bucht in der Zwischenzeit jemand, wird die Zusatzleistung nicht mehr angeboten. Wie wird bezahlt? Über denselben Zahlungsweg wie die Buchung, etwa Karte oder Apple Pay. Der Betrag erscheint auf der Rechnung des Aufenthalts. - [Anfragen-Agent: Angebot in Minuten, Nachfassen inklusive](https://www.hoheit.at/leistungen/anfragen-agent): Eine Anfrage per Mail oder Formular wird gelesen, die Verfügbarkeit geprüft, ein persönliches Angebot mit Buchungslink geschrieben und nach zwei Tagen nachgefasst. Eine Anfrage per Mail oder Formular wird gelesen, die Verfügbarkeit geprüft, ein persönliches Angebot mit Buchungslink geschrieben und nach zwei Tagen nachgefasst. In der Sprache des Gastes und im Ton Ihres Hauses, mit Freigabe durch Sie, solange Sie das wollen. Der Anfragen-Agent beantwortet Zimmeranfragen, die per E-Mail oder Kontaktformular kommen: Er liest Zeitraum, Personen und Wünsche heraus, prüft die Verfügbarkeit in Ihrem System, schreibt ein persönliches Angebot mit Preis und Buchungslink und fasst nach zwei Tagen einmal nach, wenn nicht gebucht wurde. Sie entscheiden, ob jedes Angebot vor dem Versand von Ihnen freigegeben wird. Einrichtung ab 2.900 Euro, Betrieb 129 Euro im Monat. Die Anfrage ist der Verkauf In der Hotellerie wird noch immer viel per Anfrage gebucht. Der Gast schreibt: „Haben Sie vom 12. bis 15. Februar ein Doppelzimmer frei, was kostet das mit Frühstück?“ Dann vergehen Stunden oder Tage, und der Gast bucht inzwischen woanders, oft über ein Portal, das sofort antwortet. Wer schnell und persönlich antwortet, bekommt die Buchung. Das weiß jedes Haus, aber die Zeit fehlt, vor allem an Wochenenden und am Abend. Der Anfragen-Agent nimmt genau diese Arbeit ab und lässt Ihnen die Entscheidung. Was der Agent tut Lesen: Zeitraum, Personen, Kinder, Wünsche, Sprache. Fehlt etwas, fragt er höflich nach. Prüfen: Verfügbarkeit und Preis aus Ihrem PMS oder Channel-Manager über die Anbindung, inklusive Mindestaufenthalt. Schreiben: ein Angebot in der Sprache des Gastes und im Ton Ihres Hauses, mit zwei Zimmeroptionen, Gesamtpreis, Stornobedingungen und einem Buchungslink auf Ihre Direktbuchungs-Website. Freigeben: Wahlweise geht jedes Angebot zuerst an Sie und wird mit einem Klick verschickt, oder es geht sofort hinaus. Viele Häuser beginnen mit Freigabe und lassen den Agenten nach einigen Wochen allein arbeiten. Nachfassen: Hat der Gast nach zwei Tagen nicht gebucht, folgt eine kurze Nachricht mit der Frage, ob das Angebot noch passt. Danach ist Schluss, es wird niemand bedrängt. Übergeben: Gruppen, Hochzeiten, Beschwerden und alles Ungewöhnliche gehen mit Zusammenfassung an Sie. Der Fall Hotel: 30 Zimmer, 40 Anfragen pro Woche | Posten | Beispielwert | | --- | --- | | Anfragen pro Woche | 40 | | Minuten je Angebot heute | 12 | | Antwortzeit heute am Wochenende | über 24 Stunden | | Antwortzeit mit Agent | unter 15 Minuten | | Nachgefasste Angebote heute | kaum | | Arbeitszeit pro Jahr für Angebote | rund 400 Stunden | Beispielwerte, ersetzen Sie sie durch Ihre. Wie schnell Ihr Haus heute antwortet, messen wir Ihnen kostenlos: Antwortzeit-Test. Der Fall Ferienwohnung: Anfragen über die eigene Seite Vermieter bekommen Anfragen über das Formular der Website und über Portale. Für die Portale gelten deren Regeln, für die eigene Seite der Agent: Angebot, Link, Buchung im Kalender. Was dann folgt, etwa Registrierung und Türcode, beschreibt Selbst-Check-in. Was der Agent nicht tut Er vergibt keine Sonderkonditionen, verhandelt nicht und sagt nichts zu, was nicht im System steht. Er gibt sich als Assistent des Hauses zu erkennen, wie es Art. 50 der EU-KI-Verordnung verlangt, siehe KI rechtssicher einsetzen. Was Sie dafür brauchen Ein Postfach oder Formular, über das Anfragen kommen, die Anbindung an Ihr System und zwei Stunden für Ton, Vorlagen und Regeln: Welche Zimmer werden angeboten, wann wird nachgefasst, was geht an Sie. Wann sich das nicht lohnt Unter zehn Anfragen pro Woche; dann ist eine gute Vorlage im Mailprogramm billiger. Wenn Ihr PMS keine Verfügbarkeit per Schnittstelle liefert; ohne Preise ist das Angebot nur eine Antwort. Preise Einrichtung: ab 2.900 Euro, inklusive Ton, Vorlagen, Anbindung und zwei Wochen Begleitung. Betrieb: 129 Euro im Monat zusätzlich zum Betriebsvertrag, inklusive Modellkosten bis 300 Anfragen im Monat. Ablauf Anfragen der letzten drei Monate sichten, Ton und Regeln festlegen. Vorlagen in Ihren Sprachen, Anbindung an Postfach und System. Zwei Wochen mit Freigabe jedes Angebots durch Sie. Start im gewählten Modus, monatlicher Bericht: Anfragen, Antwortzeit, Buchungen aus Angeboten. Merken Gäste, dass eine KI schreibt? Das Angebot ist als Nachricht des Hauses mit Assistenz-Hinweis gekennzeichnet und wird, wenn Sie das wollen, von Ihnen freigegeben. Der Ton kommt aus Ihren bisherigen Angeboten. Was passiert mit Anfragen über Booking.com oder Airbnb? Für Nachrichten innerhalb der Portale gelten deren Regeln und Oberflächen. Der Agent bearbeitet Anfragen, die Sie direkt erreichen: E-Mail, Website-Formular, auf Wunsch WhatsApp. Kann der Agent Preise nennen, die nicht im System stehen? Nein. Er nennt nur Preise und Verfügbarkeiten aus Ihrem System. Sonderkonditionen vergibt Ihr Team. Wie oft wird nachgefasst? Einmal, nach zwei Tagen, mit einer kurzen Frage. Den Abstand und ob überhaupt nachgefasst wird, legen Sie fest. Was ist, wenn die Anfrage unklar ist? Dann stellt der Agent eine Rückfrage, etwa nach dem genauen Zeitraum oder der Zahl der Kinder, und schreibt das Angebot erst mit der Antwort. - [Gästetafel aus Holz mit E-Ink-Display](https://www.hoheit.at/leistungen/gaestetafel): Eine Tafel im Eingang oder Frühstücksraum, gerahmt vom Tischler, mit einer E-Ink-Fläche, die aussieht wie Papier: Wetter, Bergbahnen, Veranstaltungen heute, Frühstückszeiten, WLAN und der QR-Code… Eine Tafel im Eingang oder Frühstücksraum, gerahmt vom Tischler, mit einer E-Ink-Fläche, die aussieht wie Papier: Wetter, Bergbahnen, Veranstaltungen heute, Frühstückszeiten, WLAN und der QR-Code zur Gästemappe. Ohne Blenden, ohne Lüfter, ohne Touch. Die Gästetafel ist ein E-Ink-Display in einem Holzrahmen, das im Haus die Informationen des Tages zeigt: Wetter, offene Bergbahnen, Veranstaltungen, Frühstückszeiten, WLAN und den QR-Code zur digitalen Gästemappe. Die Inhalte kommen aus derselben Wissensbasis wie Mappe und Concierge und werden vom Haus gepflegt. E-Ink ist matt wie Papier, braucht kaum Strom und wirkt in einem Boutiquehaus wie ein Möbelstück, nicht wie ein Bildschirm. Ab 1.990 Euro inklusive Rahmen. Warum E-Ink und warum Holz Bildschirme in Hotellobbys sehen aus wie Bildschirme in Flughäfen. Sie leuchten, spiegeln, brauchen Strom und einen Rechner, und sie zeigen Werbung, weil irgendjemand die Fläche füllen muss. In einem Haus mit Holzböden und ruhigen Farben stört das. E-Ink ist die Technik der Lesegeräte: eine matte Fläche, die nur beim Wechsel des Inhalts Strom braucht und bei Tageslicht aussieht wie bedrucktes Papier. Dazu ein Rahmen aus Eiche, Nuss oder dem Holz Ihres Hauses, gebaut von einem Tischler in der Steiermark. Das Ergebnis hängt an der Wand wie eine Tafel in einem Gasthaus und zeigt trotzdem, was heute gilt. Was auf der Tafel steht Heute: Datum, Wetter mit Warnungen, Temperatur am Morgen und am Nachmittag. Berg und Tal: offene Bergbahnen, Loipen oder Badeplätze, aus den Quellen, die Sie bestimmen. Im Ort: Veranstaltungen des Tages, Markttage, Konzerte, aus einer Liste, die Sie pflegen oder die wir für Sie aus öffentlichen Kalendern übernehmen. Im Haus: Frühstückszeiten, Sauna, Abendkarte, Hinweise für den Tag. WLAN und QR: Zugang und der Code zur digitalen Gästemappe, in der alles Weitere steht. Ihre Zeile: ein Satz vom Gastgeber, der jeden Tag anders sein kann. Die Inhalte kommen aus derselben Wissensbasis wie Mappe und KI-Concierge. Was Sie dort ändern, steht nach wenigen Minuten auf der Tafel. Die Technik, kurz Im Rahmen sitzt ein kleiner Rechner, der alle fünfzehn Minuten ein neues Bild aus Ihrem Redaktionssystem lädt und auf die E-Ink-Fläche schreibt. Er braucht Strom aus der Steckdose und WLAN, sonst nichts. Fällt das WLAN aus, bleibt der letzte Stand sichtbar, mit Uhrzeit. Es gibt keine Kamera, kein Mikrofon und keinen Touch, also auch keine Fingerabdrücke und nichts, was Gäste bedienen müssten. Der Fall Hotel: Eingang und Frühstücksraum | Posten | Beispielwert | | --- | --- | | Tafeln | 2 | | Fragen nach Wetter, Bahn und Veranstaltungen an der Rezeption pro Tag | 8 | | Davon künftig an der Tafel beantwortet | 5 | | Minuten je Frage | 2 | | Rezeptionszeit pro Jahr | rund 60 Stunden | | Stromverbrauch der Tafel im Jahr | im Bereich einer LED-Lampe | Beispielwerte. Der Grund für die Tafel ist selten die Zeitersparnis, sondern der Eindruck beim Hinausgehen. Der Fall Ferienwohnung: das Schwarze Brett In Anlagen mit sechs bis zwanzig Wohnungen hängt im Eingang meist ein Brett mit Zetteln: Müllabfuhr, Bäcker, Notfallnummer, ein Flyer von 2019. Die Tafel zeigt dasselbe, nur aktuell, und Sie ändern es vom Handy. Was Sie dafür brauchen Eine Wand mit Steckdose in Sichtweite, WLAN an dieser Stelle, und die Entscheidung über Holz und Größe. Die Inhalte kommen aus der Gästemappe; ohne Mappe pflegen Sie eine kurze Liste im Redaktionssystem. Wann sich das nicht lohnt Wenn Ihr Haus keinen gemeinsamen Eingang oder Frühstücksraum hat, an dem Gäste vorbeikommen. Wenn Sie ohnehin einen Bildschirm mit Videoinhalten wollen; dafür ist E-Ink nicht gemacht. Preise Tafel in 13 Zoll mit Rahmen aus Eiche oder Nuss, Rechner, Montage in der Steiermark: ab 1.990 Euro einmalig. Größere Flächen auf Anfrage, je nach verfügbaren E-Ink-Modulen. Betrieb: 29 Euro im Monat für Inhalte, Updates und Überwachung, zusätzlich zum Betriebsvertrag. Ablauf Holz, Größe und Platz festlegen, Fotos der Wand genügen. Der Tischler baut den Rahmen, wir bauen Rechner und Anzeige ein. Inhalte und Quellen einrichten, Probebetrieb bei uns. Montage oder Versand mit Anleitung, Start. Zeigt die Tafel Farben? Je nach Modul Graustufen oder einige Farben. Die Gestaltung ist auf Lesbarkeit ausgelegt, wie eine gedruckte Tageskarte, nicht wie ein Bildschirm. Wer baut den Rahmen? Ein Tischlereibetrieb in der Steiermark nach Ihrem Holzwunsch. Auf Wunsch arbeiten wir mit Ihrem eigenen Tischler, dann liefern wir die Maße. Was passiert bei einem Defekt? Der Rechner wird getauscht, die E-Ink-Fläche ebenfalls, der Rahmen bleibt. Wir sehen aus der Ferne, ob die Tafel ihre Inhalte lädt, und melden uns, bevor ein Gast etwas merkt. Kann die Tafel auch im Freien hängen? Nicht in dieser Ausführung. Für überdachte Eingänge gibt es Module mit Schutzglas, die wir auf Anfrage prüfen. Brauchen wir die Gästemappe dazu? Nein, aber es ist der einfachste Weg, weil die Inhalte dann nur einmal gepflegt werden. Ohne Mappe pflegen Sie eine kurze Liste im Redaktionssystem. - [Tagesbriefing für das Team](https://www.hoheit.at/leistungen/tagesbriefing): Jeden Morgen um halb sieben eine Nachricht an das Team: Anreisen, Abreisen, Sonderwünsche, Anlässe, offene Fragen der Nacht und das Wetter. Jeden Morgen um halb sieben eine Nachricht an das Team: Anreisen, Abreisen, Sonderwünsche, Anlässe, offene Fragen der Nacht und das Wetter. Zusammengestellt aus Buchungen und Gesprächen, nicht aus dem Gedächtnis. Das Tagesbriefing ist eine automatisch erstellte Morgenmeldung für Rezeption und Housekeeping: Anreisen und Abreisen des Tages, Sonderwünsche und Anlässe aus den Buchungen, Fragen, die der Concierge in der Nacht übergeben hat, Wetterlage und Hinweise des Hauses. Es kommt per WhatsApp oder E-Mail um eine Uhrzeit, die Sie festlegen, und ersetzt das Abtippen aus dem PMS. 29 Euro im Monat. Was heute ansteht, auf einer Seite In den meisten Häusern beginnt der Tag mit dem Zusammensuchen: Anreiseliste aus dem PMS, Notizen vom Spätdienst, eine E-Mail mit einer Allergie, ein Zettel über das Kinderbett in Zimmer 12. Das Briefing um halb sieben ist oft ein Gespräch zwischen Tür und Angel. Das Tagesbriefing stellt diese Seite automatisch zusammen. Es liest die Buchungen des Tages, die Gespräche des Concierge und Ihre eigenen Notizen und schreibt daraus eine Nachricht, die jedes Teammitglied in zwei Minuten gelesen hat. Was im Briefing steht Anreisen: Name, Zimmer oder Wohnung, voraussichtliche Ankunftszeit, Personenzahl, Sonderwünsche aus der Buchung. Abreisen: Zimmer, Check-out-Zeit, offene Posten, Spätabreisen. Anlässe und Hinweise: Geburtstag, Hochzeitstag, Stammgast, Haustier, Allergie, Kinderbett. Aus der Nacht: Fragen, die der KI-Concierge übergeben hat, mit Zusammenfassung und Status. Wetter und Umgebung: Warnungen des Tages, geschlossene Bergbahnen oder Straßen, falls Sie das Anreise-Radar nutzen. Housekeeping: Reinigungsfolge nach Abreisezeit und Anreisezeit, Zimmer mit Priorität. Ihre Notiz: eine freie Zeile, die der Dienstleiter am Vorabend hinterlässt. So liest sich ein Briefing „Dienstag, 14. Januar. 6 Anreisen, 4 Abreisen. Anreisen: Zimmer 7 Familie Novak ab 15 Uhr, zwei Kinder, Kinderbett bestellt. Zimmer 12 Herr Lind, Spätanreise gegen 21 Uhr, Hochzeitstag, Sekt wurde zugesagt. Zimmer 3 Frau Egger, Stammgast, vegan. Aus der Nacht: Zimmer 9 fragt nach Taxi um 5:30 Uhr, nicht beantwortet. Wetter: Schneefallwarnung Stufe 2 bis 18 Uhr. Reinigung zuerst: Zimmer 7, 12, 3.“ Der Fall Hotel: 30 Zimmer, zwei Schichten | Posten | Beispielwert | | --- | --- | | Zeit für die Morgenrunde heute | 25 Minuten | | Zeit mit Briefing | 8 Minuten | | Tage im Jahr | 365 | | Zeit pro Jahr | rund 100 Stunden | | Vergessene Sonderwünsche pro Monat heute | 2 | Die Zahlen sind Beispielwerte. Der eigentliche Nutzen ist der zweite Wert: der Sekt, der nicht vergessen wird. Der Fall Ferienwohnung: Reinigung ohne Zuruf Für Vermieter ist das Briefing die Nachricht an die Reinigungskraft. Sie enthält die Wohnungen des Tages mit Abreise- und Anreisezeit und den Hinweis, wenn ein Gast früher kommt. Das ist der kleine Bruder des Reinigungsplans, der die ganze Woche zeigt. Was Sie dafür brauchen Die Buchungen aus Ihrem PMS oder Channel-Manager über die Anbindung, die Handynummern oder Adressen des Teams und eine Uhrzeit. Der Concierge ist nützlich, aber nicht Voraussetzung. Wann sich das nicht lohnt In Häusern mit einer Person, die alles selbst macht und den Kalender im Kopf hat. Wenn Ihr PMS Sonderwünsche nicht strukturiert speichert und niemand sie nachträgt; dann bleibt das Briefing leer. Preise 39 Euro im Monat zusätzlich zum Betriebsvertrag. Die Einrichtung ist enthalten. Ablauf Empfänger und Uhrzeit festlegen, Felder aus dem PMS zuordnen. Eine Woche Probelauf parallel zur heutigen Morgenrunde. Start. Jedes Briefing bleibt im Protokoll gespeichert. Schreibt das Briefing eine KI? Die Daten kommen direkt aus Buchungen und Protokollen. Ein Sprachmodell fasst sie in lesbare Sätze zusammen und ist dabei an die Daten gebunden. Jedes Briefing ist als automatisch erstellt gekennzeichnet. Können verschiedene Teams verschiedene Briefings bekommen? Ja. Rezeption, Housekeeping und Küche können jeweils nur ihre Abschnitte erhalten, etwa die Küche nur Allergien und Frühstückszahlen. Was ist mit Gästedaten in WhatsApp? Das Briefing enthält nur, was das Team für den Tag braucht, keine Kontaktdaten. Auf Wunsch wird es nur per E-Mail oder in einem geschützten Bereich verschickt. Den Kanal legen Sie fest. Funktioniert das mit unserem PMS? Mit allen Systemen, die wir anbinden, etwa Apaleo, Mews, Smoobu, Lodgify oder Beds24. Welche Felder vorhanden sind, hängt vom System ab. - [Anreise-Radar: Warnungen vor der Anreise](https://www.hoheit.at/leistungen/anreise-radar): Am Vorabend der Anreise prüft das System Wetterwarnungen für Ihren Ort und meldet sich nur, wenn etwas ansteht: Sturm, Schneefall, Glatteis. Am Vorabend der Anreise prüft das System Wetterwarnungen für Ihren Ort und meldet sich nur, wenn etwas ansteht: Sturm, Schneefall, Glatteis. Der Gast bekommt eine kurze Nachricht mit dem, was er wissen muss. Das Anreise-Radar ist ein Dienst, der für jede Buchung am Vorabend der Anreise die amtlichen Wetterwarnungen des nationalen Wetterdienstes (in Europa über MeteoAlarm) für den Zielort prüft und dem Gast nur dann schreibt, wenn eine Warnung vorliegt, etwa Schneefall, Sturm oder Glatteis. Die Nachricht nennt Zeitraum, Stufe und einen Hinweis des Hauses, etwa zur Winterausrüstung. Kein Gast wird ohne Grund angeschrieben. 29 Euro im Monat als Zusatz zur Gästemappe oder zu WhatsApp. Der Anruf, den jedes Winterhotel kennt „Wir stehen vor der Mautstelle, es schneit, brauchen wir Ketten?“ Dieser Anruf kommt in alpinen Häusern von Dezember bis März, und er kommt immer dann, wenn die Rezeption gerade voll ist. Der Gast hätte die Information gern am Vorabend gehabt, aber niemand hat die Zeit, jeden Anreisetag gegen den Wetterbericht zu prüfen. Das übernimmt das Anreise-Radar. Es kennt aus der Buchung den Anreisetag und aus Ihrem Haus den Ort. Am Vorabend fragt es die amtlichen Warnungen ab. Liegt eine vor, schreibt es dem Gast. Liegt keine vor, passiert nichts. Was geprüft wird Wetterwarnungen des nationalen Wetterdienstes (in Europa über MeteoAlarm) für den Ort Ihres Hauses: Schneefall, Sturm, Regen, Glatteis, Gewitter, Hitze, jeweils mit Stufe und Zeitraum. Ihre eigenen Hinweise, die Sie je Warnart hinterlegen: „Winterausrüstung ab Ortsende Pflicht“, „Parkplatz hinter dem Haus ist bei Schnee geräumt“, „Zufahrt über die Talstraße, nicht über den Pass“. Straßenlage: Sperren und Kettenpflicht der Straßenbetreiber folgen, sobald eine offene Datenquelle verfügbar ist. Bis dahin verlinkt die Nachricht den Verkehrsdienst, statt etwas zu behaupten. Die aktuelle Warnlage für Ihren Ort können Sie jederzeit selbst prüfen: Anreise-Radar ausprobieren. So liest sich die Nachricht „Guten Abend, Familie Berger. Für Ihre Anreise morgen nach Schladming meldet der Wetterdienst eine Schneefallwarnung der Stufe 2 von 6 bis 18 Uhr. Winterausrüstung ist ab dem Ortsende Pflicht. Unser Parkplatz ist geräumt, der Check-in ist bis 22 Uhr möglich. Melden Sie sich, wenn Sie später kommen.“ Die Nachricht ist als automatisch erzeugt gekennzeichnet, kommt über den Kanal, den der Gast gewählt hat, und endet mit der Rufnummer des Hauses. Der Fall Hotel: 40 Zimmer, Wintersaison | Posten | Beispielwert | | --- | --- | | Anreisen pro Woche im Winter | 60 | | Tage mit Warnung in einer Saison von 16 Wochen | 25 | | Anrufe zur Anreise an solchen Tagen | 12 | | Minuten je Anruf | 4 | | Rezeptionszeit pro Saison | rund 20 Stunden | Wichtiger als die Stunden ist der Ton der Ankunft: Ein Gast, der vorbereitet losfährt, kommt gelassener an. Die Werte sind Beispielwerte. Der Fall Ferienwohnung: ohne Rezeption Ohne Rezeption landet der Anruf bei Ihnen, egal wo Sie gerade sind. Das Radar schreibt dem Gast, bevor er anruft, und Sie sehen im Protokoll, wer welche Nachricht bekommen hat. Die Hinweise zur Zufahrt pflegen Sie einmal. Was Sie dafür brauchen Die digitale Gästemappe oder den WhatsApp-Kanal als Versandweg. Die Anreisedaten aus Ihrem Channel-Manager oder PMS über die Anbindung. Zehn Minuten für Ihre Hinweise je Warnart. Wann sich das nicht lohnt In Lagen ohne nennenswerte Wetterlage, etwa in Stadthotels mit Bahnanreise. Wenn Ihre Gäste überwiegend aus dem Ort oder der Region kommen und die Lage selbst kennen. Preise 29 Euro im Monat als Zusatz zur Gästemappe oder zum WhatsApp-Kanal. Die Einrichtung ist enthalten, Nachrichtenkosten des Kanals zahlen Sie wie bisher an den Anbieter. Ablauf Ort und Versandweg festlegen. Hinweise je Warnart formulieren, wir liefern Vorschläge. Testnachricht an Sie selbst, dann Start. Jede verschickte Nachricht steht im Protokoll. Woher kommen die Warnungen? Vom nationalen Wetterdienst des Landes, in dem Ihr Haus steht; in Europa sind die amtlichen Warnungen über MeteoAlarm gebündelt. Welche Quelle wir für Ihren Ort anbinden, klären wir im Erstgespräch. Bekommt jeder Gast eine Nachricht? Nein. Nur bei einer Warnung für den Anreisetag. An ruhigen Tagen wird nichts verschickt. Gibt es auch Straßensperren und Kettenpflicht? Noch nicht als Live-Daten. Die Nachricht verlinkt den Verkehrsdienst, und Sie können feste Hinweise zur Zufahrt hinterlegen. Sobald eine offene Datenquelle der Straßenbetreiber verfügbar ist, kommt sie dazu. Welche Daten des Gastes werden verarbeitet? Anreisedatum, Name und der gewählte Kanal, wie bei jeder Nachricht vor der Anreise. Die Wetterabfrage selbst enthält keine Gastdaten, nur den Ort des Hauses. Kann ich die Nachricht vorher sehen? Ja. Sie können einstellen, dass Nachrichten Ihnen zuerst vorgelegt werden. Die meisten Häuser lassen sie nach der Testphase automatisch laufen. - [Digitale Gästemappe per QR-Code](https://www.hoheit.at/leistungen/digitale-gaestemappe): WLAN, Frühstück, Check-out, Anfahrt, Umgebung und Hausregeln auf dem eigenen Handy des Gastes, in seiner Sprache, mit dem KI-Concierge als Chat dahinter. WLAN, Frühstück, Check-out, Anfahrt, Umgebung und Hausregeln auf dem eigenen Handy des Gastes, in seiner Sprache, mit dem KI-Concierge als Chat dahinter. Kein Gerät im Zimmer, kein Ordner, der veraltet. Eine digitale Gästemappe ist die Hausmappe als Webseite: Der Gast scannt einen QR-Code im Zimmer und sieht WLAN, Frühstückszeiten, Check-out, Anfahrt, Tipps für die Umgebung und die Hausregeln in seiner Sprache. HOHEIT baut sie aus der Wissensbasis des KI-Concierge, der im selben Fenster Fragen beantwortet. Einrichtung ab 1.900 Euro, Betrieb 39 Euro im Monat. Warum kein Tablet im Zimmer Tablets im Zimmer gibt es seit zehn Jahren. Sie brauchen Strom, Updates, WLAN-Pflege und eine Person, die sie nach dem Gast wieder aufräumt. Gäste fassen fremde Geräte ungern an und haben ihr eigenes ohnehin in der Hand. Deshalb liegt die Gästemappe bei HOHEIT nicht auf einem Gerät, sondern hinter einem QR-Code: an der Zimmertür, auf dem Nachttisch, in der Bestätigungsmail. Sie öffnet sich im Browser, ohne App. Was die Mappe zeigt Das Nötigste zuerst: WLAN mit Kopierknopf, Check-out-Zeit, Frühstückszeiten, Rufnummer des Hauses. Haus und Zimmer: Heizung, Lüftung, Safe, Sauna, Waschmaschine, Mülltrennung, je nach Haus. Anreise und Abreise: Wegbeschreibung, Parken, Gepäck, Schlüssel oder Code, Spätanreise. Umgebung heute: Wetter, geöffnete Bergbahnen, Veranstaltungen, Restaurants mit Öffnungszeiten, gepflegt aus einer Liste, die Sie bestimmen. Hausregeln und Rechtliches: Ruhezeiten, Rauchen, Haustiere, Stornobedingungen als Link. Chat: Im selben Fenster beantwortet der KI-Concierge alles, was nicht auf der Mappe steht, und übergibt an Ihr Team, wenn er unsicher ist. Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Niederländisch, Tschechisch und weitere nach Ihren Herkunftsmärkten, aus einer Quelle übersetzt. Wie eine solche Mappe aussieht, zeigt die Demo eines erfundenen Hauses. Das Onboarding: Sie erzählen, wir schreiben Der Grund, warum viele Gästemappen leer bleiben, ist das Ausfüllen. Niemand hat Zeit für achtzig Felder. Bei HOHEIT läuft es anders: Sie sprechen eine halbe Stunde mit uns oder mit dem Assistenten über Ihr Haus, so wie Sie es einem neuen Mitarbeiter erklären würden. Daraus entsteht der erste Entwurf der Mappe und der Wissensbasis. Sie lesen gegen, streichen, ergänzen. Was Sie später ändern, ändern Sie selbst im Redaktionssystem. Der Fall Hotel: 30 Zimmer, zwei Sprachen | Posten | Beispielwert | | --- | --- | | Zimmer | 30 | | Gedruckte Mappen pro Jahr (Austausch, Neudruck) | 60 | | Fragen an der Rezeption pro Tag zu WLAN, Frühstück, Sauna, Parken | 15 | | Davon künftig in der Mappe oder im Chat beantwortet | 10 | | Minuten je Frage | 3 | | Rezeptionszeit pro Jahr | rund 180 Stunden | Die Zahlen sind Beispielwerte. Zählen Sie eine Woche lang mit, dann wissen Sie Ihre. Der Fall Ferienwohnung: vier Wohnungen, ein Ordner Der Ordner in der Wohnung ist meist drei Jahre alt. Der Bäcker hat geschlossen, die Bergbahn fährt anders, und der WLAN-Zettel fehlt. Die digitale Mappe lebt vom Kalender: Was Sie an einer Stelle ändern, sehen alle Gäste sofort. Der Chat nimmt Ihnen die Anrufe am Abend ab, siehe auch Gästekommunikation über WhatsApp. Was Sie dafür brauchen Eine Liste Ihrer Zimmer oder Wohnungen, die Hausinformationen, die Sie heute mündlich weitergeben, und Fotos, wenn Sie sie haben. Den QR-Code liefern wir als Druckvorlage. Wann sich das nicht lohnt Bei ein bis zwei Einheiten, wenn Sie ohnehin jeden Gast persönlich begrüßen und ein Zettel genügt. Wenn Sie keine Person haben, die Änderungen einmal im Monat pflegt; eine veraltete Mappe ist schlechter als keine. Preise Einrichtung: ab 1.900 Euro, Onboarding-Gespräch, erster Entwurf, Übersetzungen, QR-Vorlagen inklusive. Betrieb: 39 Euro im Monat zusätzlich zum Betriebsvertrag. Im Paket Haus mit KI-Concierge enthalten. Zusätze: Anreise-Radar für 29 Euro im Monat, Gästetafel als sichtbares Objekt im Haus. Ablauf Onboarding-Gespräch, 30 bis 45 Minuten. Entwurf der Mappe und der Wissensbasis, Sie lesen gegen. Übersetzungen, QR-Codes, Einbindung des Chats. Testwoche mit Ihrem Team, dann Start. Brauchen Gäste eine App? Nein. Die Mappe öffnet sich im Browser des Handys nach dem Scannen des QR-Codes. Der Link steht zusätzlich in der Buchungsbestätigung. Können wir die Inhalte selbst ändern? Ja, im Redaktionssystem Ihrer Website. Änderungen sind sofort in allen Zimmern und Sprachen sichtbar. Was ist mit Gästen, die den QR-Code nicht scannen? Der Link kommt per Mail oder WhatsApp vor der Anreise mit. Wer beides nicht nutzt, bekommt wie bisher Auskunft an der Rezeption oder von Ihnen. Welche Daten sammelt die Mappe? Keine personenbezogenen Daten ohne Anlass. Der Aufruf wird nicht mit dem Gast verknüpft. Nur wer im Chat schreibt, hinterlässt den Gesprächsverlauf, der nach der festgelegten Frist gelöscht wird. Können wir die Mappe ohne KI-Concierge nutzen? Ja. Dann fehlt der Chat, die Mappe selbst funktioniert unverändert. Der Concierge lässt sich später ergänzen. - [Selbst-Check-in für Ferienwohnungen](https://www.hoheit.at/leistungen/selbst-check-in-ferienwohnung): Gästeregistrierung, Türcode und Putzplan laufen ohne Übergabe vor Ort: Der Gast meldet sich vor der Anreise am Handy an, bekommt den Code zur richtigen Zeit, und die Reinigung weiß, wann welche… Gästeregistrierung, Türcode und Putzplan laufen ohne Übergabe vor Ort: Der Gast meldet sich vor der Anreise am Handy an, bekommt den Code zur richtigen Zeit, und die Reinigung weiß, wann welche Wohnung frei wird. Selbst-Check-in heißt, dass Gäste eine Ferienwohnung ohne persönliche Schlüsselübergabe beziehen. Dazu gehören drei Dinge: die digitale Gästeregistrierung (Meldeschein) mit Unterschrift vor der Anreise, ein Zutritt per Code oder App, der nur für den gebuchten Zeitraum gilt, und ein Reinigungsplan, der aus dem Buchungskalender entsteht. HOHEIT richtet alle drei aus der bestehenden Buchung ein, Module ab 900 Euro Einrichtung. Die Übergabe ist der teuerste Termin der Woche Wer vier oder mehr Ferienwohnungen vermietet, kennt den Samstag: Abreisen bis zehn, Reinigung bis fünfzehn, Anreisen ab sechzehn, und irgendwer steht im Stau. Dazwischen die Meldescheine, die ausgefüllt, unterschrieben und an die Gemeinde oder Region gemeldet werden, und die Frage am Abend, ob der Gast aus Hamburg den Schlüsselsafe gefunden hat. Jeder dieser Handgriffe lässt sich aus der Buchung heraus erledigen, die ohnehin in Ihrem Channel-Manager liegt. Die Buchung kennt den Gast, den Zeitraum, die Wohnung und die Zahl der Personen. Daraus entstehen Meldeschein, Türcode und Putzplan, ohne dass Sie etwas abtippen. Die drei Bausteine Gästeregistrierung und Kurtaxe: Der Gast bekommt vor der Anreise einen Link, trägt die Meldedaten ein und unterschreibt am Handy. Die Kurtaxe oder Ortstaxe wird je Gemeinde oder Region berechnet und für die Abrechnung zusammengefasst. Die Meldepflicht besteht in den meisten europäischen Ländern, die Details regelt das Land oder die Region. Mehr unter Gästeregistrierung und Kurtaxe. Schlüsselloser Check-in mit Nuki oder vergleichbarem Smart Lock: Für jede Buchung entsteht ein Code, der am Anreisetag ab der Check-in-Zeit gilt und mit dem Check-out erlischt. Er geht per WhatsApp oder E-Mail an den Gast, sobald die Registrierung vollständig ist. Details unter Schlüsselloser Check-in. Reinigungsplan aus dem Kalender: Aus Abreisen und Anreisen entsteht der Putzplan der Woche. Die Reinigungskraft bekommt ihn aufs Handy, bestätigt jede Wohnung mit einem Foto, und Sie sehen den Stand, bevor der nächste Gast vor der Tür steht. Details unter Reinigungsplan. Alle drei Module greifen auf dieselbe Buchung zu, die über die Channel-Manager-Anbindung in Ihr System kommt. Fragen der Gäste während des Aufenthalts beantwortet der KI-Concierge aus derselben Wissensbasis. Der Fall Ferienwohnung: sechs Einheiten, Saisonbetrieb Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen, die Tabelle zeigt Beispielwerte. | Posten | Beispielwert | | --- | --- | | Einheiten | 6 | | Wechsel pro Woche in der Saison | 7 | | Zeit je Übergabe inklusive Fahrt | 45 Minuten | | Zeit je Meldeschein und Kurtaxe-Erfassung | 10 Minuten | | Abstimmung mit der Reinigung pro Woche | 60 Minuten | | Stunden pro Woche gesamt | rund 7,5 | | Stunden in einer Saison von 20 Wochen | rund 150 | Ob sich das rechnet, hängt davon ab, was Ihre Stunde wert ist und ob Sie die Übergabe als Teil der Gastfreundschaft sehen. Viele Vermieter behalten das persönliche Gespräch für den ersten Morgen und geben die Logistik ab. Der Fall Aparthotel: 24 Einheiten ohne Nachtrezeption Ein Aparthotel mit Rezeption bis 18 Uhr verliert jede Anreise danach an Telefonate und Notlösungen. Mit Registrierung und Code läuft die Anreise um 22 Uhr wie die um 15 Uhr. Die Rezeption sieht am Morgen, wer eingecheckt hat und wessen Meldeschein noch fehlt, und das Housekeeping bekommt die Abreisen des Tages als Liste statt als Zuruf. Was Sie dafür brauchen Einen Channel-Manager oder ein PMS mit offener Schnittstelle, etwa Smoobu, Lodgify, Beds24 oder Apaleo. Ein Smart Lock je Wohnung, etwa Nuki mit Bridge oder ein vergleichbares Schloss mit offener Schnittstelle; die Hardware kaufen Sie, wir richten ein. Eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse des Hauses, über die der Registrierungslink und der Code verschickt werden. Die Vorgaben Ihrer Gemeinde oder Region zur Kurtaxe; wir hinterlegen den Satz, den Sie uns nennen. Wann sich das nicht lohnt Bei ein bis drei Wohnungen am eigenen Haus, wenn die Übergabe ohnehin über den Gartenzaun stattfindet. Wenn Ihre Gemeinde oder Region elektronische Meldungen nicht annimmt und Sie den Papierweg behalten müssen; dann entfällt der größte Zeitgewinn. Wenn Gäste überwiegend älter sind und Sie wissen, dass ein Code am Handy mehr Anrufe erzeugt als die Übergabe. Preise Gästeregistrierung und Kurtaxe: ab 1.900 Euro Einrichtung und 39 Euro im Monat. Schlüsselloser Check-in: ab 1.200 Euro Einrichtung und 29 Euro im Monat, Schlösser kaufen Sie direkt beim Hersteller. Reinigungsplan: ab 900 Euro Einrichtung und 29 Euro im Monat. Alle drei zusammen: ab 3.400 Euro Einrichtung und 79 Euro im Monat statt 4.000 und 97 Euro einzeln. Voraussetzung ist der Betriebsvertrag ab 149 Euro im Monat. Ablauf Bestandsaufnahme: Welche Wohnungen, welches System, welche Gemeinde oder Region, wie läuft die Übergabe heute. Registrierung einrichten: Felder nach der Meldepflicht Ihres Landes, Unterschrift, Kurtaxe-Satz, Mailvorlagen in Ihrer Sprache. Schlösser anbinden: Herstellerkonto (etwa Nuki) verbinden, Codes testen, Zeitfenster festlegen. Reinigungsplan: Reinigungskräfte anlegen, Fotobestätigung testen, Benachrichtigungen einstellen. Probewoche: Eine Wohnung läuft eine Woche im neuen Ablauf, Sie begleiten die Übergaben noch. Start: Alle Wohnungen, monatlicher Bericht über Anreisen, fehlende Meldescheine und Reinigungszeiten. Ist der Selbst-Check-in erlaubt? In der Regel ja. Die Meldepflicht Ihres Landes verlangt meist die Erfassung der Gästedaten und eine Unterschrift, nicht die persönliche Übergabe. Wie die elektronische Meldung an Ihre Gemeinde oder Region läuft, klären wir mit der zuständigen Stelle; die rechtliche Prüfung Ihres Einzelfalls ersetzen wir nicht. Was passiert, wenn der Gast kein Smartphone hat? Dann füllt er den Meldeschein auf Papier aus, und der Code kommt per - [Gästedaten und Stammgäste](https://www.hoheit.at/leistungen/gaestedaten-crm): Wer über ein Portal bucht, ist zuerst Kunde des Portals. Mit eigenen Gästedaten und sauberer Einwilligung wird aus einem Gast ein Stammgast, der beim nächsten Mal direkt bucht. Wer über ein Portal bucht, ist zuerst Kunde des Portals. Mit eigenen Gästedaten und sauberer Einwilligung wird aus einem Gast ein Stammgast, der beim nächsten Mal direkt bucht. Gästedaten sind Name, Kontakt, Aufenthalte und Vorlieben Ihrer Gäste, gespeichert in Ihrem eigenen System statt nur auf einer Buchungsplattform. HOHEIT sorgt dafür, dass Direktbuchungen vollständig in Ihrem PMS oder Channel-Manager landen, Einwilligungen für Newsletter dokumentiert sind und Stammgäste gezielt zur nächsten Direktbuchung eingeladen werden können, im Rahmen der DSGVO. Warum eigene Daten zählen Bei Buchungen über Plattformen gehört die Beziehung zum Gast zunächst der Plattform. Kontaktdaten sind oft nur eingeschränkt oder als Weiterleitungsadresse verfügbar, und Werbung an diese Gäste ist nicht ohne Weiteres erlaubt. Seit der EU-Verordnung über Kurzzeitvermietung fließen Buchungsdaten außerdem zunehmend an Behörden. Hintergründe im Artikel Kurzzeitvermietung: EU-Verordnung 2026. Wie Sie Stammgäste erkennen, auch wenn die Buchung über ein Portal kam, zeigt Stammgäste bei Portalbuchungen erkennen. Was wir einrichten Vollständige Direktbuchungen: alle Gästedaten im führenden System, nicht in einer Tabelle nebenher. Einwilligungen: Häkchen für Newsletter mit Zeitstempel und Double-Opt-in. Stammgast-Merkmale: Anzahl Aufenthalte, bevorzugte Einheit, Anlass. Einladungen: saisonale Nachricht an Stammgäste mit Link zur Direktbuchung. Löschfristen: Daten werden gelöscht, wenn der Zweck entfällt. Was eine gute Einladung enthält Persönliche Anrede und ein Bezug zum letzten Aufenthalt, etwa die Wohnung oder die Jahreszeit. Ein konkreter Anlass: freie Termine im nächsten Sommer, ein neues Zimmer, ein Angebot für Stammgäste. Ein klarer Link zur Direktbuchung mit dem passenden Zeitraum. Abmeldung mit einem Klick. Was sich nicht ändert Meldepflichten, Kurtaxe und Aufbewahrungsfristen gelten unabhängig davon, über welchen Kanal gebucht wurde. Eigene Gästedaten ersetzen diese Pflichten nicht, sie machen die Abwicklung aber einfacher, weil alle Buchungen im selben System liegen. Grenzen Gäste, die über eine Plattform gebucht haben, dürfen Sie nicht ohne Weiteres werblich anschreiben. Was erlaubt ist, hängt von Einwilligung und Art der Nachricht ab. Wir bauen die technischen Wege, die rechtliche Bewertung Ihres Einzelfalls ersetzt das nicht. Die Daten kommen über die Channel-Manager-Anbindung, die Einladung führt auf Ihre Direktbuchungs-Website. Brauchen wir ein eigenes CRM? Für die meisten Häuser reicht das PMS oder der Channel-Manager mit sauberer Pflege. Ein eigenes CRM lohnt sich erst bei vielen Stammgästen und regelmäßigen Kampagnen. Dürfen wir Airbnb-Gästen einen Newsletter schicken? Nur mit ausdrücklicher Einwilligung. Die Plattformen haben zusätzlich eigene Regeln zur Kommunikation außerhalb der Plattform. Wie oft sollten Stammgäste Post bekommen? Selten und mit Anlass, etwa ein- bis zweimal im Jahr zur Planung der nächsten Saison. Häufigere Nachrichten führen schnell zu Abmeldungen. Wie lange dürfen wir Gästedaten speichern? So lange, wie der Zweck besteht und gesetzliche Aufbewahrungsfristen es verlangen. Für Newsletter gilt die Einwilligung bis zum Widerruf. Die konkreten Fristen legen Sie mit Ihrer Datenschutzberatung fest. Können wir Gästedaten aus Excel übernehmen? Ja, sofern eine gültige Rechtsgrundlage für die Nutzung besteht. Kontakte ohne Einwilligung übernehmen wir nicht in den Newsletter. - [Website mit Lodgify-Anbindung](https://www.hoheit.at/leistungen/lodgify-anbindung): Lodgify als Channel-Manager behalten und trotzdem eine eigene, schnelle Website mit Ihrem Design, Ihren Inhalten und Direktbuchung haben. Lodgify als Channel-Manager behalten und trotzdem eine eigene, schnelle Website mit Ihrem Design, Ihren Inhalten und Direktbuchung haben. Eine Website mit Lodgify-Anbindung nutzt die öffentliche Lodgify-Schnittstelle, um Unterkünfte, Verfügbarkeit, Preise und Angebote abzurufen und Buchungen anzulegen. Über Webhooks erfährt die Website von neuen Buchungen und Änderungen. HOHEIT baut solche Websites für Vermieter und kleine Häuser ab 4.900 Euro. Warum eine eigene Website neben Lodgify Lodgify bietet eigene Website-Vorlagen. Sie sind schnell eingerichtet, sehen aber vielen anderen Seiten ähnlich und lassen sich bei Inhalten, Sprachen und Technik nur begrenzt anpassen. Eine eigene Website auf unserer Basis nutzt Lodgify im Hintergrund und gibt Ihnen volle Kontrolle über Design, Texte, strukturierte Daten und Erweiterungen wie den KI-Concierge. Was angebunden wird Unterkünfte und Zimmer: Beschreibungen, Belegung, Bilder als Ausgangspunkt. Verfügbarkeit und Preise: Kalender und Preisberechnung für den gewählten Zeitraum. Buchungen: Anlage in Lodgify, Zahlungsstatus, Änderungen. Webhooks: Benachrichtigungen bei neuen Buchungen und Statusänderungen, zum Beispiel für Nachrichten vor der Anreise. Mehrere Unterkünfte, eine Marke Wer mehrere Häuser oder Chalets vermietet, braucht mehr als eine Liste. Eine eigene Website zeigt jede Unterkunft mit eigener Seite, bündelt sie nach Region oder Ausstattung und macht die Suche nach einem freien Zeitraum über alle Einheiten möglich. Lodgify liefert dafür die Daten, die Website die Darstellung. Was Sie vorbereiten Schnittstellenzugang in Ihrem Lodgify-Konto. Liste Ihrer Unterkünfte mit Zimmern, Raten und Zusatzleistungen. Bilder und Texte, die Sie behalten oder erneuern möchten. Hausregeln und Anreiseinfos, falls der Assistent Gästefragen beantworten soll. Ablauf Schnittstellenschlüssel in Lodgify erzeugen. Zuordnung von Unterkünften, Raten und Zusatzleistungen. Testbuchung, dann Start. Die Grundlagen jeder Anbindung stehen unter Channel-Manager- und PMS-Anbindung. Welcher Lodgify-Tarif ist nötig? Der Schnittstellenzugang hängt vom Tarif ab. Wir prüfen die Voraussetzungen vor Projektbeginn mit Ihnen. Können wir Lodgify-Zahlungen weiter nutzen? Je nach Einrichtung ja, oder die Zahlung läuft über unsere Buchungsstrecke. Wir besprechen, was für Ihre Abrechnung einfacher ist. Wie lange dauert die Umsetzung? Vier bis sechs Wochen ab Freigabe des Konzepts, abhängig von der Zahl der Unterkünfte und Sprachen. Bleiben meine Kanäle in Lodgify verbunden? Ja. Lodgify bleibt Ihr System für Kalender und Kanäle, die Website ist ein zusätzlicher Vertriebsweg. Können wir die bestehende Lodgify-Domain übernehmen? Wenn die Domain Ihnen gehört, ja. Wir leiten alte Adressen auf die neuen Seiten weiter, damit Links und Rankings erhalten bleiben. Was kostet eine Website mit Lodgify-Anbindung? Im Paket Gastgeber ab 4.900 Euro einmalig und ab 149 Euro im Monat. - [Website mit Smoobu-Anbindung](https://www.hoheit.at/leistungen/smoobu-anbindung): Sie verwalten Ihre Ferienwohnungen mit Smoobu? Wir bauen eine eigene Website, die Verfügbarkeit und Preise direkt aus Smoobu zeigt und Buchungen dorthin zurückschreibt. Sie verwalten Ihre Ferienwohnungen mit Smoobu? Wir bauen eine eigene Website, die Verfügbarkeit und Preise direkt aus Smoobu zeigt und Buchungen dorthin zurückschreibt. Eine Website mit Smoobu-Anbindung liest Verfügbarkeiten und Preise Ihrer Einheiten über die Smoobu-Schnittstelle und legt Direktbuchungen dort als Reservierung an. HOHEIT baut diese Websites im Paket Gastgeber ab 4.900 Euro, mit eigenem Design, Online-Zahlung und Deutsch und Englisch. Kalender und Preise pflegen Sie weiter nur in Smoobu. Smoobu-Website oder eigene Website? Smoobu bringt einen eigenen Website-Baukasten und eine Buchungsmaske mit. Für den Start ist das eine gute Lösung. An Grenzen stößt sie, wenn Sie ein eigenes Design wollen, mehrere Häuser oder Regionen präsentieren, in Suchmaschinen mit eigenen Inhalten gefunden werden möchten oder einen KI-Concierge einbinden wollen. Dann lohnt eine eigene Website, die Smoobu im Hintergrund weiter nutzt. Welche Gebühren, Kalenderfragen und Doppelpflege beim Umstieg auf Smoobu typischerweise auftreten, zeigt unser Beitrag Umstieg auf Smoobu. Was angebunden wird Einheiten: Wohnungen mit Beschreibung, Belegung und Ausstattung. Verfügbarkeit und Preise: pro Nacht, mit Mindestaufenthalt. Buchungen: werden in Smoobu angelegt und sind dort mit allen Kanälen abgeglichen. Gästekommunikation: Nachrichten und Zugangsinformationen können weiter aus Smoobu oder über unseren KI-Concierge kommen. Wann der Baukasten reicht und wann nicht Baukasten reicht: wenige Einheiten, kein eigenes Design gewünscht, Gäste kommen fast nur über Portale und Empfehlungen. Eigene Website lohnt: mehrere Häuser oder Regionen, eigene Marke, Sichtbarkeit bei Google mit eigenen Inhalten, Stammgäste, die direkt buchen sollen. Mehrsprachigkeit: Wenn Gäste aus mehreren Ländern kommen und Sie Inhalte je Sprache pflegen möchten. Assistent für Gästefragen: Wenn Sie Nachrichten reduzieren wollen, ohne Smoobu zu verlassen. Was Sie vorbereiten Zugang zu Smoobu mit den Rechten für Schnittstellen. Fotos und Texte je Wohnung, gern auch die, die Sie auf Airbnb verwenden, als Ausgangspunkt. Hausregeln und Anreiseinfos für den Assistenten. Zahlungskonto bei Stripe oder die Bereitschaft, eines anzulegen. Ablauf Zugang: Sie erstellen einen Schnittstellenschlüssel in Smoobu, wir hinterlegen ihn verschlüsselt. Zuordnung: Einheiten und Preise werden den Seiten zugeordnet. Testbuchung mit einer Testeinheit. Start. Die allgemeinen Grundlagen stehen unter Channel-Manager- und PMS-Anbindung. Brauchen wir einen bestimmten Smoobu-Tarif? Der Zugang zur Schnittstelle hängt vom Tarif ab. Wir prüfen das mit Ihnen vor Projektbeginn anhand der aktuellen Tarifübersicht von Smoobu. Bleibt die Smoobu-Buchungsseite erhalten? Sie können sie parallel behalten, meist wird sie durch die neue Website überflüssig. Wie lange dauert die Umsetzung? Vier bis sechs Wochen ab Freigabe des Konzepts, abhängig von der Zahl der Wohnungen und Sprachen. Bleiben meine Airbnb- und Booking.com-Verbindungen bestehen? Ja. Smoobu bleibt Ihr Channel-Manager, die Website kommt als zusätzlicher Kanal dazu. Was kostet eine Website mit Smoobu-Anbindung? Im Paket Gastgeber ab 4.900 Euro einmalig und ab 149 Euro im Monat für Hosting, Updates und den Assistenten. - [KI rechtssicher einsetzen: EU AI Act für Hotels und Vermieter](https://www.hoheit.at/leistungen/eu-ai-act-hotellerie): Chatbots, automatische E-Mails, KI-Bilder: Was die EU-KI-Verordnung ab August 2026 von Hotels und Vermietern verlangt und wie wir das umsetzen. Chatbots, automatische E-Mails, KI-Bilder: Was die EU-KI-Verordnung ab August 2026 von Hotels und Vermietern verlangt und wie wir das umsetzen. Die EU-KI-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/1689) verpflichtet nach Art. 50 ab dem 2. August 2026 dazu, Menschen darüber zu informieren, dass sie mit einem KI-System interagieren, sofern das nicht offensichtlich ist. Für Hotels und Vermieter betrifft das vor allem Chatbots, automatische Antworten und bestimmte KI-generierte Inhalte. HOHEIT baut Kennzeichnung, Transparenzseite und Übergabe an Menschen in jeden KI-Concierge ein. Was Art. 50 verlangt Die Verordnung unterscheidet mehrere Transparenzpflichten. Für den Gästekontakt ist die wichtigste: Wer ein KI-System bereitstellt, das direkt mit Menschen interagiert, muss es so gestalten, dass die Betroffenen informiert werden, dass sie mit einer KI sprechen. Dazu kommen Pflichten für bestimmte künstlich erzeugte Inhalte wie täuschend echte Bilder, Videos oder Audio. Die Information muss spätestens bei der ersten Interaktion klar und erkennbar erfolgen. Wie genau die Kennzeichnung aussehen soll, wird durch Leitlinien und Verhaltenskodizes der EU weiter konkretisiert. Was das für Ihr Haus bedeutet Chat auf der Website: Hinweis zu Beginn des Gesprächs und dauerhaft im Fenster. WhatsApp und E-Mail: Kennzeichnung in der ersten Nachricht und in der Signatur automatischer Antworten. Telefon-Assistenten: Ansage zu Beginn des Anrufs. Bilder und Videos: KI-erzeugte, realistisch wirkende Darstellungen Ihres Hauses kennzeichnen oder besser nicht verwenden. Transparenzseite: eine Seite, die erklärt, wo und wofür Sie KI einsetzen. Wie wir das umsetzen Jeder KI-Concierge von HOHEIT stellt sich als KI vor, trägt den Hinweis sichtbar und verweist auf Ihre Transparenzseite, die wir mit Ihnen erstellen. Gesprächsverläufe werden protokolliert und nach einer festgelegten Frist gelöscht. Offene Fragen gehen an Menschen. Den Stand der Regeln fasst der Artikel Art. 50 EU AI Act für Hotels zusammen, mit Links zu den Originaltexten. Kurze Checkliste für Ihr Haus Einsatzorte auflisten: Website-Chat, automatische E-Mails, Messenger, Telefon, Bilder. Kennzeichnung prüfen: Sagt jedes System zu Beginn, dass es eine KI ist? Transparenzseite anlegen: Einsatz, Zweck, Kontakt für Rückfragen. Übergabe sicherstellen: Gäste erreichen jederzeit einen Menschen. Team schulen: Wer den Assistenten betreut, kennt seine Grenzen. Wichtiger Hinweis Diese Seite beschreibt, wie wir technische Anforderungen umsetzen. Sie ist keine Rechtsberatung. Für Fragen zu Ihrem konkreten Fall wenden Sie sich an eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt. Gilt der AI Act auch für kleine Vermieter? Die Transparenzpflichten knüpfen an den Einsatz des Systems an, nicht an die Größe des Betriebs. Wer einen Chatbot für Gäste nutzt, sollte ihn kennzeichnen. Ab wann gelten die Pflichten? Die Transparenzpflichten aus Art. 50 gelten ab dem 2. August 2026. Muss ich meine Gäste auch über KI-übersetzte Texte informieren? Übersetzungen, die von Menschen geprüft und verantwortet werden, sind in der Regel kein Fall für die Transparenzpflicht nach Art. 50. Dokumentieren Sie die Prüfung. Wer haftet, wenn der Chatbot eine falsche Auskunft gibt? Das hängt vom Einzelfall und von den Verträgen ab. Deshalb beschränken wir Antworten auf freigegebene Informationen, protokollieren Gespräche und übergeben unsichere Fälle an Menschen. Die rechtliche Bewertung gehört zu einer Anwältin oder einem Anwalt. - [Gästekommunikation über WhatsApp](https://www.hoheit.at/leistungen/whatsapp-gaestekommunikation): Nachrichten vor der Anreise, Antworten während des Aufenthalts und eine Einladung zur nächsten Direktbuchung, dort, wo Ihre Gäste ohnehin schreiben. Nachrichten vor der Anreise, Antworten während des Aufenthalts und eine Einladung zur nächsten Direktbuchung, dort, wo Ihre Gäste ohnehin schreiben. Über die WhatsApp Business Platform können Hotels und Vermieter Gästen automatisch schreiben und Fragen beantworten lassen. HOHEIT verbindet WhatsApp mit Ihrem Channel-Manager und dem KI-Concierge: Eine neue Buchung löst eine Begrüßung aus, vor der Anreise kommen Wegbeschreibung und Check-in-Infos, während des Aufenthalts beantwortet der Concierge Fragen, und offene Anliegen gehen an Ihr Team. Nachrichten entlang des Aufenthalts Nach der Buchung: Bestätigung und ein Hinweis, dass Fragen per WhatsApp beantwortet werden, mit Kennzeichnung als KI-Assistent. Einige Tage vor Anreise: Anfahrt, Parken, Check-in-Zeiten, Angebot für Zusatzleistungen. Am Anreisetag: Zugangsinformationen oder Hinweis auf die Rezeption. Während des Aufenthalts: Antworten auf Fragen aus der Wissensbasis. Nach der Abreise: Dank, Bitte um Bewertung und, mit Einwilligung, ein Hinweis auf die Direktbuchung beim nächsten Mal. Was Sie dafür brauchen WhatsApp Business Platform: Zugang über Meta, eine eigene Telefonnummer für das Haus. Vorlagen: Nachrichten, die Sie von sich aus senden, müssen von Meta freigegeben sein. Wir formulieren und reichen sie ein. Einwilligung: Werbliche Nachrichten nur mit dokumentierter Zustimmung des Gastes. Was WhatsApp nicht ersetzt Buchung und Zahlung: Der Chat schickt einen Link zur Buchungsstrecke, die Buchung selbst läuft auf der Website. Persönliche Gespräche: Beschwerden und Sonderwünsche gehen an Ihr Team, mit Zusammenfassung des bisherigen Verlaufs. Rechtliche Informationen: Stornobedingungen und Hausordnung stehen auf der Website und in der Buchungsbestätigung. Datenschutz WhatsApp gehört zu Meta. Wir informieren Gäste in der Datenschutzerklärung über den Kanal, nutzen die offizielle WhatsApp Business Platform statt privater Nummern und legen fest, wie lange Gesprächsverläufe gespeichert werden. Gäste, die WhatsApp nicht nutzen wollen, erreichen Sie weiterhin per E-Mail. Zusammenspiel mit dem Concierge Die Antworten kommen vom KI-Concierge und aus derselben Wissensbasis wie auf der Website. Auslöser wie neue Buchungen liefert die Channel-Manager-Anbindung. Die Kennzeichnung als KI gilt auch hier, siehe KI rechtssicher einsetzen. Kostet WhatsApp Business etwas? Meta berechnet für bestimmte Nachrichtenarten Gebühren. Die aktuellen Preise nennen wir Ihnen bei der Einrichtung, sie hängen von Nachrichtenart und Land ab. Können wir die Nachrichten selbst anpassen? Ja. Texte ändern Sie im Redaktionssystem, neue Vorlagen reichen wir bei Meta ein. Können mehrere Mitarbeitende auf die Nachrichten zugreifen? Ja. Übergebene Gespräche landen in einem gemeinsamen Postfach, sodass die Rezeption sie im Schichtbetrieb bearbeiten kann. Funktioniert das auch mit unserer bestehenden WhatsApp-Nummer? Eine Nummer, die bereits in der normalen WhatsApp-App genutzt wird, muss für die Business Platform umgezogen werden. Wir besprechen vorab, ob eine neue Nummer einfacher ist. In welchen Sprachen antwortet der Assistent? In der Sprache, in der der Gast schreibt. Die Wissensbasis pflegen Sie auf Deutsch. - [Kostenloser Technik-Check für Hotel-Websites](https://www.hoheit.at/leistungen/website-audit-hotel): Wir messen Ladezeit, Buchungsweg und strukturierte Daten Ihrer Website und sagen Ihnen, was Buchungen kostet. Kostenlos und ohne Verkaufsgespräch als Bedingung. Wir messen Ladezeit, Buchungsweg und strukturierte Daten Ihrer Website und sagen Ihnen, was Buchungen kostet. Kostenlos und ohne Verkaufsgespräch als Bedingung. Der Technik-Check von HOHEIT prüft Ihre Hotel- oder Ferienwohnungs-Website in vier Punkten: Ladezeit auf dem Smartphone nach den Core Web Vitals von Google, Anzahl der Schritte bis zur Buchung, vorhandene strukturierte Daten und technische Fehler wie fehlende Weiterleitungen. Sie erhalten das Ergebnis innerhalb von drei Werktagen als kurzen Bericht. Der Check ist kostenlos. Was wir prüfen Ladezeit: Largest Contentful Paint, Interaktion und Layout-Verschiebungen auf dem Smartphone, gemessen nach den Grenzwerten von Google. Buchungsweg: Klicks vom Einstieg bis zur Zahlung, Seitenwechsel, Brüche im Design. Strukturierte Daten: ob Haus, Zimmer, Ausstattung und FAQ maschinenlesbar sind. Technik: Weiterleitungen, Sprachversionen, Sitemap, doppelte Inhalte, Fehlerseiten. Was Sie bekommen Einen Bericht mit den wichtigsten Befunden in verständlicher Sprache, sortiert nach Wirkung auf Buchungen. Dazu eine ehrliche Empfehlung: kleine Korrekturen, eine neue Buchungsstrecke oder eine neue Website. Manchmal lautet sie auch „Lassen Sie es, wie es ist“. Ein Beispiel für einen Befund | Bereich | Befund | Wirkung | | --- | --- | --- | | Ladezeit | Titelbild mit mehreren Megabyte, auf dem Smartphone erst spät sichtbar | Besucher springen ab, bevor sie das Haus sehen | | Buchungsweg | Buchung öffnet eine externe Seite in anderem Design | Vertrauensbruch kurz vor dem Abschluss | | Strukturierte Daten | keine Angaben zu Zimmern und Ausstattung | Suchsysteme können das Haus schlechter zuordnen | | Technik | englische Seite ohne Verknüpfung zur deutschen | Google zeigt die falsche Sprachversion | Die Tabelle ist ein Beispiel für den Aufbau. Ihr Bericht enthält die Befunde Ihrer Website. Was danach passiert Sie entscheiden. Viele Befunde kann Ihre bisherige Agentur beheben, und wir sagen das auch so. Wenn der Buchungsweg oder die Technik das Problem ist, besprechen wir in einem Erstgespräch, welches Paket passt und was es kostet. So fordern Sie den Check an Schicken Sie uns über das Kontaktformular die Adresse Ihrer Website und, wenn vorhanden, den Namen Ihres Channel-Managers. Mehr zur Lösung hinter dem Check lesen Sie unter Direktbuchungs-Website. Warum Ladezeit Buchungen kostet, erklärt der Artikel Ladezeit und Direktbuchung. Ist der Check wirklich kostenlos? Ja. Wir nutzen ihn, um zu zeigen, wie wir arbeiten. Ein Auftrag ist keine Bedingung. Brauchen Sie Zugänge zu unserer Website? Nein. Wir prüfen von außen, so wie ein Gast oder eine Suchmaschine die Seite sieht. Wie lange dauert der Check? Sie erhalten den Bericht innerhalb von drei Werktagen nach Ihrer Anfrage. Prüfen Sie auch Seiten von Ferienwohnungen? Ja. Der Check funktioniert für Hotels, Aparthotels und Websites von Vermietern gleichermaßen. Bekomme ich den Bericht auch, wenn ich keinen Auftrag erteile? Ja. Der Bericht gehört Ihnen, Sie können ihn an Ihre bisherige Agentur weitergeben. - [Strukturierte Daten und Sichtbarkeit in KI-Suchen](https://www.hoheit.at/leistungen/strukturierte-daten-ki-suche): Gäste fragen zunehmend ChatGPT, Perplexity oder die KI-Übersichten von Google. Damit Ihr Haus dort richtig beschrieben wird, braucht die Website maschinenlesbare Fakten. Gäste fragen zunehmend ChatGPT, Perplexity oder die KI-Übersichten von Google. Damit Ihr Haus dort richtig beschrieben wird, braucht die Website maschinenlesbare Fakten. Strukturierte Daten beschreiben Haus, Zimmer, Ausstattung, Lage und Preise im Quelltext nach dem Vokabular von Schema.org, zum Beispiel als Hotel, HotelRoom und LocationFeatureSpecification. Suchmaschinen und KI-Assistenten können diese Fakten eindeutig lesen. HOHEIT erzeugt sie automatisch aus dem Redaktionssystem, ergänzt eine llms.txt und prüft sie bei jedem Veröffentlichen. Warum Fließtext nicht mehr reicht Ein Satz wie „Ihr Vierbeiner ist bei uns herzlich willkommen“ ist für Gäste klar. Für ein System, das hunderte Häuser vergleicht, ist er eine Vermutung. Strukturierte Daten machen daraus eine eindeutige Angabe: Haustiere erlaubt, ja. Dasselbe gilt für Check-in-Zeit, Parkplatz, Barrierefreiheit, Sauna, Entfernung zum Lift oder Preisspanne. Was wir auszeichnen Haus: Typ (Hotel, Pension, Ferienwohnung), Adresse, Geokoordinaten, Kontakt, Sterne, Preisspanne, Check-in und Check-out. Zimmer und Einheiten: Belegung, Betten, Größe, Ausstattung. Ausstattung: als einzelne Merkmale, zum Beispiel WLAN, Parkplatz, Haustiere, Wellness. Angebote: Pakete mit Preis und Gültigkeit. Häufige Fragen: als FAQ, die auf der Seite sichtbar ist. Bewertungen: nur echte, überprüfbare Bewertungen und nur nach den Regeln von Google. llms.txt und Inhalte für KI-Assistenten Zusätzlich legen wir eine llms.txt an, eine kurze Übersicht Ihrer wichtigsten Seiten in einfacher Form, und schreiben Seiten so, dass die Kernaussage im ersten Absatz steht. Ob und wie einzelne KI-Anbieter solche Dateien nutzen, ist unterschiedlich. Klare Fakten auf der Seite helfen aber in jedem Fall. Hintergründe im Artikel Wie Ihr Hotel in KI-Suchen auftaucht. So prüfen Sie Ihre Seite selbst Rich Results Test von Google: Adresse einer Zimmerseite eingeben und prüfen, ob strukturierte Daten erkannt werden. Schema Markup Validator: zeigt alle Angaben nach Schema.org, auch solche, die Google nicht als Suchergebnis darstellt. Abgleich mit der Seite: Jede Angabe in den strukturierten Daten muss auch sichtbar auf der Seite stehen. Was wir nicht tun Wir erfinden keine Bewertungen, keine Auszeichnungen und keine Ausstattung. Falsche Angaben in strukturierten Daten können zu manuellen Maßnahmen von Google führen und schaden dem Vertrauen der Gäste. Die Auszeichnung ist Teil jeder Direktbuchungs-Website. Garantieren strukturierte Daten eine Nennung in ChatGPT oder Google? Nein. Sie erhöhen die Chance, korrekt erkannt und zitiert zu werden, eine Garantie gibt es bei keinem Anbieter. Können Sie strukturierte Daten auch auf unserer bestehenden Seite ergänzen? Oft ja. Ob das sinnvoll ist, zeigt der kostenlose Technik-Check. Was ist der Unterschied zwischen strukturierten Daten und SEO-Texten? Texte sind für Menschen geschrieben, strukturierte Daten beschreiben dieselben Fakten in einer festen, maschinenlesbaren Form. Beides muss übereinstimmen. Dürfen Bewertungen von Portalen in die strukturierten Daten? Google stellt Regeln für Bewertungen in strukturierten Daten auf, unter anderem zu selbst ausgewiesenen Bewertungen. Wir zeichnen Bewertungen nur aus, wenn sie diesen Regeln entsprechen. - [Buchungsstrecke und Online-Zahlung](https://www.hoheit.at/leistungen/buchungsstrecke-online-zahlung): Vom Zeitraum zur bezahlten Buchung in drei Schritten, auf Ihrer eigenen Seite, mit Karte, Apple Pay, Google Pay oder Überweisung. Vom Zeitraum zur bezahlten Buchung in drei Schritten, auf Ihrer eigenen Seite, mit Karte, Apple Pay, Google Pay oder Überweisung. Eine gute Buchungsstrecke führt Gäste in drei Schritten vom Reisezeitraum zur bezahlten Buchung: Zeitraum, Zimmer, Daten und Zahlung. HOHEIT baut sie direkt in Ihre Website, prüft die Verfügbarkeit vor dem Abschluss live im Channel-Manager und wickelt Zahlungen über Stripe ab, inklusive Anzahlung, Kaution und starker Kundenauthentifizierung. Drei Schritte, ein Bildschirm pro Schritt Zeitraum und Gäste: Kalender mit freien Tagen, Mindestaufenthalt direkt sichtbar. Zimmer oder Einheit: Preis für den gesamten Aufenthalt, Stornobedingungen, Vorteile für Direktbucher. Daten und Zahlung: nur die Felder, die Sie wirklich brauchen, Zahlung auf derselben Seite. Zahlungsarten Karten und Wallets: Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay über Stripe. Anzahlung und Restzahlung: Prozentsatz oder Betrag je Rate, Restzahlung automatisch vor Anreise. Kaution: als Vormerkung auf der Karte statt als Überweisung. Überweisung: für Gruppen oder Firmen, mit automatischer Zahlungserinnerung. Sicherheit und Recht Kartendaten berühren Ihren Server nie, sie gehen direkt an den Zahlungsanbieter. Die starke Kundenauthentifizierung nach PSD2 läuft im Hintergrund mit. Preisangaben enthalten Kurtaxe oder Ortstaxe und Reinigung dort, wo sie anfallen, damit der Endpreis vor dem Klick auf „Buchen“ feststeht. Die Buchungsstrecke ist Teil der Direktbuchungs-Website und schreibt jede Buchung über die Channel-Manager-Anbindung zurück. Was Gäste vor dem Klick auf „Buchen“ wissen wollen Endpreis: der Betrag für den gesamten Aufenthalt, inklusive Kurtaxe und Reinigung, nicht nur ein Preis pro Nacht. Stornobedingungen: bis wann kostenlos, was danach anfällt, in einem Satz. Was inklusive ist: Frühstück, Parkplatz, Endreinigung, Bettwäsche. Zahlungszeitpunkt: sofort, als Anzahlung oder bei Anreise. Kontakt: wie der Gast Sie vor der Anreise erreicht. Fehlt eine dieser Angaben, sucht der Gast sie woanders, oft auf dem Portal, auf dem er die Antwort gewohnt ist. Raten und Bedingungen Viele Häuser bieten zwei Raten an: eine flexible mit kostenloser Stornierung und eine günstigere ohne. Die Buchungsstrecke zeigt beide nebeneinander, mit den Bedingungen direkt am Preis. Die Raten selbst kommen aus Ihrem Channel-Manager, damit sie auf allen Kanälen gleich geregelt sind. Was wir messen Wie viele Gäste starten eine Buchung, wie viele kommen bei der Zahlung an, wie viele schließen ab. An welcher Stelle abgebrochen wird, zeigt, was als Nächstes verbessert wird. Welche Gebühren fallen für Zahlungen an? Die Gebühren des Zahlungsanbieters, abhängig von Kartenart und Herkunft. Sie sind in der Regel deutlich niedriger als die Provision eines Buchungsportals. Können Gäste auch ohne sofortige Zahlung buchen? Ja, zum Beispiel mit Kartengarantie und Belastung erst bei Anreise. Sie legen das je Rate fest. Wie funktioniert eine Kaution als Vormerkung? Der Betrag wird auf der Karte des Gastes reserviert, aber nicht abgebucht. Nach der Abreise wird die Reservierung freigegeben oder, bei einem Schaden, ganz oder teilweise eingezogen. Brauchen wir ein eigenes Stripe-Konto? Ja, die Zahlungen gehen direkt auf Ihr Konto. Die Einrichtung begleiten wir, die Verifizierung Ihres Unternehmens erledigen Sie bei Stripe. - [Relaunch: von WordPress zur Direktbuchungs-Website](https://www.hoheit.at/leistungen/wordpress-relaunch-hotel): Ihre Hotel-Website läuft auf WordPress, ist langsam geworden oder bricht nach Updates? Wir ziehen Inhalte, Adressen und Rankings auf ein System um, das ohne Plugins auskommt. Ihre Hotel-Website läuft auf WordPress, ist langsam geworden oder bricht nach Updates? Wir ziehen Inhalte, Adressen und Rankings auf ein System um, das ohne Plugins auskommt. Ein Relaunch von WordPress auf eine Next.js-Website mit Payload CMS lohnt sich, wenn Ladezeit, Wartungsaufwand oder die eingebettete Buchungsmaske Buchungen kosten. HOHEIT übernimmt Texte und Bilder, leitet jede alte Adresse dauerhaft weiter und bindet Verfügbarkeit und Buchung direkt an. Die Kosten entsprechen den Paketen, ab 4.900 Euro für Gastgeber und ab 18.000 Euro für Hotels. Woran Sie merken, dass ein Relaunch fällig ist Ladezeit: Die Seite braucht auf dem Smartphone mehrere Sekunden, bis das erste Bild steht. Updates: Jedes Update von WordPress oder Plugins ist ein Risiko, und niemand im Haus möchte es auslösen. Buchungsmaske: Die Buchung läuft in einem eingebetteten Fenster, das auf dem Smartphone abgeschnitten ist oder auf eine fremde Adresse springt. Pflege: Neue Angebote brauchen die Agentur, weil der Seitenbaukasten unübersichtlich geworden ist. Was beim Umzug erhalten bleibt Rankings hängen an Adressen, Inhalten und Links. Wir erfassen vor dem Umzug jede Adresse Ihrer alten Seite, die Google kennt oder die Besucher bringt, und leiten sie dauerhaft auf die passende neue Seite weiter. Texte, die gut ranken, übernehmen wir sinngemäß, statt sie neu zu erfinden. Bilder werden neu komprimiert, Metadaten übernommen oder verbessert. Was sich ändert Statt WordPress mit Plugins läuft eine einzige Anwendung aus Website und Redaktionssystem. Seiten werden beim Veröffentlichen vorab erzeugt, nur Preise und Verfügbarkeit kommen live. Die Oberfläche für Ihr Team ist aufgeräumt: Zimmer, Angebote, Seiten, Bilder. Wie die neue Website insgesamt aufgebaut ist, beschreibt die Direktbuchungs-Website. Ablauf Bestandsaufnahme: Adressen, Rankings, Inhalte, Formulare, eingebundene Dienste. Weiterleitungsplan: jede alte Adresse mit Ziel. Neubau und Übernahme der Inhalte. Umstellung: Domain, Weiterleitungen, Einreichen der neuen Sitemap in der Search Console. Beobachtung: vier Wochen Kontrolle von Fehlerseiten und Rankings. Laufende Kosten im Vergleich Bei WordPress fallen neben Hosting oft Lizenzen für Premium-Plugins, ein Buchungs-Widget und Wartung für Updates an. Bei unseren Websites sind Hosting, Updates und Überwachung im Monatsbeitrag enthalten, und es gibt keine Plugin-Lizenzen. Welche Variante für Sie günstiger ist, hängt von Ihren heutigen Verträgen ab. Wir rechnen das im Erstgespräch mit Ihnen durch. Wann WordPress bleiben kann Wenn Ihre Seite schnell ist, sicher gewartet wird und die Buchung sauber funktioniert, raten wir von einem Relaunch ab. Dann reichen oft strukturierte Daten und eine bessere Buchungsstrecke. Das zeigt der kostenlose Technik-Check. Verlieren wir beim Relaunch unsere Google-Rankings? Bei sauberem Weiterleitungsplan in der Regel nicht dauerhaft. Kurzfristige Schwankungen in den ersten Wochen sind normal, deshalb beobachten wir die Seite nach dem Umzug. Können wir WordPress-Beiträge übernehmen? Ja, Beiträge und Seiten werden in das neue Redaktionssystem übertragen und bei Bedarf überarbeitet. Wie lange ist die Website während des Umzugs offline? In der Regel gar nicht. Die neue Website wird parallel aufgebaut und getestet, die Umstellung der Domain dauert meist nur wenige Minuten bis Stunden. - [Channel-Manager- und PMS-Anbindung](https://www.hoheit.at/leistungen/channel-manager-integration): Ihre Website spricht direkt mit Smoobu, Lodgify, Beds24, Hostaway, Apaleo oder Mews. Verfügbarkeit, Preise und Buchungen laufen in beide Richtungen, ohne doppelte Pflege und ohne Überbuchung. Ihre Website spricht direkt mit Smoobu, Lodgify, Beds24, Hostaway, Apaleo oder Mews. Verfügbarkeit, Preise und Buchungen laufen in beide Richtungen, ohne doppelte Pflege und ohne Überbuchung. Bei einer Channel-Manager-Anbindung liest die Website Verfügbarkeiten, Raten und Mindestaufenthalte in Echtzeit aus dem System, in dem Sie ohnehin arbeiten, und schreibt jede Direktbuchung dorthin zurück. So sind alle Kanäle, auch Booking.com und Airbnb, sofort aktuell. HOHEIT bindet Systeme mit offener Schnittstelle an, etwa Smoobu, Lodgify, Beds24, Hostaway, Apaleo und Mews. Die Anbindung ist in beiden Paketen enthalten. Ein Kalender für alle Kanäle Wer auf mehreren Plattformen vermietet, kennt das Risiko: Eine Buchung kommt über Airbnb, der Kalender auf Booking.com ist noch offen, und zehn Minuten später gibt es zwei Gäste für dieselbe Nacht. Genau dafür gibt es Channel-Manager. Sie halten die Verfügbarkeit auf allen angebundenen Portalen gleich. Die eigene Website fehlt in dieser Kette oft. Sie zeigt ein Kontaktformular, ein veraltetes Kalender-Widget oder schickt Gäste auf eine Buchungsmaske, die nicht zum Haus passt. Wir hängen Ihre Website als vollwertigen Kanal an dasselbe System. Dann gilt für die Direktbuchung dasselbe wie für jedes Portal: Was dort gebucht wird, ist überall weg. Systeme, die wir anbinden Smoobu: verbreitet bei Vermietern von Ferienwohnungen in Europa. Details unter Website mit Smoobu-Anbindung. Lodgify: Channel-Manager mit eigener Buchungsseite und offener Schnittstelle. Details unter Website mit Lodgify-Anbindung. Beds24: flexibel für gemischte Häuser mit Zimmern und Apartments. Hostaway: für Vermieter, die viele Einheiten zentral steuern. Apaleo: offenes Hotel-PMS mit dokumentierter Schnittstelle, gut für Stadthotels und Aparthotels. Mews: Hotel-PMS mit Schnittstellen für Buchung und Gästeprofile. Andere Systeme: Hat Ihr System eine dokumentierte Schnittstelle für Verfügbarkeit und Buchungen, prüfen wir die Anbindung im Erstgespräch. Was synchronisiert wird Verfügbarkeit: pro Zimmerkategorie oder Einheit, inklusive gesperrter Tage. Raten und Restriktionen: Preise pro Nacht, Mindestaufenthalt, An- und Abreisetage, Aufschläge für Zusatzgäste. Buchungen: Jede Direktbuchung wird mit Zahlungsstatus in Ihr System geschrieben. Stornierungen und Änderungen: werden in beide Richtungen übernommen. Gästedaten: landen im System, das Sie für Meldewesen und Kommunikation nutzen. Ereignisse: Neue Buchungen können Nachrichten vor der Anreise oder Angebote für Zusatzleistungen auslösen, siehe Gästekommunikation über WhatsApp. Wie wir die Anbindung absichern Eine Schnittstelle ist nur so gut wie ihr schlechtester Tag. Wir fragen Preise und Verfügbarkeit kurz zwischengespeichert ab, damit die Website auch bei langsamer Antwort des Systems schnell bleibt. Vor jeder Buchung wird die Verfügbarkeit noch einmal live geprüft. Fällt die Schnittstelle aus, zeigt die Website eine Anfrage statt einer Buchung, und wir werden automatisch benachrichtigt. Zugangsschlüssel liegen verschlüsselt auf dem Server und erreichen nie den Browser. Woran Sie merken, dass die Anbindung fehlt Doppelte Pflege: Preise werden im Channel-Manager und zusätzlich auf der Website geändert, und irgendwann stimmen sie nicht mehr überein. Anfragen statt Buchungen: Die Website zeigt ein Formular, und Ihr Team prüft jede Anfrage von Hand. Veraltete Kalender: Ein eingebettetes Kalender-Widget zeigt Tage als frei, die längst belegt sind. Fremde Buchungsmaske: Die Buchung springt auf eine Seite in anderem Design, und ein Teil der Gäste bricht dort ab. Was aus den Buchungsdaten noch entsteht Sobald die Buchungen in einem System liegen, lässt sich daraus mehr machen als ein Kalender. Stammgast-Reaktivierung lädt frühere Gäste mit Einwilligung zu passenden Anlässen zur Direktbuchung ein. Für Ferienwohnungen entstehen aus derselben Buchung Gästeblatt, Türcode und Putzplan, siehe Selbst-Check-in. Zugriffe und Datenschutz Für die Anbindung braucht die Website nur die Rechte, die sie wirklich nutzt: Verfügbarkeit und Preise lesen, Buchungen anlegen. Wir dokumentieren, welche Daten fließen, und nehmen die Schnittstelle in den Auftragsverarbeitungsvertrag auf. Gästedaten werden auf der Website nur so lange gehalten, bis die Buchung im führenden System gespeichert ist. Ablauf Prüfung der Schnittstelle: Welche Daten Ihr System liefert und welche Zugänge nötig sind. Zuordnung: Zimmerkategorien, Raten und Zusatzleistungen werden den Seiten der Website zugeordnet. Testbuchungen: Buchungen, Änderungen und Stornos in einer Testumgebung oder mit einer Testeinheit. Freischaltung: Die Website wird zum aktiven Kanal. Überwachung: Wir prüfen laufend, ob Daten ankommen, und melden uns, bevor ein Gast etwas merkt. Wenn Sie noch keinen Channel-Manager haben Dann helfen wir bei der Auswahl. Für wenige Ferienwohnungen reichen oft schlanke Systeme mit Monatsgebühr, für Hotels mit Frühstück, Restaurant und Meldewesen ist ein PMS mit Channel-Manager sinnvoller. Wir verkaufen keine Lizenzen und erhalten keine Provision von Softwareanbietern. Wie Sie Ihre Gästedaten danach sinnvoll nutzen, beschreibt Gästedaten und Stammgäste. Ist die Anbindung im Preis enthalten? Ja, in den Paketen Gastgeber und Haus ist die Anbindung an ein System enthalten. Weitere Systeme oder Sonderfälle kalkulieren wir nach Aufwand. Was passiert, wenn der Channel-Manager ausfällt? Die Website zeigt dann eine Anfrage statt einer Sofortbuchung, und wir werden automatisch benachrichtigt. Buchungen werden erst angenommen, wenn die Verfügbarkeit bestätigt ist. Sind Sie offizieller Partner dieser Anbieter? Wir nutzen die öffentlich dokumentierten Schnittstellen der Anbieter. Eine Partnerschaft behaupten wir nur dort, wo sie besteht. Können wir den Channel-Manager später wechseln? Ja. Die Website bleibt, nur die Anbindung wird ausgetauscht. Wie aktuell sind Preise und Verfügbarkeit auf der Website? Die Website fragt Ihr System bei jedem Seitenaufruf mit kurzem Zwischenspeicher ab und prüf - [KI-Concierge für Hotels und Ferienwohnungen](https://www.hoheit.at/leistungen/ki-concierge): Ein digitaler Concierge, der Gästefragen auf Website, WhatsApp und per E-Mail beantwortet, rund um die Uhr, in der Sprache des Gastes. Ein digitaler Concierge, der Gästefragen auf Website, WhatsApp und per E-Mail beantwortet, rund um die Uhr, in der Sprache des Gastes. Er antwortet nur aus Ihren Hausdaten, gibt sich als KI zu erkennen und übergibt an Ihr Team, wenn er unsicher ist. Ein KI-Concierge beantwortet wiederkehrende Gästefragen wie Check-in-Zeiten, Parken, Haustiere oder freie Zimmer automatisch und in der Sprache des Gastes. HOHEIT richtet ihn so ein, dass er ausschließlich Informationen aus Ihrer freigegebenen Wissensbasis und Ihrem PMS verwendet, sich nach Art. 50 der EU-KI-Verordnung als KI kennzeichnet und offene Fälle an die Rezeption übergibt. Als HOHEIT Concierge kostet er ab 149 Euro im Monat, ohne Einrichtungsgebühr und mit 7 Tagen kostenloser Testphase; Hotels mit eigenen Abläufen bekommen ihn als Projekt ab 5.000 Euro. Die Fragen, die Ihr Team jeden Tag beantwortet Ab wann kann ich einchecken? Gibt es einen Parkplatz? Darf der Hund mit? Kann ich später ankommen? Ist das WLAN im Zimmer stabil? Haben Sie am zweiten Wochenende im März noch ein Doppelzimmer? Jedes Haus kennt diese Liste. Die Antworten stehen irgendwo: im Hausprospekt, im Kopf der Rezeptionistin, in der Buchungsbestätigung, die niemand liest. Beantwortet werden sie trotzdem einzeln, per Telefon, per E-Mail, per WhatsApp, oft außerhalb der Dienstzeit. Ein KI-Concierge übernimmt genau diesen Teil und lässt Ihrem Team die Gespräche, bei denen ein Mensch den Unterschied macht. So arbeitet der Concierge Wissensbasis aus Ihren Daten: Hausregeln, Anreise, Ausstattung, Umgebung, Preise für Extras. Wir sammeln das einmal mit Ihnen, Sie ändern es später selbst. Der Concierge antwortet nur aus diesen Quellen. Live-Daten aus dem PMS: Fragen nach freien Zimmern beantwortet er mit echten Daten aus Ihrem System und schickt einen Buchungslink mit, der direkt auf Ihre Website führt. Website, WhatsApp und E-Mail: Ein Wissensstand für alle Kanäle. Die Einrichtung für WhatsApp beschreibt Gästekommunikation über WhatsApp. Übergabe an Ihr Team: Beschwerden, Gruppenanfragen, Sonderwünsche und alles, wofür keine gesicherte Antwort vorliegt, gehen mit Zusammenfassung an die Rezeption. In der Sprache des Gastes: Deutsch, Englisch, Italienisch, Niederländisch und weitere, ohne dass Sie Übersetzungen pflegen. Protokoll und Bericht: Sie sehen jedes Gespräch. Einmal im Monat erhalten Sie die häufigsten Fragen und die Stellen, an denen die Wissensbasis Lücken hat. Rechtssicher nach EU AI Act Ab dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Art. 50 der EU-KI-Verordnung. Wer ein KI-System betreibt, das direkt mit Menschen spricht, muss so gestalten, dass die Gäste wissen, dass sie mit einer KI schreiben, sofern das nicht ohnehin offensichtlich ist. Unser Concierge sagt das zu Beginn jedes Gesprächs, und im Fenster steht ein dauerhafter Hinweis mit einem Link zu Ihrer Transparenzseite. Dazu kommen Datenschutz und Nachvollziehbarkeit: ein Auftragsverarbeitungsvertrag, Speicherfristen für Gesprächsverläufe, keine Weitergabe an Dritte und Modellanbieter, die Eingaben über die Geschäftskunden-Schnittstelle nicht zum Training verwenden. Was die Verordnung für Hotels und Vermieter konkret bedeutet, erklären KI rechtssicher einsetzen und der Artikel Art. 50 EU AI Act für Hotels. Was der Concierge nicht tut Keine erfundenen Antworten: Steht etwas nicht in der Wissensbasis, sagt er das und übergibt. Das senkt das Risiko falscher Auskünfte deutlich, ganz ausschließen kann es keine KI. Keine Zahlungen: Buchung und Zahlung laufen über Ihre Website, nie im Chat. Keine verbindlichen Zusagen: Preise nennt er nur aus dem PMS, Sonderkonditionen vergibt Ihr Team. Keine Rechts- oder Gesundheitsauskünfte: Solche Fragen gehen an einen Menschen. Wie die Wissensbasis entsteht Die Qualität der Antworten hängt an der Wissensbasis. Wir bauen sie nicht aus dem Prospekt allein, sondern aus den Fragen, die Ihre Gäste tatsächlich stellen. Fragen sammeln: Wir sichten mit Ihnen E-Mails, Nachrichten und Notizen der Rezeption der letzten Monate und gruppieren sie nach Themen. Antworten festlegen: Für jedes Thema gibt es eine freigegebene Antwort, bei Bedarf mit Ausnahmen, etwa für Saisonzeiten oder einzelne Zimmer. Zuständigkeiten: Für Fragen ohne feste Antwort legen Sie fest, wer übernimmt und wie schnell. Pflege: Ändert sich etwas, etwa Öffnungszeiten der Sauna, ändern Sie den Eintrag im Redaktionssystem. Der Concierge nutzt ihn ab sofort. Module: vor, während und nach dem Aufenthalt Der Concierge beantwortet Fragen. Die Module rund um ihn nehmen Ihrem Team die Arbeit ab, die vor der Frage liegt, aus derselben Wissensbasis und denselben Buchungsdaten. Digitale Gästemappe: WLAN, Frühstück, Check-out, Umgebung und Hausregeln am Handy des Gastes, per QR-Code, in seiner Sprache. Mehr zur Gästemappe. WhatsApp-Kanal: Nachrichten vor der Anreise, Antworten während des Aufenthalts, Bewertungsbitte danach. Mehr zu WhatsApp. Anreise-Radar: Am Vorabend der Anreise eine Nachricht, aber nur, wenn eine amtliche Wetterwarnung für Ihren Ort vorliegt. Mehr zum Anreise-Radar. Tagesbriefing: Jeden Morgen Anreisen, Abreisen, Sonderwünsche und offene Fragen der Nacht als eine Nachricht an das Team. Mehr zum Tagesbriefing. Gästetafel: Die Informationen des Tages auf einer E-Ink-Fläche im Holzrahmen, im Eingang oder Frühstücksraum. Mehr zur Gästetafel. Kennzeichnung: Alles, was automatisch geschrieben wird, ist als solches erkennbar. Mehr zum EU AI Act. Ablauf Fragen sammeln: Wir werten mit Ihnen die häufigsten Anfragen der letzten Monate aus. Wissensbasis aufbauen: Aus Prospekt, Website und Ihren Antworten entsteht ein geprüftes Hausbuch. Anbinden: PMS für Verfügbarkeit, Website-Fenster, WhatsApp Business und E-Mail. Testphase: Ihr Team stellt zwei Wochen lang Fragen und korrigiert Antworten, bevor Gäste den Concierge sehen. Start: Freischaltung, Transparenzhinweise, Übergabewege. Monatlicher Bericht: häufige Fragen, offene Lücken, Übergaben an das Team. Preise Concierge Start: 149 Euro im Monat, keine Einrichtun - [Direktbuchungs-Website für Hotels und Ferienwohnungen](https://www.hoheit.at/leistungen/direktbuchungs-website): Eine Website, die Zimmer verkauft: freie Termine und Preise live aus Ihrem System, Buchung in drei Schritten, Zahlung direkt an Sie. Eine Website, die Zimmer verkauft: freie Termine und Preise live aus Ihrem System, Buchung in drei Schritten, Zahlung direkt an Sie. Schnell auf dem Smartphone und für Google und KI-Assistenten lesbar. Eine Direktbuchungs-Website zeigt freie Zimmer und Preise in Echtzeit und nimmt die Buchung samt Zahlung selbst an, ohne Umweg über ein Buchungsportal. HOHEIT baut sie auf Next.js und Payload CMS, verbindet sie mit Ihrem Channel-Manager oder PMS und hinterlegt strukturierte Daten für Google und KI-Suchen. Für Gastgeber ab 4.900 Euro, für Hotels ab 18.000 Euro. Warum Gäste auf dem Portal buchen, obwohl sie Ihre Seite kennen Viele Gäste finden ein Haus auf Booking.com oder Airbnb und suchen danach den Namen bei Google. Sie wollen Fotos sehen, die Lage prüfen, manchmal auch einen besseren Preis finden. In diesem Moment entscheidet Ihre Website, ob die Buchung zu Ihnen kommt oder zurück zum Portal geht. Das Portal beantwortet drei Fragen auf einem Bildschirm: Ist in meinem Zeitraum etwas frei? Was kostet es? Kann ich stornieren? Viele Hotel-Websites beantworten keine davon sofort. Sie laden langsam, zeigen „Anfrage senden“ statt eines Preises oder schicken den Gast auf eine externe Buchungsmaske, die anders aussieht und neu lädt. Jeder dieser Brüche ist ein Grund, zurück zur gewohnten App zu wechseln. Eine Direktbuchungs-Website schließt diese Lücke. Sie ist kein Prospekt, sondern ein Verkaufskanal, der dieselben Fragen genauso schnell beantwortet wie das Portal, und dazu mit Ihren Fotos, Ihrer Sprache und Ihren Vorteilen für Direktbucher. Was die Website enthält Live-Verfügbarkeit: Freie Zimmer, Preise und Mindestaufenthalte kommen in Echtzeit aus Ihrem Channel-Manager oder PMS. Was auf Booking.com nicht mehr frei ist, ist es auch auf Ihrer Seite nicht. Mehr unter Channel-Manager- und PMS-Anbindung. Buchung in drei Schritten: Zeitraum wählen, Zimmer wählen, Daten und Zahlung. Kein Wechsel auf eine fremde Seite, kein zweites Laden. Details unter Buchungsstrecke und Online-Zahlung. Vorteile für Direktbucher: Frühstück inklusive, späterer Check-out, Parkplatz, flexible Stornierung. Sie entscheiden, was Sie anbieten, die Website zeigt es an jeder Stelle, an der der Gast vergleicht. Schnell auf dem Smartphone: Seiten werden vorab erzeugt, Bilder in der passenden Größe ausgeliefert. Wir richten uns nach den Grenzwerten, die Google für eine gute Ladezeit nennt, und messen sie nach jedem Update. Strukturierte Daten: Haus, Zimmer, Ausstattung, Lage und häufige Fragen sind maschinenlesbar hinterlegt, damit Google und KI-Assistenten sie korrekt wiedergeben. Mehr unter Strukturierte Daten und KI-Suche. Mehrsprachig: Deutsch und Englisch als Standard, weitere Sprachen nach Ihren Herkunftsmärkten, mit sauber verknüpften Sprachversionen für Suchmaschinen. Redaktionssystem für Ihr Team: Zimmer, Angebote, Bilder und Texte pflegen Sie selbst. Das System ist quelloffen, es fällt keine Lizenzgebühr pro Zimmer an. Eigene Gästedaten: Buchungen landen in Ihrem System, Einwilligungen für Newsletter werden sauber dokumentiert. Mehr unter Gästedaten und Stammgäste. Die Technik, kurz erklärt Die meisten Hotel-Websites in Europa laufen auf WordPress mit einer Handvoll Plugins und einer eingebetteten Buchungsmaske. Das funktioniert, bis ein Plugin-Update etwas bricht, die Seite langsamer wird oder die Buchungsmaske auf dem Smartphone abgeschnitten ist. Wir bauen anders. Website und Redaktionssystem laufen gemeinsam in einer Next.js-Anwendung mit Payload CMS. Texte und Bilder werden beim Veröffentlichen zu fertigen Seiten, die sofort ausgeliefert werden. Nur das, was sich ständig ändert, also Preise und Verfügbarkeit, wird beim Aufruf live nachgeladen. Es gibt keine Plugins von Dritten, die jemand aktualisieren muss, und keine Datenbankabfrage für jede Seitenansicht. Die Anwendung läuft auf Servern in Frankfurt am Main. Wenn Sie heute auf WordPress sind, lesen Sie Relaunch: von WordPress zur Direktbuchungs-Website. Was nach der Buchung Umsatz bringt Die Website verkauft das Zimmer. Zwei Module verkaufen weiter, ohne dass jemand an der Rezeption fragen muss: Der Anfragen-Agent beantwortet Zimmeranfragen per Mail oder Formular innerhalb von Minuten mit Angebot und Buchungslink und fasst nach. Zusatzleistungen vor der Anreise bietet drei Tage vor dem Aufenthalt an, was dazu passt: später Check-out, Frühstück, Parkplatz. Beides nutzt die Verfügbarkeit aus Ihrem System und schreibt in dieselbe Reservierung. Ablauf Technik-Check: Wir messen Ladezeit, Buchungsweg und strukturierte Daten Ihrer heutigen Seite und zeigen Ihnen die Ergebnisse. Kostenlos, siehe Technik-Check. Konzept mit Festpreis: Seitenstruktur, Buchungsweg, Anbindung, Sprachen, Zeitplan. Design: Entwürfe für Smartphone und Desktop auf Basis Ihrer Marke und Ihrer Fotos. Anbindung und Umsetzung: Schnittstelle zu Channel-Manager oder PMS, Zahlungsanbieter, Inhalte, Tests mit echten Buchungen. Start und Schulung: Umzug der Domain, Weiterleitungen der alten Adressen, Einschulung Ihres Teams. Betrieb: Hosting, Updates, Überwachung der Schnittstellen, monatlicher Bericht zu Buchungen und Ladezeit. Preise Gastgeber: ab 4.900 Euro einmalig, für Ferienwohnungen und Apartments ab vier Einheiten, vier bis sechs Wochen. Haus: ab 18.000 Euro einmalig, für Boutique-Hotels mit 15 bis 60 Einheiten, acht bis vierzehn Wochen. Betrieb und Optimierung: ab 149 Euro im Monat für Gastgeber, ab 900 Euro im Monat für Hotels. Woran Sie den Erfolg messen Wir versprechen keine Prozentzahlen, weil Ihr Direktanteil von Lage, Stammgästen und Preispolitik abhängt. Wir messen aber vom ersten Tag an dieselben vier Werte und legen sie Ihnen jeden Monat vor: Anteil der Direktbuchungen am Umsatz, Abbrüche in der Buchungsstrecke, Ladezeit auf dem Smartphone und Anfragen über die Website. Was Ihnen eine Veränderung des Direktanteils wert ist, rechnen Sie mit dem Provisionsrechner nach. Hintergründe zur Rechnung stehen im Artikel Was Booking.com wirklich kostet. Brauchen wir dafür einen neuen Channel- ## Artikel - [Preisparität: was Hotels auf der eigenen Seite anbieten dürfen](https://www.hoheit.at/wissen/preisparitaet-was-hotels-auf-der-eigenen-seite-anbieten-duerfen): Ratenparität hat lange bestimmt, was Häuser auf der eigenen Seite zeigen durften. Der Artikel ordnet die Lage nach dem Digital Markets Act ein und zeigt Mehrwerte, die ohne Preisunterschied wirken. Ratenparität hat lange bestimmt, was Häuser auf der eigenen Seite zeigen durften. Der Artikel ordnet die Lage nach dem Digital Markets Act ein und zeigt Mehrwerte, die ohne Preisunterschied wirken. Ratenparität bedeutet, dass ein Haus auf der eigenen Website keinen günstigeren Preis zeigt als auf dem Portal. Der Digital Markets Act untersagt benannten Gatekeepern, gewerblichen Nutzern solche Beschränkungen aufzuerlegen; Booking.com wurde am 13. Mai 2024 als Gatekeeper benannt. Unabhängig vom Preis bleibt der Weg über Leistungen, die nur direkt buchbar sind. Das Wichtigste in Kürze Weite Paritätsklauseln betreffen alle Kanäle, enge nur die eigene Website — der Unterschied entscheidet über den Spielraum. Der Digital Markets Act verbietet Gatekeepern, gewerblichen Nutzern abweichende Preise und Konditionen auf eigenen Online-Kanälen zu untersagen. Booking.com wurde am 13. Mai 2024 von der EU-Kommission als Gatekeeper benannt. Mehrwerte wie frühe Anreise, Zimmerwahl oder flexible Stornierung wirken ohne Preisunterschied und kosten meist weniger als die Provision. In Österreich sind Bestpreisklauseln von Buchungsplattformen gegenüber Beherbergungsbetrieben nichtig; Ihren Vertrag lassen Sie trotzdem prüfen, bevor Sie Preise differenzieren. Preisparität, in der Branche meist Ratenparität genannt, heißt: Ein Haus zeigt auf der eigenen Seite keinen günstigeren Preis als auf dem Portal. Der Digital Markets Act untersagt benannten Gatekeepern, gewerblichen Nutzern solche Beschränkungen aufzuerlegen — Booking.com wurde am 13. Mai 2024 von der EU-Kommission als Gatekeeper benannt [Q3]. Damit ist die Frage nicht erledigt, aber verschoben: Sie lautet nicht mehr „Darf ich überhaupt?“, sondern „Was bringt einen Gast dazu, direkt zu buchen?“ — und die Antwort liegt in vielen Häusern nicht im Preis, sondern in dem, was die eigene Buchungsseite des Hotels zusätzlich bietet. Dieser Text ersetzt keine anwaltliche Prüfung; Ihren Vertrag und die nationale Rechtslage lassen Sie fachlich prüfen. Was Ratenparität bedeutet Die weite Parität verpflichtet ein Haus, auf keinem Kanal günstiger zu sein als auf dem betreffenden Portal, auch nicht auf anderen Portalen. Die enge Parität betrifft nur den eigenen Vertrieb, meist die eigene Website; die frühere enge Klausel von Booking.com ließ günstigere Offline-Preise ohne Online-Werbung zu [Q7]. Beide Formen können neben dem Zimmerpreis auch Konditionen erfassen: Stornofristen, Mindestaufenthalt, Kontingente. Wer dieselbe Rate zeigt, aber großzügiger storniert, bewegt sich je nach Vertragstext bereits im geregelten Bereich. Geschlossene Benutzergruppen — Stammgäste mit Zugangsdaten — werden in Verträgen häufig gesondert behandelt. Was davon für Sie gilt, steht im Wortlaut Ihres Vertrags; lesen Sie die Passage, bevor Sie irgendetwas ändern. Wie sich die Lage nach dem Digital Markets Act darstellt Der Digital Markets Act regelt das Verhalten großer Plattformen, die als Gatekeeper benannt sind [Q1]. Nach Art. 5 Abs. 3 darf ein Gatekeeper gewerbliche Nutzer nicht daran hindern, dieselben Leistungen über andere Online-Vermittler oder ihre eigenen direkten Online-Vertriebskanäle zu anderen Preisen oder Bedingungen anzubieten. Die Pflichten treffen nur Unternehmen, die die Kommission benannt hat; die Liste führt sie öffentlich [Q2]. Booking.com wurde am 13. Mai 2024 benannt, danach hat ein Gatekeeper sechs Monate Zeit für die Umsetzung [Q1] [Q3]. Daneben gilt nationales Recht: In Österreich darf eine Buchungsplattform seit Ende 2016 von Beherbergungsbetrieben nicht verlangen, auf anderen Vertriebswegen samt eigener Website keine günstigeren Preise oder Bedingungen anzubieten; solche Vereinbarungen sind absolut nichtig (§ 1a Abs. 4 UWG, Anhang Z 32) [Q6]. In Deutschland hat der Bundesgerichtshof 2021 die engen Bestpreisklauseln von Booking.com für kartellrechtswidrig erklärt (KVR 54/20) [Q7]. Daraus folgt nicht, dass jede Preisdifferenzierung sinnvoll ist — nur, dass der Preis auf der eigenen Seite sich nicht mehr selbstverständlich nach dem Portal richten muss. Wie die Provision auf den einzelnen Aufenthalt wirkt, rechnet die Berechnung der Booking-Provision vor. Welche Mehrwerte ohne Preisunterschied möglich sind Ein Gast vergleicht selten Cent-Beträge, sondern was er bekommt. In Hotels naheliegend sind: frühere Anreise oder spätere Abreise nach Verfügbarkeit, die Wahl des konkreten Zimmers statt nur der Kategorie, ein Parkplatz, flexiblere Stornofristen, Frühstück im Preis, ein direkter Kontakt für Sonderwünsche. Bei Ferienwohnungen: früher Zugang zum Schlüsselsafe, Endreinigung ohne Zuschlag, ein Korb mit Grundvorräten bei Spätanreise. Allen gemeinsam: Sie sind im Haus verfügbar und kosten wenig Geld, verlangen aber eine Zusage, die Sie halten. Eine frühe Anreise, die in der Hochsaison regelmäßig ausfällt, schadet mehr als ein fehlender Vorteil. Fast nichts kosten Informationen, die es nur direkt gibt: Fotos der zwei konkreten Zimmer zur Wahl, ein Hinweis auf den ruhigeren Trakt, eine Auskunft zur Baustelle nebenan. So sieht das bei einem Haus mit 24 Zimmern aus Rechnen wir mit offengelegten Annahmen: 24 Zimmer, 60 Prozent Auslastung, durchschnittlich 140 Euro je Nacht. In unserem Beispiel ergibt das 5.256 belegte Nächte und rund 735.840 Euro Jahresumsatz. Kommen 40 Prozent über Portale, sind das in unserem Beispiel 294.336 Euro, bei angenommenen 15 Prozent Provision rund 44.150 Euro im Jahr — Ihren Satz entnehmen Sie dem Vertrag, das Modell erklärt der Partner Hub [Q4]. Verlagern Sie fünf Prozent des Gesamtumsatzes auf die eigene Seite, in unserem Beispiel 36.792 Euro, sparen Sie rund 5.519 Euro Provision. Das sind bei 140 Euro je Nacht etwa 263 Nächte. Kostet ein Frühstück für zwei Personen angenommen 8 Euro Wareneinsatz je Nacht, sind das in unserem Beispiel rund 2.100 Euro; es bleiben etwa 3.400 Euro, bevor Zahlungsgebühren und die Kosten der eigenen Buchungsstrecke abgezogen sind. So sieht das bei vier Ferienwohnungen aus Vier Wohnungen mit je 180 belegten Nächten zu du - [Stammgäste erkennen, wenn sie über Portale buchen](https://www.hoheit.at/wissen/stammgaeste-erkennen-gaestedaten-sauber-fuehren-und-nutzen): Portalgäste kommen oft mit weitergeleiteter E-Mail-Adresse und landen doppelt im System. Woran Sie Wiederkehrer trotzdem erkennen, welche Felder dafür genügen und was Sie mit einem erkannten… Portalgäste kommen oft mit weitergeleiteter E-Mail-Adresse und landen doppelt im System. Woran Sie Wiederkehrer trotzdem erkennen, welche Felder dafür genügen und was Sie mit einem erkannten Stammgast per E-Mail tun dürfen. Stammgäste, die über Portale buchen, erkennen Sie an Nachname mit Postleitzahl, Telefonnummer und früheren Aufenthalten, nicht an der E-Mail-Adresse, die oft nur weitergeleitet ist. Zwei Profile führen Sie nur bei eindeutiger Übereinstimmung zusammen. Werblich anschreiben dürfen Sie einen erkannten Gast per E-Mail grundsätzlich nur mit vorheriger Einwilligung. Das Wichtigste in Kürze Portalgäste kommen oft mit einer weitergeleiteten E-Mail-Adresse; beim nächsten Besuch über einen anderen Kanal entsteht ein zweites Profil. Einen Wiederkehrer erkennen Sie an Nachname mit Postleitzahl, Telefonnummer und früheren Aufenthalten; automatisch zusammenführen nur bei eindeutiger Übereinstimmung. Für das Erkennen genügen wenige Felder, die für die Abwicklung des Aufenthalts ohnehin anfallen. Erkennen heißt nicht anschreiben dürfen: Werbung per E-Mail braucht in Österreich und Deutschland grundsätzlich eine vorherige Einwilligung, mit einer engen Ausnahme für eigene Kunden. Wer direkt bucht, hinterlässt eine echte Adresse und lässt sich beim nächsten Mal sicher zuordnen. Stammgäste, die über Portale buchen, erkennen Sie nicht an der E-Mail-Adresse, sondern an Nachname mit Postleitzahl, Telefonnummer und früheren Aufenthalten. Zwei Profile führen Sie nur bei eindeutiger Übereinstimmung zusammen, und einen erkannten Gast dürfen Sie deshalb noch nicht werblich anschreiben. Die Buchungsdaten kommen meist aus dem angebundenen Channel Manager oder PMS; welche Felder eine Buchung technisch mitbringt, beschreibt etwa die Smoobu-Dokumentation [Q1]. Dieser Beitrag behandelt die Zuordnung und was danach erlaubt ist. Warum Portalgäste doppelt im System landen Gäste, die über Portale buchen, erscheinen häufig mit einer weitergeleiteten E-Mail-Adresse, die nach dem Aufenthalt nicht mehr zugestellt wird. Bucht derselbe Gast beim nächsten Mal direkt oder über ein anderes Portal, legt das System ein zweites Profil an. Nach einigen Saisons hat ein treuer Gast drei Einträge, und keiner zeigt, dass er zum dritten Mal kommt. Woran Sie einen Wiederkehrer erkennen | Merkmal | Aussagekraft | Umgang | | --- | --- | --- | | Nachname und Postleitzahl | hoch, wenn beides übereinstimmt | nach kurzer Prüfung zusammenführen | | Telefonnummer | hoch | zusammenführen | | Nachname allein | gering | auf die Prüfliste | | Weitergeleitete E-Mail-Adresse | keine, gilt nur für eine Buchung | nicht zum Abgleich verwenden | | Frühere Zeiträume und Zimmer | stützt die anderen Merkmale | als Bestätigung nutzen | Automatisch zusammenführen sollten Sie nur bei eindeutiger Übereinstimmung; alles andere kommt auf eine Prüfliste, die jemand einmal pro Woche durchgeht. An der Rezeption hilft die Frage, ob der Gast schon einmal da war, wenn die Antwort dort notiert wird, wo beim nächsten Mal nachgesehen wird. Ein verlässlicher Weg ist der direkte: Wer über die eigene Website mit Direktbuchung bucht, hinterlässt eine echte Adresse und eine Telefonnummer. Welche Felder für das Erkennen genügen Name, E-Mail, Telefon, Postleitzahl, Sprache, Aufenthalte mit Datum und Zimmerkategorie, ein Notizfeld für Wünsche und der Einwilligungsstatus für Werbung mit Datum. Diese Angaben fallen für die Abwicklung des Aufenthalts ohnehin an. Die DSGVO erlaubt eine Verarbeitung, soweit sie für die Erfüllung eines Vertrags erforderlich ist, Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b, und verlangt, dass Daten auf das notwendige Maß beschränkt bleiben, Artikel 5 Absatz 1 Buchstabe c [Q2]. Notizen sind Daten wie alle anderen: Nach Artikel 15 DSGVO können Gäste Auskunft verlangen, was über sie gespeichert ist [Q2]. Schreiben Sie deshalb nur, was Sie dem Gast vorlesen würden. Meldedaten und Ortstaxe folgen eigenen Vorschriften; was die EU-Verordnung zur Kurzzeitvermietung dazu ändert, erklärt der Beitrag zur Kurzzeitvermietungs-Verordnung. So sieht das bei einem Haus mit 24 Zimmern aus | Rechenbeispiel (laut Annahmen) | Wert | | --- | --- | | Belegte Nächte, 24 Zimmer bei 60 Prozent Auslastung | 5.256 | | Aufenthalte bei 2,5 Nächten je Aufenthalt | rund 2.100 | | Wiederkehrende Gäste, angenommen 15 Prozent | rund 315 im Jahr | | Profile nach fünf Jahren ohne Zusammenführung | über 10.000 | Die rund 315 Wiederkehrer im Jahr sind die Gruppe, um die es geht. In dieser Menge finden Sie sie nur, wenn die Zuordnung beim Check-in passiert und nicht einmal im Jahr in einer Aufräumaktion. So sieht das bei vier Ferienwohnungen aus Vier Wohnungen mit je 180 belegten Nächten ergeben 720 Nächte; bei angenommenen fünf Nächten je Aufenthalt sind das 144 Buchungen im Jahr. Kehren angenommen 20 Prozent der Gäste wieder, sind das rund 29 Stammgäste. Die Menge ist überschaubar, die Gästeliste des Channel Managers reicht dafür. Die Schwierigkeit liegt bei den Portaladressen: Ohne Telefonnummer oder Direktbuchung bleibt der Wiederkehrer unerkannt. Was Sie mit einem erkannten Stammgast tun dürfen In Österreich ist elektronische Post zu Zwecken der Direktwerbung nach § 174 Absatz 3 TKG 2021 ohne vorherige Einwilligung des Empfängers unzulässig [Q3]. Absatz 4 nennt eine Ausnahme für eigene Kunden, deren Voraussetzungen alle erfüllt sein müssen, darunter die Möglichkeit, die Nutzung der Adresse schon bei ihrer Erhebung abzulehnen [Q3]. In Deutschland ist Werbung per E-Mail ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung nach § 7 Absatz 2 Nummer 2 UWG eine unzumutbare Belästigung; § 7 Absatz 3 UWG enthält eine vergleichbare Ausnahme [Q4]. Die genauen Voraussetzungen lesen Sie im Gesetzestext nach (Stand: Oktober 2026). Beruht die Ansprache auf einer Einwilligung, müssen Sie sie nachweisen können, Artikel 7 Absatz 1 DSGVO [Q2]: wann eingewilligt wurde, über welches Formular, mit welchem Text. Gegen Direktwerbung kann der Gast jederzeit Widerspruch einlegen, Artikel 21 Absatz 2 DSGVO [Q2]; ein Abmel - [Vor dem Umstieg auf Smoobu: Gebühren, Kalender, Doppelpflege](https://www.hoheit.at/wissen/smoobu-und-die-eigene-website-verfuegbarkeit-ohne-doppelpflege): Was sich ändert, wenn Gastgeber mit mehreren Ferienwohnungen auf Smoobu umsteigen: ein Kalender für alle Kanäle, ein anderes Gebührenmodell bei Airbnb, einiges, das doppelt bleibt, und eine… Was sich ändert, wenn Gastgeber mit mehreren Ferienwohnungen auf Smoobu umsteigen: ein Kalender für alle Kanäle, ein anderes Gebührenmodell bei Airbnb, einiges, das doppelt bleibt, und eine Umstellung ohne Risiko für laufende Buchungen. Mit Smoobu pflegen Gastgeber Kalender, Preise und Belegungsregeln mehrerer Ferienwohnungen an einer Stelle, und jede Buchung sperrt die Nacht auf den übrigen Kanälen. Bei Airbnb gilt mit Verwaltungssoftware laut Airbnb meist die reine Gastgebergebühr von 15,5 Prozent statt 3 Prozent. Inhalte je Portal und Zahlungswege bleiben getrennt zu pflegen. Das Wichtigste in Kürze Mit Smoobu pflegen Sie Kalender, Preise und Belegungsregeln an einer Stelle; Portale und ihre Provisionen bleiben. Bei Airbnb ändert sich mit einer Verwaltungssoftware meist das Gebührenmodell: Statt der geteilten Gebühr von meist 3 Prozent zahlt der Gastgeber laut Airbnb meist 15,5 Prozent allein. Doppelt bleibt, was kein Kalender ist: Inhalte je Portal, Bewertungen, Zahlungswege. Kanäle mit direkter Schnittstelle gleichen schneller ab als iCal; das entscheidet über Doppelbuchungen. Umgestellt wird außerhalb der Hochsaison, mit einer Wohnung und einem Kanal zuerst. Mit dem Umstieg auf Smoobu pflegen Sie Kalender, Preise und Belegungsregeln mehrerer Ferienwohnungen nur noch an einer Stelle, und jede Buchung sperrt die Nacht auf den übrigen Kanälen. Gleichzeitig ändert sich bei Airbnb meist das Gebührenmodell, und einiges bleibt doppelt: Inhalte je Portal, Zahlungswege und alles, was kein Kalender ist. Wie Kalender, Preise und Buchungen grundsätzlich zwischen den Systemen fließen, beschreibt die Anbindung von Channel Manager und PMS. Dieser Beitrag richtet sich an Gastgeber, die heute noch von Hand abgleichen und vor der Entscheidung für Smoobu stehen. Was Smoobu nach dem Umstieg an einer Stelle hält Kalender: Eine Buchung auf einem Kanal sperrt die Nacht auf allen anderen. Preise und Regeln: Saisonpreise, Mindestaufenthalt, An- und Abreisetage werden zentral gesetzt und verteilt. Posteingang: Nachrichten aus mehreren Portalen laufen in einer Ansicht zusammen, Bestätigungen und Anreiseinformationen gehen als Vorlage hinaus. Welche Felder eine Buchung dabei mitbringt und welche Abfragen eine eigene Website stellen kann, beschreibt die Schnittstellendokumentation [Q2]. Was Smoobu nicht übernimmt: Es entscheidet nicht über Preise und verhandelt nicht mit Portalen. Was sich bei den Airbnb-Gebühren ändert Airbnb kennt zwei Modelle: die geteilte Gebühr, bei der die meisten Gastgeber 3 Prozent zahlen und der Gast eine eigene Servicegebühr, und die reine Gastgebergebühr von meist 15,5 Prozent [Q3]. Die reine Gastgebergebühr ist laut Airbnb unter anderem für Gastgeber vorgeschrieben, die eine Software zur Unterkunftsverwaltung nutzen [Q3]. Wer über Smoobu an Airbnb anbindet, prüft deshalb vor dem Umstieg, welches Modell danach gilt, und setzt die Preise auf Airbnb entsprechend an; im Modell der reinen Gastgebergebühr zahlt der Gast keine eigene Servicegebühr. Durchgerechnet ist das in der Aufstellung der Airbnb-Gebühren für Gastgeber. Die Provision von Booking.com richtet sich nach Ihrer Vereinbarung mit Booking.com [Q4]; welches Programm Ihren Kalender pflegt, spielt dafür keine Rolle. So sieht das bei vier Ferienwohnungen aus | Posten (Rechenbeispiel laut Annahmen) | Wert | | --- | --- | | Jahresumsatz, 4 Wohnungen × 180 Nächte × 140 Euro | 100.800 Euro | | davon über Airbnb, angenommen 40 Prozent | 40.320 Euro | | Airbnb-Gebühr bei geteilter Gebühr, 3 Prozent | rund 1.210 Euro | | Airbnb-Gebühr bei reiner Gastgebergebühr, 15,5 Prozent | rund 6.250 Euro | | Abgleich von Hand, angenommen zwei Stunden je Woche | rund 100 Stunden im Jahr | Leicht übersehen wird vor dem Umstieg die Gebührenzeile: In unserem Beispiel trägt der Gastgeber bei Airbnb rund 5.000 Euro mehr Gebühr, während der Gast keine eigene Servicegebühr mehr zahlt. Ob Sie das über den Preis ausgleichen, entscheiden Sie mit Blick auf die Endpreise, die Gäste vorher gesehen haben. Dazu kommt das Abo von Smoobu, das nach Zahl der Unterkünfte abrechnet; den aktuellen Tarif setzen Sie laut Preisseite selbst ein [Q1]. Dem stehen die Stunden gegenüber, die der Abgleich von Hand heute kostet, und die Doppelbuchungen, die nicht mehr entstehen. Was trotz Smoobu doppelt bleibt Prüfen Sie für jedes Portal, ob Smoobu auch Beschreibung und Fotos überträgt oder nur Kalender und Preise; was nicht übertragen wird, pflegen Sie weiter dort. Bewertungen bleiben auf dem Portal, auf dem sie geschrieben wurden. Zahlungen laufen über den Weg des jeweiligen Kanals, auf der eigenen Seite über einen Zahlungsdienst mit eigenen Gebühren. Die Synchronisation ist nur so schnell wie der langsamste Kanal. Portale mit direkter Schnittstelle erhalten Änderungen zügig, über iCal angebundene Kanäle holen den Kalender in Intervallen ab; in dieser Lücke entstehen Doppelbuchungen. Warum, steht in Channel Manager und eigene Website synchron halten. So stellen Sie um, ohne Buchungen zu gefährden Beginnen Sie außerhalb der Hochsaison, mit einer Wohnung und einem Kanal. Übertragen Sie die Bestandsbuchungen und vergleichen Sie Nacht für Nacht mit dem alten Kalender; über iCal kommen sie häufig nur als gesperrte Zeiträume ohne Gästedaten an. Bauen Sie Ihre Preisregeln nach und spielen Sie die drei kompliziertesten Fälle im Testzugang durch. Schließen Sie die übrigen Wohnungen und Kanäle erst an, wenn zwei bis drei Wochen ohne Abweichung vergangen sind. Klären Sie vorab, welche Daten sich wieder exportieren lassen; ein Export ohne Gästedaten macht einen späteren Wechsel teuer. Wie die Umsetzung mit HOHEIT abläuft Smoobu richten Sie selbst ein; HOHEIT baut darauf die eigene Website. Ob Ihr System passt, prüft HOHEIT im Erstgespräch anhand der Schnittstellendokumentation, Smoobu gehört zu den angebundenen Systemen mit offener Schnittstelle. Eine Gastgeber-Website dauert vier bis sechs Wochen und kostet laut Preisseite ab 4.900 Euro einmalig und ab 149 Euro im Monat. Kalender und Pre - [Welche Daten ein Hotel braucht, damit KI-Antworten stimmen](https://www.hoheit.at/wissen/welche-daten-ein-hotel-braucht-damit-ki-antworten-stimmen): Google und Chatbots geben über Ihr Haus wieder, was sie maschinenlesbar vorfinden. Dieser Artikel zeigt, welche Auszeichnungen zuerst gehören, wie Sie prüfen, was ausgelesen wird, und was llms.txt… Google und Chatbots geben über Ihr Haus wieder, was sie maschinenlesbar vorfinden. Dieser Artikel zeigt, welche Auszeichnungen zuerst gehören, wie Sie prüfen, was ausgelesen wird, und was llms.txt dabei leistet. KI-Antworten stützen sich auf drei Blöcke: die Stammdaten des Hauses, die Zimmerkategorien mit ihren Eigenschaften und die Regeln des Aufenthalts — Anreisezeit, Parkplatz, Haustiere, Frühstück, Storno. Stehen diese Angaben als strukturierte Daten im Quelltext und werden sie an einer Stelle gepflegt, stimmen die Antworten. Fehlen sie, raten die Systeme aus Portalprofilen und alten Seiten. Das Wichtigste in Kürze Zuerst die Stammdaten des Hauses und je Zimmerkategorie eine eigene Auszeichnung, dann die Ausstattungsmerkmale — nicht umgekehrt. Was in einer KI-Antwort erscheinen kann, muss im HTML der Seite stehen und für den Google-Bot abrufbar sein. Prüfen heißt: Seite ohne JavaScript ansehen, Testwerkzeuge laufen lassen und die Antwort eines Chatbots mit der eigenen Preisliste vergleichen. llms.txt ist ein Vorschlag, kein Standard: billig anzulegen, aber kein Ersatz für Auszeichnungen im Quelltext. Der teuerste Fehler sind widersprüchliche Angaben auf Website, Portalprofil und Brancheneintrag. Damit Google und Chatbots Ihr Haus korrekt wiedergeben, brauchen sie drei Dinge in maschinenlesbarer Form: die Stammdaten des Hauses, jede Zimmerkategorie einzeln und die Regeln des Aufenthalts — Anreisezeit, Parkplatz, Haustiere, Frühstück, Storno. Alles andere, vom schön geschriebenen Text bis zur Datei llms.txt, wirkt erst, wenn diese Angaben vorhanden und widerspruchsfrei sind. Der Grund ist unspektakulär. Ein Sprachmodell hat keine Kenntnis Ihres Hauses, es hat nur Text. Findet es auf Ihrer Seite keine klaren Angaben, nimmt es, was anderswo steht: das Portalprofil, einen Brancheneintrag, eine Pressemeldung von vorgestern. Die Antwort klingt dann trotzdem sicher — nur eben mit der Anreisezeit von 2019. Dieselben Stammdaten und Zimmerangaben sind zugleich die Grundlage für die Buchungsstrecke einer eigenen Direktbuchungs-Website, die Verfügbarkeit und Preise live aus demselben System zeigt. Welche Auszeichnungen ein Haus als Erstes setzen sollte Strukturierte Daten sind ein festgelegtes Format, mit dem Sie Inhalte im Quelltext beschriften, damit Maschinen sie zuordnen können; Google beschreibt Zweck und Aufbau in seiner Einführung [Q1]. Für ein Beherbergungsbetrieb ist die Reihenfolge klar. Zuerst das Haus selbst: Name, Adresse, Geokoordinaten, Telefon, Sprachen, Anreise- und Abreisezeit, Zahlungsarten. Dafür gibt es im schema.org-Vokabular den Typ Hotel. Dann je Zimmerkategorie ein eigener Block vom Typ HotelRoom mit Größe, Belegung, Bettentyp und Preisspanne — nicht eine Sammelseite für alle Zimmer, sondern je Kategorie eine Einheit, die ein System einzeln zitieren kann. Erst danach die Ausstattung als einzelne Merkmale: Aufzug, Parkplatz, Ladestation, Hunde erlaubt, Küche, Waschmaschine. Für Ferienwohnungen führt Google ein eigenes Datenformat für Vacation Rentals, das an ein Partnerprogramm gebunden ist und nicht frei genutzt werden kann [Q2]. Wer mehrere Wohnungen vermietet, beschreibt die Objekte deshalb zunächst wie oben und prüft separat, ob die Teilnahme am Programm für das eigene Haus in Frage kommt. Zwei Fehler treten dabei regelmäßig auf. Der erste ist die doppelte Auszeichnung: Theme und Plugin erzeugen jeweils eigene Angaben, die einander widersprechen — etwa zwei verschiedene Telefonnummern auf derselben Seite. Der zweite ist die Auszeichnung von Angaben, die auf der Seite gar nicht sichtbar sind. Strukturierte Daten beschreiben den Inhalt einer Seite; was nur im Quelltext steht und nirgends im Text, ist kein Gewinn, sondern eine Fehlerquelle bei der nächsten Prüfung. Was in einer KI-Antwort über Ihr Haus auftaucht In Antworten erscheinen fast immer dieselben Angaben: Lage und nächster Ort, Kategorie, Preisspanne, ob Frühstück inkludiert ist, ob Hunde mitdürfen, ob es Parkplätze gibt, wann angereist werden kann und wie storniert wird. Das sind die Fragen, die ein Gast auch am Telefon stellt. Google beschreibt für seine KI-Funktionen dieselben Grundregeln wie für die klassische Suche: Was der Bot nicht abrufen darf oder was von der Vorschau ausgeschlossen ist, kann auch in generierten Antworten nicht auftauchen [Q3]. Praktisch heißt das: Steht Ihre Preisspanne nur in einem nachgeladenen Buchungswidget, das per iframe von einem fremden System kommt, ist sie für die Antwort nicht vorhanden. Der Satz „ab 140 Euro im Doppelzimmer, Frühstück inkludiert“ gehört als Text auf die Seite — und zusätzlich in die Auszeichnung. Der zweite Punkt ist die Übereinstimmung. Ein System, das auf Ihrer Seite eine Anreisezeit ab 15 Uhr findet, im Unternehmensprofil 14 Uhr und im Portalprofil 16 Uhr, wird eine der drei Angaben wählen — und Sie haben keinen Einfluss darauf, welche. Widersprüche schaden mehr als Lücken: Eine fehlende Angabe führt zu einer Rückfrage, eine falsche zu einem verärgerten Gast vor verschlossener Tür. Ein Aparthotel mit zwölf Einheiten: wie viele Angaben zusammenkommen Rechnen wir das an einem Haus durch. Angenommen, Sie führen zwölf Einheiten in drei Kategorien: Studio, Zwei-Zimmer-Apartment, Maisonette. Für das Haus selbst pflegen Sie rund zwölf Stammfelder. Je Kategorie kommen etwa acht Angaben dazu — Größe, Belegung, Betten, Küche, Balkon, Preisspanne, Reinigungspauschale, Mindestaufenthalt. Das sind 3 mal 8, also 24 Angaben, plus zwölf für das Haus: 36 Angaben insgesamt. Diese 36 Angaben stehen heute vermutlich an vier Stellen: eigene Website, Booking-Profil, Airbnb-Inserat, Google-Unternehmensprofil. Das ergibt 144 gepflegte Felder, die dasselbe aussagen sollen. Ändern Sie die Anreisezeit von 15 auf 16 Uhr, sind es vier Stellen, an denen die Änderung ankommen muss — und drei Gelegenheiten, es zu vergessen. Die Annahme hier ist bewusst schlicht: gleich viele Merkmale je Kategorie und keine Saisonvarianten. Mit zwei Saisonpreisen je Kategorie verdoppelt sich der Preis - [Buchungsstrecke ohne Abbruch: Schritte, Felder, Zahlung](https://www.hoheit.at/wissen/buchungsstrecke-ohne-abbruch-schritte-felder-zahlung): Drei Schritte, sechs Pflichtfelder, eine klare Zahlungsregel: Eine Buchungsstrecke verliert Gäste an Umwege, nicht an Design. Dieser Artikel zeigt, was bleiben muss und was gestrichen gehört. Drei Schritte, sechs Pflichtfelder, eine klare Zahlungsregel: Eine Buchungsstrecke verliert Gäste an Umwege, nicht an Design. Dieser Artikel zeigt, was bleiben muss und was gestrichen gehört. Eine Buchungsstrecke trägt, wenn sie mit drei Schritten auskommt: Termin und Einheit wählen, Daten eingeben, bezahlen und bestätigen. Pflicht sind nur die Felder, die Sie für Vertrag, Kontakt und Zahlung wirklich brauchen — sechs genügen meist. Ob Sie voll kassieren oder anzahlen, hängt von Ihrer Stornoregel ab; die Bestätigung muss sofort kommen und alles enthalten. Das Wichtigste in Kürze Drei Schritte sind die Norm, vier die Grenze; jeder weitere Schritt muss sich rechtfertigen. Sechs Pflichtfelder reichen für die meisten Häuser: Name, E-Mail, Telefon, Personenzahl, Anschrift, Zahlungsmittel. Zahlungsregel und Stornoregel gehören zusammen gedacht und im selben Bildschirm gezeigt, nicht in verlinkten Bedingungen versteckt. Die Bestätigung ist ein Arbeitsdokument: Anreisezeit, Adresse, Parken, Stornofrist, Rechnungssumme. web.dev nennt einen guten Largest Contentful Paint bei 2,5 Sekunden oder darunter — auch für die Buchungsseite. Eine Buchungsstrecke, die nicht abbricht, kommt mit drei Schritten aus: Termin und Einheit wählen, Daten eingeben, bezahlen und bestätigen. Alles, was darüber hinausgeht, muss sich rechtfertigen — jedes zusätzliche Feld und jeder zusätzliche Bildschirm kostet Abschlüsse. Das klingt nach Gestaltung, ist aber vor allem eine Entscheidung darüber, was Sie wirklich wissen müssen, bevor ein Gast bezahlen darf. Diese Entscheidung kann Ihnen niemand abnehmen. Drei Schritte reichen, vier sind die Grenze Schritt eins: Zeitraum, Einheit, Personenzahl, Preis. Der Gast sieht hier bereits den Gesamtbetrag, nicht nur einen Nachtpreis. Schritt zwei: die Daten, die Sie für den Vertrag brauchen. Schritt drei: Zahlung und Bestätigung auf demselben Bildschirm. Ein vierter Schritt ist vertretbar, wenn Sie Zusatzleistungen verkaufen — Frühstück, Parkplatz, Hundegebühr, Wellnesszugang. Er gehört zwischen Schritt eins und zwei, nicht ans Ende, und er braucht eine sichtbare Möglichkeit, ihn zu überspringen. Was dagegen keinen eigenen Schritt verdient: die Anrede, die Wahl zwischen zwei Ratenvarianten, die schon im ersten Schritt sichtbar waren, eine Zwischenseite mit dem Hinweis, dass die Buchung gleich verbindlich wird. Zählen Sie Ihre Strecke einmal durch, indem Sie selbst eine Buchung machen und jeden Bildschirmwechsel notieren. Bei fünf oder mehr wissen Sie, wo Sie ansetzen. Diese Felder braucht eine Buchung wirklich Für die meisten Häuser reichen sechs: Vor- und Nachname, E-Mail, Telefonnummer, Personenzahl, Rechnungsanschrift und das Zahlungsmittel. Die Telefonnummer ist kein Marketingfeld, sondern der Weg, jemanden zu erreichen, der um 21 Uhr nicht vor dem Haus steht. Nicht in die Buchungsstrecke gehören: Geburtsdatum, Nationalität, Ausweisnummer, Kfz-Kennzeichen, Anreisezeit als Pflichtfeld, Firmenname als Pflichtfeld, „Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden". Was Sie für das Meldewesen brauchen, erheben Sie beim Check-in oder über einen eigenen Vorab-Link nach der Buchung — dort stört es niemanden, weil die Entscheidung schon gefallen ist. Ein Wunschfeld für Anmerkungen ist sinnvoll, aber freiwillig und kurz. Wer dort schreibt, sagt Ihnen etwas Wichtiges über den Aufenthalt. Was Sie an Gastdaten dauerhaft behalten und wie Sie sie für den nächsten Aufenthalt nutzen, gehört in eine geordnete Gästedatenverwaltung, nicht in ein längeres Formular. Wann Sie Zahlung verlangen sollten und wann eine Anzahlung genügt Die Zahlungsregel folgt der Stornoregel. Wer bis 24 Stunden vor Anreise kostenlos storniert werden darf, muss nicht vorab zahlen — hier genügt die Hinterlegung einer Karte als Sicherheit. Wer einen nicht erstattbaren Preis bucht, zahlt sofort; das ist der Gegenwert für den niedrigeren Preis. Dazwischen liegt die Anzahlung, meist eine Nacht oder ein fester Anteil der Summe, fällig sofort, Rest bei Anreise. Sie ist für längere Aufenthalte und für die Hauptsaison die ruhigste Lösung, weil sie beide Seiten bindet, ohne das Konto des Gastes Monate im Voraus zu belasten. Entscheidend ist, dass Zahlungsregel und Stornoregel im selben Bildschirm stehen, in ganzen Sätzen, mit Datum: „Kostenlose Stornierung bis 14. Juni, 18 Uhr. Danach wird eine Nacht verrechnet." Ein Link auf allgemeine Bedingungen ersetzt das nicht. Der Endbetrag muss der Endbetrag sein Was im letzten Schritt steht, darf sich an der Rezeption nicht mehr ändern. Das heißt: Nächtigungsabgabe, Reinigungspauschale, Haustiergebühr und Umsatzsteuer sind eingerechnet und einzeln ausgewiesen. Beherbergungsleistungen unterliegen in Österreich dem ermäßigten Umsatzsteuersatz; für andere Leistungen wie bestimmte Getränke gelten abweichende Sätze [Q1]. Welche Position bei Ihnen mit welchem Satz zu verrechnen ist, klären Sie mit Ihrer Steuerberatung — das ist keine Frage der Software. Die Ortstaxe ist der häufigste Streitpunkt beim Check-out, weil sie oft nicht in der Onlinesumme steht. Führen Sie sie als eigene Zeile mit dem Betrag pro Person und Nacht, auch wenn sie an die Gemeinde durchläuft. Warum die Ladezeit Teil der Buchungsstrecke ist Eine Strecke mit drei sauberen Schritten hilft wenig, wenn der erste Schritt sieben Sekunden braucht. web.dev nennt für den Largest Contentful Paint einen guten Wert bei 2,5 Sekunden oder darunter, gemessen am 75. Perzentil der Seitenaufrufe [Q2]. Das gilt für die Buchungsseite genauso wie für die Startseite — nur wird die Buchungsseite meist unterwegs und über das Mobilfunknetz geöffnet. Die Untersuchung „Milliseconds Make Millions" von Deloitte und Google (2020) beschreibt, dass bereits eine Verbesserung der mobilen Ladezeit um 0,1 Sekunden mit höheren Konversionsraten einherging, unter anderem im Reisebereich [Q3]. Übertragen Sie das nicht eins zu eins auf Ihr Haus, aber nehmen Sie die Richtung ernst. Was konkret zu tun ist, steht unter Ladezeit und Direktbuchung. Am Handy entscheidet sich, o - [Sechs Stellen, an denen Hotel-Websites Buchungen verlieren](https://www.hoheit.at/wissen/technik-check-was-hotel-websites-buchungen-kostet): Sechs Stellen kosten Hotel-Websites regelmäßig Buchungen: Ladezeit, Darstellung am Handy, versteckter Buchungseinstieg, fehlende Auszeichnung, Portallinks und veraltete Angaben. Sechs Stellen kosten Hotel-Websites regelmäßig Buchungen: Ladezeit, Darstellung am Handy, versteckter Buchungseinstieg, fehlende Auszeichnung, Portallinks und veraltete Angaben. Zu jeder ein Prüfweg und eine Gegenmaßnahme. Sechs Stellen kosten Hotel-Websites regelmäßig Buchungen: eine zu lange Ladezeit, eine brüchige Darstellung am Handy, ein versteckter Buchungseinstieg, fehlende Auszeichnung der Inhalte für Suchmaschinen, prominente Links zu Portalen und veraltete Angaben zu Preisen und Zeiten. Jede lässt sich in wenigen Minuten am eigenen Handy prüfen und ohne Neubau beheben. Das Wichtigste in Kürze Prüfen Sie am eigenen Handy im Mobilfunknetz, nicht am Bürorechner im Haus-WLAN. Ein guter Largest Contentful Paint liegt laut web.dev bei 2,5 Sekunden oder darunter, gemessen am 75. Perzentil. Der Einstieg in die Buchung gehört auf jede Zimmerseite, sichtbar ohne Scrollen. Portallogos auf der eigenen Seite schicken Gäste in den teureren Kanal; Bewertungen zu zitieren genügt. Veraltete Preise und Zeiten lösen vermeidbare Rückfragen aus und sind am billigsten zu beheben. Sechs Stellen kosten eine Hotel-Website mit eigener Direktbuchung regelmäßig Buchungen: Ladezeit, Darstellung am Handy, ein versteckter Buchungseinstieg, fehlende Auszeichnung der Inhalte für Suchmaschinen, Portallinks auf der eigenen Seite und veraltete Angaben. Jede lässt sich in wenigen Minuten selbst prüfen, und keine verlangt einen Neubau. Wichtig ist nur die Prüfumgebung: eigenes Handy, Mobilfunknetz, nicht das WLAN im Haus und nicht der Bürorechner mit der zwischengespeicherten Seite. Ladezeit: wie Sie messen und was Sie ändern Prüfweg: Öffnen Sie Startseite und eine Zimmerseite am Handy im Mobilfunknetz und zählen Sie mit, bis das große Bild steht. Ergänzend messen Sie mit einem öffentlichen Prüfwerkzeug den Largest Contentful Paint. web.dev nennt einen guten Wert bei 2,5 Sekunden oder darunter, gemessen am 75. Perzentil der Seitenaufrufe [Q1]. Gegenmaßnahme: Meist ist das größte Bild die Ursache, ein Panorama in voller Kameraauflösung. Liefern Sie Bilder in der angezeigten Größe und in einem modernen Format aus und geben Sie dem obersten Bild Vorrang. Danach gehen Sie die eingebundenen Skripte durch: Buchungswidget, Bilderanimation und mehrere Analysewerkzeuge auf derselben Seite bremsen sich gegenseitig. Tiefer geht der Beitrag zu Ladezeit und Direktbuchung darauf ein. Bei den Websites, die HOHEIT betreibt, wird die Ladezeit deshalb nicht einmal gemessen, sondern nach jedem Update gegen diese Grenzwerte, und sie steht jeden Monat im Bericht neben Direktanteil, Abbrüchen und Anfragen. Ein einmaliger guter Wert sagt wenig, wenn das nächste Titelbild ihn wieder kippt. Darstellung am Handy: wo Seiten brechen Prüfweg: Gehen Sie am Handy Start, eine Zimmerseite, Preise, Anfahrt und Kontakt durch. Muss man seitwärts schieben? Überdecken Hinweisbänder oder Zustimmungsfenster den Inhalt? Lassen sich Knöpfe mit dem Daumen treffen? Gegenmaßnahme: Preistabellen brauchen am Handy eine eigene Darstellung, keine verkleinerte Fassung. Zustimmungsfenster gehören an den unteren Rand und dürfen die Seite nicht sperren. Prüfen Sie den Kalender der Buchungsstrecke gesondert: Wählen Sie einen Zeitraum über ein Wochenende und einen über einen Monatswechsel. Lässt sich das mit dem Daumen nicht erledigen, steht dieser Punkt oben auf Ihrer Liste. Der Einstieg in die Buchung muss sichtbar sein Prüfweg: Öffnen Sie eine Zimmerseite am Handy und schauen Sie, ohne zu scrollen: Sehen Sie eine Möglichkeit, die Verfügbarkeit zu prüfen? Wenn nicht, zählen Sie, wie oft Sie wischen müssen. Gegenmaßnahme: ein sichtbarer Einstieg auf jeder Zimmerseite, mit Zeitraum und Personenzahl, der die Auswahl in die Strecke mitnimmt, dazu eine Preisspanne je Saison im Klartext. Wie viele Schritte danach vertretbar sind, behandelt die Buchungsstrecke ohne Abbruch. Prüfen Sie auch, was hinter dem Knopf passiert: Ein „Anfragen“, hinter dem ein Formular liegt, das erst am nächsten Werktag beantwortet wird, ist für Gäste, die abends planen, keine Buchungsmöglichkeit. So sieht das bei einem Haus mit 16 Zimmern aus Alle Prozentsätze sind Annahmen; Ihre eigenen Werte stehen im Analysewerkzeug und im Buchungssystem. | Posten (Rechenbeispiel laut Annahmen) | heute | mit sichtbarem Einstieg | | --- | --- | --- | | Besuche im Jahr | 36.000 | 36.000 | | davon vom Handy, angenommen 65 Prozent | 23.400 | 23.400 | | Klickrate auf den Buchungseinstieg | 1,5 Prozent | 2,0 Prozent | | Einstiege in die Buchungsstrecke | 351 | 468 | | Abschlüsse, angenommen 20 Prozent | 70 | rund 94 | Die 24 zusätzlichen Buchungen entsprechen laut Rechenbeispiel bei drei Nächten je Aufenthalt und 120 Euro je Nacht rund 8.640 Euro Umsatz ohne Portalprovision. Der Punkt ist das Verhältnis: Ein halber Prozentpunkt am Einstieg bewegt in diesem Beispiel mehr als eine neue Farbgebung. Auszeichnung der Inhalte: was Suchmaschinen lesen können Prüfweg: Sehen Sie im Quelltext einer Zimmerseite nach, ob strukturierte Daten hinterlegt sind, oder nutzen Sie ein Testwerkzeug dafür. Sind Name, Adresse, Ausstattung und Zimmer maschinenlesbar beschrieben? Gegenmaßnahme: Das Vokabular dafür beschreibt Schema.org, mit eigenen Typen für das Hotel [Q2] und für einzelne Zimmer [Q3]. Zeichnen Sie zuerst aus, was ohnehin auf der Seite steht: Haus, Adresse, Kontakt, Zimmerkategorien mit Belegung und Ausstattung. Google beschreibt, worauf es bei der Darstellung in KI-Funktionen ankommt [Q4]; die Grundlage ist dieselbe, nämlich eindeutige, sichtbare Angaben. Wie das mit KI-Antworten zusammenhängt, zeigt der Beitrag zur Sichtbarkeit in der KI-Suche. Portallinks auf der eigenen Seite Prüfweg: Suchen Sie Logos und Verweise zu Buchungsportalen in Fußzeile, Bewertungsbereich und Kontaktseite und klicken Sie jeden an. Gegenmaßnahme: Ein Gast, der über eine Suche auf Ihre Seite kam, hat den teureren Weg bereits verlassen; ein Portallogo schickt ihn zurück. Bewertungen zeigen Sie als Zitat mit Quelle und Datum, ohne Verlinkung in di - [Was Direktbuchung im Jahr ausmacht: ehrliche Rechnung für 24 Zimmer](https://www.hoheit.at/wissen/was-direktbuchung-im-jahr-ausmacht-rechnung-fuer-24-zimmer): Gesparte Provision gegen den echten HOHEIT-Preis über drei Jahre, durchgerechnet für ein Haus mit 24 Zimmern. Gesparte Provision gegen den echten HOHEIT-Preis über drei Jahre, durchgerechnet für ein Haus mit 24 Zimmern. Mit offenen Annahmen und der Grenze, unter der sich eine eigene Buchungsstrecke nicht trägt. Für ein Haus mit 24 Zimmern, 60 Prozent Auslastung und 130 Euro Durchschnittsrate spart jeder Prozentpunkt Umsatz, der vom Portal zur eigenen Seite wandert, rund 920 Euro im Jahr. Die HOHEIT-Website kostet laut Preisseite über drei Jahre mindestens 50.400 Euro. Sie trägt sich damit erst ab etwa 18 Punkten Verschiebung, bei zehn Punkten nicht. Das Wichtigste in Kürze Jeder Prozentpunkt Umsatz, der vom Portal zur eigenen Seite wandert, spart in dieser Rechnung nach Zahlungsentgelt rund 920 Euro im Jahr. Das HOHEIT-Paket für Hotels kostet laut Preisseite ab 18.000 Euro einmalig und ab 900 Euro im Monat, über drei Jahre mindestens 50.400 Euro. Bei 24 Zimmern trägt sich das in den ersten drei Jahren erst ab rund 18 Punkten Verschiebung, danach ab rund 12. Bei zehn Punkten Verschiebung braucht ein Haus mit diesen Werten rund 44 Zimmer, damit die Rechnung aufgeht. Gästedaten, Unabhängigkeit vom Portal und die Kosten Ihrer heutigen Website stehen neben der Rechnung, nicht in ihr. Für ein Haus mit 24 Zimmern macht Direktbuchung im Jahr so viel aus, wie Umsatz vom Portal auf die eigene Seite wandert: rund 920 Euro je Prozentpunkt. Gegen die Kosten einer eigenen Website mit Buchungsstrecke von HOHEIT gerechnet, geht die Rechnung bei 24 Zimmern erst ab etwa 18 Punkten Verschiebung auf, und das ist viel. Wir rechnen bewusst mit dem echten HOHEIT-Preis. HOHEIT ist 2026 gestartet und hat noch keine veröffentlichten Hotel-Referenzen; deshalb steht hier keine Kundenzahl, sondern eine Rechnung mit Annahmen, die Sie durch Ihre eigenen ersetzen. Wie Sie den Provisionssatz aus der Abrechnung ziehen, erklärt die Anleitung zur Provisionsabrechnung; dieser Artikel stellt die gesparte Provision den Kosten gegenüber. Diese Annahmen liegen der Rechnung zugrunde Alle Werte außer dem Preis sind Annahmen für ein Beispielhaus. Den Provisionssatz von 15 Prozent haben wir gewählt, weil Booking.com die Provision als Prozentsatz des Buchungswerts beschreibt, dessen Höhe je nach Land, Objekt und gebuchten Programmen unterschiedlich ausfällt [Q1]. Nehmen Sie den Satz aus Ihrer letzten Abrechnung. | Annahme (Beispielhaus laut Rechenbeispiel) | Wert | | --- | --- | | Zimmer | 24 | | Auslastung | 60 Prozent | | Durchschnittsrate je Nacht | 130 Euro | | Belegte Nächte (24 × 365 × 0,6) | 5.256 | | Logisumsatz im Jahr | rund 683.000 Euro | | Anteil über Portale heute | 55 Prozent | | Provisionssatz | 15 Prozent | | Zahlungsentgelt auf Direktbuchungen | 1,5 Prozent | Mit diesen Werten zahlt das Haus laut Annahme rund 56.400 Euro Provision im Jahr: 55 Prozent des Logisumsatzes, davon 15 Prozent. Was ein Prozentpunkt Verschiebung bringt Ein Prozentpunkt des Logisumsatzes sind in unserem Beispiel rund 6.830 Euro. Wandert er vom Portal zur eigenen Seite, fallen laut Rechnung rund 1.025 Euro Provision weg, und rund 100 Euro Zahlungsentgelt kommen dazu. Netto bleiben je Prozentpunkt rund 920 Euro im Jahr. Verschiebung heißt: dieselben Gäste über einen anderen Kanal, etwa Stammgäste, die direkt statt über das Portal buchen. Buchungen, die ohnehin direkt gekommen wären, sparen nichts; zählen Sie deshalb die Veränderung des Direktanteils. Was HOHEIT über drei Jahre kostet Das Paket Haus kostet laut Preisseite ab 18.000 Euro einmalig und ab 900 Euro im Monat für Betrieb und Optimierung, monatlich kündbar nach zwölf Monaten. Über drei Jahre sind das mindestens 50.400 Euro, im Schnitt 16.800 Euro im Jahr (Stand Oktober 2026). Ab dem vierten Jahr bleiben laut Preisseite 10.800 Euro im Jahr für den Betrieb. Den Festpreis nennt HOHEIT nach dem Erstgespräch. Die Rechnung nimmt den Einstiegspreis; ein höherer Festpreis verschiebt die Schwelle nach oben. Nicht enthalten ist der KI-Concierge, dessen Einrichtung laut Preisseite ab 5.000 Euro kostet. Die Rechnung für 24 Zimmer im Überblick | Verschiebung (Rechenbeispiel laut Annahmen) | Gesparte Provision netto je Jahr | Kosten je Jahr im Schnitt über drei Jahre | Ergebnis je Jahr | | --- | --- | --- | --- | | 5 Prozentpunkte | 4.610 Euro | 16.800 Euro | minus 12.190 Euro | | 10 Prozentpunkte | 9.220 Euro | 16.800 Euro | minus 7.580 Euro | | 18 Prozentpunkte | 16.600 Euro | 16.800 Euro | rund null | | 20 Prozentpunkte | 18.440 Euro | 16.800 Euro | plus 1.640 Euro | Über drei Jahre stehen bei zehn Punkten laut Tabelle rund 27.700 Euro gesparter Provision 50.400 Euro Kosten gegenüber. Ab dem vierten Jahr, wenn nur noch der Betrieb läuft, liegt die Schwelle laut Rechnung bei rund zwölf Punkten. Zehn Prozentpunkte heißt hier: Der Direktanteil steigt von 45 auf 55 Prozent des Umsatzes. Ob Ihr Haus das schafft, hängt von Lage, Stammgästen und Preispolitik ab. Versprechen kann das niemand, auch HOHEIT nicht. Ab welcher Hausgröße es sich trägt und wann nicht Je Zimmer bringt ein Prozentpunkt Verschiebung bei 130 Euro Rate und 60 Prozent Auslastung netto rund 38 Euro im Jahr. Daraus folgt laut Rechnung, wie groß ein Haus sein muss, damit die gesparte Provision die 16.800 Euro im Jahr deckt: bei 10 Punkten Verschiebung ab rund 44 Zimmern, bei 15 Punkten ab rund 30 Zimmern, bei 20 Punkten ab rund 22 Zimmern. Unter rund 22 Zimmern trägt sich das Hotel-Paket mit diesen Werten in den ersten drei Jahren nicht, auch nicht bei einer kräftigen Verschiebung. Höhere Raten senken die Grenze: Bei 180 statt 130 Euro und zehn Punkten liegt sie bei rund 32 Zimmern. Für Ferienwohnungen gibt es laut Preisseite das kleinere Paket Gastgeber ab 4.900 Euro und 149 Euro im Monat, mit einer eigenen Rechnung. Was die Rechnung nicht zeigt Dafür spricht, was nicht in Euro steht: Wer direkt bucht, hinterlässt seine Daten bei Ihnen und lässt sich vor dem nächsten Aufenthalt ansprechen. Wer den Großteil seines Umsatzes über einen Kanal verkauft, hängt zudem an dessen Regeln. Kostet Ihre heutige Website schon Geld, für Hosting, Pflege oder - [Relaunch der Hotel-Website: was vorher gesichert gehört](https://www.hoheit.at/wissen/relaunch-der-hotel-website-was-vorher-gesichert-gehoert): Vor dem Umzug einer Hotel-Website gehören vier Dinge gesichert: die vollständige Liste aller Adressen, Inhalte und Originalbilder, die Buchungsanbindung und die Verweise von außen. Vor dem Umzug einer Hotel-Website gehören vier Dinge gesichert: die vollständige Liste aller Adressen, Inhalte und Originalbilder, die Buchungsanbindung und die Verweise von außen. Dazu die Reihenfolge der Umstellung. Gesichert gehören vor einem Relaunch die vollständige Liste aller bisherigen Adressen mit ihren Aufrufen, alle Texte und Bilder in Originalgröße, die Zugänge zu Buchungssystem, Analyse und Unternehmensprofil sowie eine funktionierende Sicherung der alten Seite. Umgestellt wird in einer festen Reihenfolge, mit Weiterleitungen am Tag des Wechsels und einer Testbuchung davor und danach. Das Wichtigste in Kürze Die Adressliste mit Aufrufzahlen ist das wichtigste Dokument des Projekts — sie entscheidet, welche Weiterleitungen nötig sind. Bilder in Originalgröße sichern, nicht die zugeschnittenen Fassungen aus dem alten System. Weiterleitungen gehen auf die inhaltlich passende Seite, nie pauschal auf die Startseite. Die Buchungsanbindung wird vor und nach dem Wechsel mit einer echten Testbuchung geprüft. Verluste zeigen sich an Fehlerseiten, wegbrechenden Zugriffen auf einzelne Seiten und an Verweisen von außen, die ins Leere laufen. Vor dem Umzug einer Hotel-Website gehören vier Dinge gesichert: die vollständige Liste aller bisherigen Adressen mit ihren Aufrufen, sämtliche Texte und Bilder in Originalgröße, die Zugänge zu Buchungssystem, Analyse und Unternehmensprofil sowie eine wiederherstellbare Sicherung der alten Seite. Umgestellt wird danach in fester Reihenfolge, nicht an einem Freitagnachmittag. Wie eine solche Website mit Live-Verfügbarkeit und eigener Buchungsstrecke insgesamt aufgebaut ist, zeigt die Leistungsseite Website mit eigener Buchungsstrecke. Die Verluste, die ein Relaunch verursacht, entstehen selten am Umstellungstag. Sie entstehen in den Wochen davor, wenn niemand aufschreibt, was es gibt. Die Liste aller Adressen ist das wichtigste Dokument Jede Seite Ihrer alten Website hat eine Adresse, und einige dieser Adressen stehen anderswo: in einem Portalprofil, in einer Regionsseite, in einer alten Bestätigungsmail, in einem Zeitungsbeitrag, in einem Lesezeichen. Wenn die Adresse nach dem Umzug ins Leere läuft, ist dieser Weg zu Ihnen unterbrochen. Ziehen Sie deshalb zuerst eine vollständige Liste: alle Adressen aus der Sitemap, aus dem Analysewerkzeug mit den Aufrufen der letzten zwölf Monate und aus der Search Console. Sortieren Sie nach Aufrufen. Was oben steht, braucht in der neuen Seite eine Entsprechung — als gleiche Seite, als besserer Nachfolger oder als Weiterleitung auf die inhaltlich nächste Seite. Die pauschale Weiterleitung aller alten Adressen auf die Startseite ist kein Plan, sondern das Gegenteil davon: Der Gast, der eine bestimmte Suite gesucht hat, landet am Anfang und sucht neu. Inhalte und Bilder: was tatsächlich mitkommt Texte aus dem alten System kopieren Sie vollständig heraus, bevor die erste Vorlage steht — auch die, die Sie nicht übernehmen wollen. Es ist erstaunlich, wie oft in einer zehn Jahre alten Anfahrtsbeschreibung ein Detail steht, das sonst niemand mehr weiß. Bei Bildern sichern Sie die Originale, nicht die zugeschnittenen Fassungen, die das alte System ausliefert. Notieren Sie dazu, wer sie gemacht hat und wie lange die Nutzungsrechte laufen. Bildunterschriften, Alternativtexte und Dateinamen gehören mitgesichert; sie sind Arbeit, die schon bezahlt ist. Ebenfalls sichern: Speisekarten als Dateien, Preisblätter, Hausordnung, Anfahrtsskizzen, Gutscheinvorlagen, Formulare mit ihren Empfängeradressen. Gerade das Formularpostfach wird regelmäßig vergessen — die neue Seite versendet dann an eine Adresse, die niemand liest. Notieren Sie außerdem, welche Sprachfassungen es gibt und welche davon gepflegt sind. Halb übersetzte Seiten überleben einen Umzug selten unbeschadet, und es ist einfacher, vorher zu entscheiden, welche Sprache mitkommt, als hinterher eine unvollständige Fassung zu erklären. Verweise von außen und Ihre Profile Neben den eigenen Seiten gibt es Stellen, an denen Ihre Adresse außerhalb steht. Das Unternehmensprofil bei Google, die Portalprofile, die Seite des Tourismusverbands, Partnerbetriebe, Presseartikel. Legen Sie eine Liste dieser Stellen an und prüfen Sie nach dem Umzug jede einzelne. Bewertungen selbst wandern nicht mit — sie liegen bei den Plattformen. Was auf Ihrer Website eingebunden ist, muss nach der Umstellung neu verbunden werden. Prüfen Sie außerdem, ob Ihre Kontaktdaten überall identisch geschrieben sind: gleicher Name, gleiche Adresse, gleiche Telefonnummer. Wer beim Relaunch von „Hotel" auf „Boutiquehotel" wechselt, sollte das auch in den Profilen tun. Die Buchungsanbindung ist der riskanteste Teil Zwei Dinge gehen hier schief. Erstens bricht die Verbindung zum Buchungssystem, weil die neue Seite auf einer anderen Adresse liegt oder ein Skript nicht mitgezogen wurde. Zweitens läuft die Buchungsstrecke zwar, schreibt aber in ein Testkonto oder mit falschen Preisen. Deshalb: eine echte Testbuchung mit echter Zahlung am Tag vor der Umstellung im alten System, eine weitere unmittelbar nach der Umstellung im neuen — jeweils am Handy, außerhalb des Haus-WLANs, anschließend storniert. Prüfen Sie dabei auch, ob die Bestätigungsmail zugestellt wird und ob sie die richtigen Absenderdaten trägt. Wie diese Strecke aufgebaut sein sollte, steht unter Buchungsstrecke mit Online-Zahlung. Rechnen wir das an einem Haus mit 26 Zimmern durch Eine gewachsene Website dieses Hauses hat 180 Adressen: Zimmer, Angebote, Blogbeiträge aus acht Jahren, Archivseiten, Dateien. Aus dem Analysewerkzeug ergibt sich, dass 96 davon im letzten Jahr überhaupt aufgerufen wurden; die übrigen 84 können ersatzlos entfallen. Für jede der 96 Adressen bestimmen Sie eine Zielseite. Drei Minuten je Adresse, inklusive Nachsehen und Eintragen, ergeben rund fünf Stunden Arbeit. Das ist der vollständige Preis dafür, die bestehenden Besuche zu behalten — und er fällt einmal an. Wer diese fünf Stunden spart, bezahlt sie über Monate in Form von Besuc - [Welche Gästefragen per WhatsApp beantworten und welche nicht](https://www.hoheit.at/wissen/whatsapp-in-der-gaestekommunikation-regeln-und-grenzen): Welche Gästefragen per WhatsApp gut aufgehoben sind und welche in E-Mail, Telefon oder Rezeption gehören: mit einer Zuordnung als Tabelle, vier Vorlagen nach den Regeln von Meta und einer Rechnung… Welche Gästefragen per WhatsApp gut aufgehoben sind und welche in E-Mail, Telefon oder Rezeption gehören: mit einer Zuordnung als Tabelle, vier Vorlagen nach den Regeln von Meta und einer Rechnung für 30 Zimmer. Per WhatsApp beantworten Hotels und Gastgeber Fragen mit kurzer, fester Antwort: Anreise, Parken, Check-in-Code, Frühstück, Gepäck. Nicht in den Chat gehören Zahlungsdaten, Ausweise, Stornierungen, Rechnungen und ernste Beschwerden. Von sich aus schreiben Sie außerhalb des 24-Stunden-Fensters nur mit Vorlagen, die Meta freigegeben hat; antwortet eine KI mit, muss der Gast das erkennen können. Das Wichtigste in Kürze Per WhatsApp gehören Fragen mit kurzer, fester Antwort: Anreise, Parken, Check-in-Code, Frühstückszeit, Gepäck. Nicht in den Chat gehören Zahlungsdaten, Ausweise, Stornierungen, Rechnungen und ernste Beschwerden. Von sich aus schreiben Sie außerhalb des 24-Stunden-Fensters nur mit Vorlagen, die Meta vorher freigegeben hat. Antwortet eine KI mit, muss der Gast das erkennen können, nach Artikel 50 der KI-Verordnung. Eine Frage, die Ihr Team jede Woche mehrmals tippt, wird eine Vorlage oder ein Eintrag in der Wissensbasis. Per WhatsApp beantworten Sie Gästefragen, deren Antwort schon feststeht und die die nächsten Tage betreffen: Anfahrt, Parken, Check-in, Frühstück, Gepäck. Alles, was Geld, Dokumente, Verträge oder eine ernste Beschwerde betrifft, beantworten Sie nicht im Chat, sondern per E-Mail, am Telefon oder an der Rezeption. Das gilt, ob Ihr Team allein schreibt oder ein KI-Concierge für wiederkehrende Gästefragen mitantwortet. Was ein Concierge grundsätzlich übernimmt, behandelt der Überblick zum Concierge im Hotelalltag; hier geht es um den Kanal WhatsApp und die Regeln von Meta. Diese Gästefragen beantworten Sie per WhatsApp | Frage des Gastes | Per WhatsApp | Warum | | --- | --- | --- | | Ab wann kann ich einchecken? | ja | feste Antwort, kurz vor der Anreise gefragt | | Wo parke ich und was kostet es? | ja | Antwort mit Foto oder Kartenlink | | Wie lautet der Code für den Schlüsselkasten? | ja, am Anreisetag | zeitkritisch und nur für den gebuchten Gast | | Kann ich das Gepäck nach dem Check-out lassen? | ja | feste Hausregel | | Darf ich mit Hund kommen? | ja, wenn die Regel feststeht | Ausnahmen entscheidet ein Mensch | | Ist am Wochenende noch ein Zimmer frei? | nur mit Link zur Buchung | Verfügbarkeit und Preis gehören in die Buchungsstrecke | Bei diesen Fragen steht die Antwort fest, bevor der Gast fragt; deshalb lassen sie sich vorbereiten. Bei Verfügbarkeit und Preis schicken Sie den Link zur Buchung: Eine Zusage im Chat landet nicht sauber im System und erzeugt Doppelpflege, aus der Überbuchungen entstehen. Diese Fragen beantworten Sie nicht im Chat Zahlungsdaten: keine Kartennummern, keine Bitte um Vorauszahlung per WhatsApp. Wissen Ihre Gäste das, laufen Betrugsversuche ins Leere, die sich als Ihr Haus ausgeben. Ausweise und Meldedaten gehen den dafür vorgesehenen Weg, Rechnungen und Stornierungen die E-Mail, weil beide Seiten sie später nachlesen müssen. Bei einer ernsten Beschwerde rufen Sie an und bestätigen das Vereinbarte schriftlich. Als Regel für das Team genügt ein Satz: Was Sie am Telefon sagen würden, dürfen Sie schreiben; was schriftlich belegt sein muss, gehört nicht in den Chat. Was die Regeln von Meta für Vorlagen bedeuten Schreibt ein Gast Ihnen, öffnet sich ein Kundenservice-Fenster von 24 Stunden. Darin antworten Sie frei, und solche Antworten sind laut Meta kostenlos [Q1]. Schreiben Sie von sich aus, etwa drei Tage vor der Anreise, geht das außerhalb dieses Fensters nur mit einer Vorlage, die Meta geprüft und freigegeben hat [Q2]. Jede Vorlage gehört zu einer Kategorie: Authentifizierung, Marketing oder Utility, also Service zu einer bestehenden Buchung [Q2]. Die Kategorie bestimmt den Preis. Seit 1. Juli 2025 rechnet Meta je zugestellter Vorlage ab; Utility-Vorlagen innerhalb eines offenen Fensters kosten laut Meta nichts [Q1]. Anreiseinformation, Check-in-Anleitung und Abreisehinweis sind Service zu einer Buchung. Ein Angebot für den nächsten Winter ist Marketing, auch im selben Text; trennen Sie beides. Antwortet eine KI mit, kommt eine Regel dazu, die nicht von Meta stammt: Der Gast muss erkennen können, dass er mit einem KI-System schreibt, Artikel 50 der KI-Verordnung [Q3]. Was das im Einzelnen heißt, ordnet unser Beitrag zu Artikel 50 ein. Vier Vorlagen, die die häufigsten Fragen vorwegnehmen Anreiseinformation, drei Tage vorher: Anfahrt, Parken, Check-in-Fenster und was bei später Ankunft zu tun ist. Check-in-Anleitung am Anreisetag, wenn Sie mit Schlüsselkasten oder Code arbeiten: Zahlenfolge, Foto der Tür, Lichtschalter. Abreisehinweis am Vorabend: Check-out-Zeit, wohin mit dem Schlüssel, Gepäckaufbewahrung. Antwort außerhalb der Servicezeiten: ab wann wieder gelesen wird und welche Nummer im Notfall gilt. Schreiben Sie in der Sprache Ihrer Rezeption und enden Sie mit einer echten Frage: „Sagen Sie uns bitte kurz, wann Sie ungefähr eintreffen“ bringt eine Antwort, mit der das Team planen kann. So sieht das bei einem Haus mit 30 Zimmern aus | Posten (Rechenbeispiel laut Annahme) | Wert | | --- | --- | | Belegte Nächte bei 70 Prozent Auslastung (30 × 365 × 0,7) | 7.665 | | Aufenthalte bei 2,5 Nächten je Aufenthalt | rund 3.070 | | Ersparte Rückfragen, wenn jeder zweite Aufenthalt nicht nachfragt | rund 1.530 | | Zeit bei zwei Minuten je Rückfrage | rund 51 Stunden im Jahr | Dem stehen ein halber Tag für die Vorlagen und die Entgelte je zugestellter Vorlage gegenüber, deren Sätze laut Meta je Land und Kategorie auf der Preisseite stehen [Q1]. Alle Werte sind Annahmen; ersetzen Sie sie nach einem Monat durch Ihre eigenen. So sieht das bei fünf Ferienwohnungen aus Ohne Rezeption trägt die Check-in-Anleitung die Hauptlast. Fünf Wohnungen bei 55 Prozent Auslastung kommen laut unserem Rechenbeispiel auf rund 1.000 belegte Nächte im Jahr; bei angenommenen vier Nächten je Aufenthalt sind das etwa 250 Anreisen. Erspart die Anleitu - [Lodgify an die eigene Website anbinden: was geht, was nicht](https://www.hoheit.at/wissen/lodgify-an-die-eigene-website-anbinden-was-geht-was-nicht): Lodgify liefert Kanalabgleich, Buchungsmaschine und Zahlung. Die eingebettete Buchungsstrecke lässt sich aber nur begrenzt an das eigene Haus anpassen. Lodgify liefert Kanalabgleich, Buchungsmaschine und Zahlung. Die eingebettete Buchungsstrecke lässt sich aber nur begrenzt an das eigene Haus anpassen. Was das für Ihre Website bedeutet und welche Gebühren dazukommen. Lodgify übernimmt den Abgleich mit den Portalen, die Buchungsmaschine, die Zahlung und den Versand der Bestätigungen. Auf einer eigenen Website wird die Buchungsstrecke eingebettet oder verlinkt; Gestaltung, Textführung und Messung bleiben dabei eingeschränkt. Entscheidend ist deshalb, was auf Ihren eigenen Seiten vor dem Widget steht — und welche Buchungsgebühr Ihr Tarif vorsieht. Das Wichtigste in Kürze Lodgify deckt Kanalabgleich, Buchungsmaschine, Zahlung und Bestätigungen ab; die eigene Website bleibt trotzdem nötig. Die eingebettete Strecke lässt sich in Farben und Sprache anpassen, nicht in Schrittfolge, Feldlogik und Detailtexten. Vor dem Widget müssen Zimmerseiten mit echten Inhalten stehen — Größe, Betten, Ausstattung, Lage, Preisspanne. Qovio beschreibt, dass Lodgify je nach Tarif eine Gebühr auf Direktbuchungen erhebt; vergleichen Sie diese mit dem höheren Tarif ohne Gebühr. Eingebettete Skripte laden zusätzlich — prüfen Sie die Buchungsseite gegen einen guten LCP-Wert von 2,5 Sekunden. Lodgify übernimmt den Abgleich mit den Portalen, die Buchungsmaschine, die Zahlungsabwicklung und die Bestätigungen. Was es nicht übernimmt, ist die Seite, auf der sich ein Gast für Ihr Haus entscheidet — und genau dort liegen die Grenzen der eingebetteten Buchungsstrecke. Dieser Artikel beschreibt, welche Aufgaben Sie abgeben können, welche bei Ihnen bleiben und welche Kosten in der Rechnung stehen, die nicht auf der Preisseite auffällt. Was Lodgify im Betrieb übernimmt Der Kern ist der Kanalabgleich: Belegung, Preise und Mindestaufenthalte gehen an die angeschlossenen Portale, Buchungen kommen zurück und schließen die Nächte überall sonst. Dazu kommen eine Buchungsmaschine für die eigene Seite, die Anbindung eines Zahlungsanbieters, Buchungsbestätigungen und Nachrichtenvorlagen sowie ein Website-Baukasten mit Vorlagen für Ferienunterkünfte. Für kleine Betriebe ist das ein vollständiger Satz Werkzeuge aus einer Hand, und das ist der eigentliche Vorteil: eine Rechnung, ein Zugang, ein Ansprechpartner im Störungsfall. Wer heute Belegungen in drei Extranets pflegt, gewinnt damit sofort Ruhe. Die Frage ist nicht, ob Lodgify diese Aufgaben erfüllt, sondern wo die Anpassung endet. Wie die Anbindung an eine eigene Website praktisch aussieht Es gibt drei Wege. Erstens die Einbettung: Ein Skript oder ein Rahmen bringt Suchfeld, Kalender und Buchungsstrecke auf Ihre eigene Seite. Zweitens die Weiterleitung: Ihre Seite zeigt Inhalte und Preise, der Klick auf „Verfügbarkeit prüfen" führt auf eine von Lodgify gehostete Buchungsseite. Drittens der Baukasten: Die gesamte Website entsteht in Lodgify. In der Praxis ist die Mischung aus den ersten beiden am tragfähigsten. Ihre eigene Seite trägt Inhalte, Bilder, Struktur und Geschwindigkeit; die Buchung übernimmt das System, das den Bestand kennt. Wichtig ist dabei die Übergabe: Der Klick sollte Zeitraum, Personenzahl und Einheit bereits mitbringen, damit der Gast nicht zweimal dasselbe eingibt. Diese Übergabe ist der Punkt, an dem eine Anbindung entweder sauber ist oder nicht. Eine Nebenfrage, die früh geklärt gehört, ist die Adresse im Browser. Führt der Klick auf eine fremde Domain, merken aufmerksame Gäste den Wechsel; viele Anbieter erlauben deshalb eine eigene Subdomain des Hauses für die Buchungsseite. Das kostet zwanzig Minuten bei der Einrichtung und erspart die Frage, ob man hier noch richtig ist. Wo die eingebettete Buchungsstrecke an Grenzen stößt Anpassen lassen sich in der Regel Farben, Schriftgrößen im Rahmen, Sprache und Währung. Nicht anpassen lassen sich die Schrittfolge, die Feldlogik, die genaue Formulierung der Storno- und Zahlungshinweise sowie das Verhalten bei Fehleingaben. Wenn Ihr Haus eine eigene Ansprache pflegt, endet sie an der Kante des Widgets. Zwei weitere Grenzen fallen erst später auf. Die eine betrifft die Auffindbarkeit: Inhalte, die nur im eingebetteten Bereich stehen, gehören nicht zu Ihrer Seite und tragen zu ihr nichts bei — Zimmerbeschreibungen, Ausstattung und Preisspannen müssen deshalb auf Ihren eigenen Seiten stehen. Die andere betrifft die Messung: Wo Besucher abbrechen, sehen Sie nur so weit, wie das System es ausweist. Ein eigener Schritt-für-Schritt-Bericht wie bei einer selbst gebauten Strecke steht Ihnen nicht zur Verfügung. Was auf Ihrer Seite vor dem Widget stehen muss Die Entscheidung fällt vor dem Kalender. Deshalb braucht jede Einheit eine eigene Seite mit echten Angaben: Quadratmeter, Bettenaufteilung, Stockwerk und Lift, Küche oder Kochnische, Bad mit Wanne oder Dusche, Ausblick, Balkon, Klimatisierung, WLAN, Parkplatz, Haustierregel. Dazu vier bis acht Fotos, die den Raum zeigen und nicht nur Details. Ebenso wichtig ist eine Preisspanne pro Saison in Klartext. Wer erst nach dem dritten Klick eine Zahl sieht, springt ab. Und der Weg zur Buchung muss auf jeder dieser Seiten sichtbar sein, ohne dass man scrollen muss. Diese Inhalte gehören Ihnen und bleiben Ihnen, auch wenn Sie das Buchungssystem später wechseln. Genau das ist der Grund, sie nicht im Baukasten des Anbieters zu pflegen. Ob Ihre bestehende Seite diese Grundlage schon bietet, klärt ein Technik-Check der Hotel-Website. Welche Gebühren anfallen und wie Sie sie vergleichen Die monatliche Gebühr ist der sichtbare Teil. Der weniger sichtbare ist die Buchungsgebühr: Qovio beschreibt in seinem Erfahrungsbericht, dass Lodgify je nach Tarif eine Gebühr auf Direktbuchungen erhebt und dass der höchste Tarif ohne diese Gebühr auskommt [Q1]. Dazu kommen die Entgelte des Zahlungsanbieters, die unabhängig davon anfallen. Vergleichen Sie deshalb nie die Monatspreise zweier Anbieter, sondern die Jahressumme aus Grundgebühr, Buchungsgebühr auf Ihren erwarteten Direktumsatz und Zahlungsentgelten. Andere Anbieter rechnen anders ab; Smoobu etwa - [Channel Manager und eigene Website synchron halten](https://www.hoheit.at/wissen/channel-manager-und-eigene-website-synchron-halten): Verfügbarkeit und Preise bleiben nur dann überall gleich, wenn ein System die Wahrheit hält und alle anderen davon lesen. Verfügbarkeit und Preise bleiben nur dann überall gleich, wenn ein System die Wahrheit hält und alle anderen davon lesen. Wie die Anbindung läuft, wo Überbuchungen entstehen und was bei einem Ausfall zu tun ist. Verfügbarkeit und Preise bleiben synchron, wenn genau ein System die Wahrheit hält — meist der Channel Manager — und Portale wie eigene Website ausschließlich daraus lesen und dorthin zurückmelden. Überbuchungen entstehen fast immer dort, wo jemand daneben noch von Hand pflegt oder wo eine Verbindung nur im Stundentakt aktualisiert. Die eigene Buchungsstrecke wird zuletzt angeschlossen, nach einer echten Testbuchung. Das Wichtigste in Kürze Eine Quelle der Wahrheit für Belegung und Preise; jedes zweite gepflegte System ist die Ursache der nächsten Überbuchung. Echte Schnittstellen aktualisieren in Sekunden, iCal-Verbindungen nur im Abrufintervall und ohne Preise. Reihenfolge beim Einrichten: Stammdaten, Raten, ein Portal, Test, weitere Portale, zuletzt die eigene Buchungsstrecke. Für den Ausfall gehört ein Notfallblatt an die Rezeption: wer schließt welches Portal, mit welchen Zugangsdaten. Bei einer Einheit und einem Portal trägt ein Channel Manager die eigenen Kosten selten. Verfügbarkeit und Preise bleiben nur dann überall gleich, wenn ein einziges System die Wahrheit hält und alle anderen daraus lesen. In der Praxis ist das der Channel Manager: Portale, Buchungsstrecke und Rezeption melden dorthin und beziehen von dort. Alles Weitere ist Handwerk — und die Fehler, die im Hochbetrieb wehtun, entstehen nicht in der Software, sondern an den Stellen, an denen daneben noch jemand von Hand pflegt. So läuft die Anbindung technisch ab Der Channel Manager hält je Einheit und Tag drei Dinge: Verfügbarkeit, Preis und Belegungsregeln wie Mindestaufenthalt oder Anreisetage. Diese drei Größen schickt er an jedes angeschlossene Portal, und er nimmt von dort neue Buchungen entgegen. Kommt eine Buchung über Booking.com herein, verringert er die Verfügbarkeit und meldet den neuen Stand an alle anderen Kanäle zurück. Die eigene Website hängt an derselben Stelle. Die Buchungsstrecke fragt den freien Bestand ab, zeigt ihn an und schreibt die Buchung wieder in dasselbe System. Technisch geschieht das über eine Schnittstelle des Anbieters; Smoobu etwa dokumentiert eine öffentliche API mit Endpunkten für Unterkünfte, Buchungen und Preise [Q1]. Wer einen Anbieter auswählt, sollte diese Dokumentation öffnen, bevor er unterschreibt: Was dort nicht steht, lässt sich später auch nicht anbinden. Wie weit sich eine eigene Buchungsstrecke neben der mitgelieferten Lodgify-Lösung einrichten lässt, zeigt die Anbindung von Lodgify an die eigene Website. Wo Überbuchungen tatsächlich entstehen Drei Ursachen decken die meisten Fälle ab. Die erste ist die zweite Pflegestelle: Jemand sperrt ein Zimmer direkt im Portal-Extranet, weil es dort schneller ging. Der Channel Manager weiß davon nichts und öffnet die Nacht beim nächsten Abgleich wieder. Die zweite ist die Verzögerung. Zwischen der Buchung auf einem Portal und der Sperre auf allen anderen liegt immer eine Spanne. Bei einer echten Schnittstelle sind das Sekunden, bei einer iCal-Verbindung je nach Abrufintervall Minuten bis Stunden. In einer Nacht mit einer letzten freien Einheit reicht das. Die dritte ist die Telefonbuchung, die niemand einträgt. Sie ist die häufigste und die am einfachsten zu behebende: Jede Buchung, die am Telefon entsteht, gehört sofort in dasselbe System wie alle anderen — nicht in den Kalender an der Wand. Warum iCal für Verfügbarkeiten zu langsam ist iCal-Verbindungen sind verlockend, weil sie kostenlos sind und in zehn Minuten stehen. Sie übertragen aber nur Belegungszeiträume, keine Preise, keine Mindestaufenthalte, keine Anreiseregeln. Und sie arbeiten im Abruf: Das Zielsystem holt die Datei in einem festen Intervall, das der Anbieter bestimmt. Für eine Ferienwohnung mit wenigen Buchungen im Jahr kann das reichen. Sobald mehrere Einheiten über mehrere Portale laufen, ist der Preis für die gesparte Gebühr eine offene Flanke. Wenn Sie iCal einsetzen, dann für Nebenkanäle mit geringer Belegung — nie für den Kanal, über den die meisten Buchungen kommen. Rechnen wir das an einem Haus mit zwölf Zimmern durch Ein Haus mit zwölf Zimmern, drei Portalen und der eigenen Website. Ohne Anbindung öffnet die Rezeption vier Oberflächen, um eine Preisänderung oder eine Sperre einzutragen. Nehmen wir zehn Minuten am Tag für diese Doppelarbeit an — eine Annahme, keine Messung; stoppen Sie es eine Woche lang selbst. Das sind rund 61 Stunden im Jahr (10 × 365 = 3.650 Minuten). Dazu kommt der Fall, der nicht in Minuten gerechnet wird. Eine Überbuchung im Hochbetrieb bedeutet: Umbuchung in ein anderes Haus, Differenz zum dortigen Preis, Fahrt, und ein Gast, der seine Bewertung schreibt. Setzen Sie für eine Nacht Ihren eigenen Zimmerpreis ein, addieren Sie die Differenz zum Ausweichhaus, und Sie liegen bei den meisten Häusern im Bereich mehrerer hundert Euro pro Fall. Zwei solche Fälle im Jahr wiegen die laufende Gebühr eines Channel Managers auf; Smoobu etwa veröffentlicht seine Tarife pro Unterkunft und Monat, gestaffelt nach Laufzeit (abgerufen am 20. September 2026) [Q2]. Vergleichen Sie diese Gebühr mit der Provision, die auf jede Portalbuchung anfällt — Booking.com beschreibt sie als Prozentsatz des gesamten Buchungswerts, dessen Höhe je nach Land, Haus und gebuchten Programmen unterschiedlich ausfällt [Q3]. In dieser Reihenfolge richten Sie ein Zuerst die Stammdaten: Einheiten, Kategorien, Belegungen, Ausstattung. Sie müssen im Channel Manager genauso heißen wie in den Portalen, sonst laufen die Zuordnungen später auseinander. Dann die Raten: Standardrate, nicht stornierbare Rate, Langzeitrate — jede mit klarer Regel, keine Sonderfälle, die nur im Kopf existieren. Dann ein einziges Portal anschließen und zwei Wochen beobachten. Erst wenn dort Buchungen, Stornos und Änderungen sauber ankommen, folgt das zweite. Zuletzt die eigene Website: die eigene - [Was ein KI-Concierge im Hotelalltag abnimmt und was nicht](https://www.hoheit.at/wissen/was-ein-ki-concierge-im-hotelalltag-abnimmt-und-was-nicht): Ein KI-Concierge beantwortet die immer gleichen Fragen zu Anreise, Parken, Frühstück und Haustieren. Alles, was Geld, Kulanz oder Gesundheit betrifft, gehört an die Rezeption. Ein KI-Concierge beantwortet die immer gleichen Fragen zu Anreise, Parken, Frühstück und Haustieren. Alles, was Geld, Kulanz oder Gesundheit betrifft, gehört an die Rezeption. Dieser Artikel zeigt die Grenze und die Übergabe dazwischen. Ein KI-Concierge übernimmt die wiederkehrenden Fragen vor der Anreise: Anfahrt, Parkplatz, Frühstückszeiten, Haustiere, WLAN, Check-in-Fenster. Er entscheidet nichts über Preise, Kulanz, Gesundheit oder Verträge, sondern übergibt solche Anfragen an einen Menschen. Damit er verlässlich antwortet, braucht er gepflegtes Wissen aus dem Haus und eine klare Schwelle, ab der die Rezeption übernimmt. Das Wichtigste in Kürze Vier Themenblöcke machen in den meisten Häusern den Großteil der Vorab-Nachrichten aus: Anreise und Parken, Zeiten, Haustiere, Ausstattung im Zimmer. Preisnachlässe, Beschwerden, medizinische Fragen und alles Vertragliche gehören ohne Umweg an einen Menschen. Die Übergabe braucht drei Dinge: eine Schwelle, einen Kanal und ein Protokoll, das der Mensch vor der Antwort sieht. Ohne gepflegte Wissensbasis antwortet ein Concierge freundlich und falsch; die Pflege ist Arbeit im Haus, nicht Arbeit der Software. Artikel 50 der KI-Verordnung verlangt, dass Gäste erkennen können, dass sie mit einem KI-System schreiben. Ein KI-Concierge beantwortet die Fragen, die in jedem Haus jeden Tag neu gestellt werden: Wie komme ich hin, wo parke ich, wann gibt es Frühstück, darf der Hund mit. Was Geld, Kulanz, Gesundheit oder Verträge betrifft, beantwortet er nicht, sondern reicht es an einen Menschen weiter. Diese Grenze ist der eigentliche Entwurf. Wer sie sauber zieht, bekommt ein System, das den Posteingang ruhiger macht. Wer sie offen lässt, bekommt ein System, das irgendwann einen Preis zusagt, den niemand zugesagt hat. Diese Fragen kann ein Concierge sicher beantworten In den meisten Häusern lassen sich die Nachrichten vor der Anreise auf wenige Blöcke zurückführen. Der erste ist die Anreise selbst: Adresse, letzte Abzweigung, Bahnhof, Bus, Winterreifenpflicht auf der Zufahrt. Der zweite ist das Parken: Wie viele Plätze gibt es, kosten sie etwas, gibt es eine Ladestation, passt ein Transporter in die Garage. Der dritte sind Zeiten: Check-in-Fenster, späte Anreise, Frühstück an Werktagen und am Wochenende, Küchenschluss, Ruhezeiten. Der vierte sind Haustiere und Ausstattung: Hund erlaubt, in welchen Zimmern, mit welcher Gebühr, gibt es ein Gitterbett, eine Küchenzeile, Klimatisierung, Föhn. All das sind Fragen mit einer Antwort, die im Haus feststeht und sich selten ändert. Genau dafür taugt ein Concierge: Er gibt die Antwort in ganzen Sätzen, in der Sprache des Gastes, um 23 Uhr genauso wie um 7 Uhr, und er wird beim zwanzigsten Mal nicht ungeduldig. Diese Anfragen gehören in Menschenhand Es gibt Nachrichten, bei denen eine automatische Antwort auch dann schadet, wenn sie inhaltlich stimmt. Preisnachlässe und Sonderkonditionen gehören dazu: Wer nach einem besseren Preis fragt, verhandelt, und Verhandlungen führt der Betrieb. Beschwerden gehören dazu, auch kleine; eine Beschwerde ist ein Gesprächsangebot, und eine Maschine nimmt es nicht an. Medizinische und diätetische Fragen gehören dazu, von der Nussallergie bis zum barrierefreien Bad — hier ist eine ungenaue Antwort ein reales Risiko für den Gast. Dazu kommt alles Vertragliche: Stornobedingungen im Einzelfall, Anzahlungen, Gruppenverträge, Rechnungen auf Firmen, Meldezettel und Ausweispflichten. Und schließlich die Anfragen, die gar keine Frage sind: der Gast, der schreibt, dass er verspätet ankommt, weil im Zug etwas passiert ist. Darauf antwortet ein Mensch. Rechnen wir das an einem Aparthotel mit 18 Einheiten durch Ein Rechenbeispiel mit gesetzten Annahmen, keine Erhebung: ein Aparthotel mit 18 Einheiten, 65 Prozent Auslastung über das Jahr, drei Nächte je Aufenthalt, zwei Nachrichten vor jeder Anreise und zwei Minuten je Nachricht für Lesen, Nachschauen im Belegungsplan und Antworten. Die Nachrichtenzahl ist der unsicherste Wert; zählen Sie eine Woche lang mit, dann haben Sie Ihre eigene Zahl. Belegte Nächte: 18 × 365 × 0,65, rund 4.270 Aufenthalte bei drei Nächten: rund 1.420 Nachrichten vor der Anreise, zwei je Aufenthalt: rund 2.840 Zeitaufwand bei zwei Minuten je Nachricht: rund 95 Stunden im Jahr Beantwortet der Concierge die Hälfte vollständig: rund 47 Stunden, die bei der Rezeption bleiben Was übrig bleibt, sind die Nachrichten, die ohnehin Aufmerksamkeit verdienen. Der Gewinn liegt nicht im Personalabbau. Er liegt darin, dass die Rezeption die schwierigen Nachrichten nicht mehr zwischen zwanzig einfachen suchen muss. So läuft die Übergabe an die Rezeption Eine Übergabe braucht drei Festlegungen. Erstens eine Schwelle: Der Concierge antwortet nur, wenn er die Antwort im hinterlegten Wissen findet. Findet er sie nicht oder nur halb, sagt er das und gibt weiter — ein ehrliches „Das schaue ich für Sie nach, die Rezeption meldet sich bis 9 Uhr" ist besser als eine geratene Auskunft. Zweitens ein Kanal: Die weitergereichte Nachricht landet dort, wo im Haus ohnehin gearbeitet wird — im gemeinsamen Postfach, im Buchungssystem oder im Kanal für die Gästekommunikation über WhatsApp. Nicht in einem zweiten Werkzeug, das niemand öffnet. Welche Fragen sich für WhatsApp eignen und welche besser bei der Rezeption bleiben, zeigt der Überblick zu WhatsApp in der Gästekommunikation. Drittens ein Protokoll: Wer die Nachricht übernimmt, sieht den bisherigen Verlauf, die Buchungsnummer und das Anreisedatum. Ohne diesen Zusammenhang beginnt das Gespräch von vorn, und der Gast erzählt sein Anliegen zum zweiten Mal. Ein gepflegter Datenbestand zu Gästen und Aufenthalten, wie ihn ein Gästedaten-System bereitstellt, ist hier die Voraussetzung. Was Sie selbst liefern müssen: das Wissen des Hauses Ein Concierge hat kein eigenes Wissen über Ihr Haus. Er hat nur das, was Sie hinterlegen. Praktisch bedeutet das: Zimmerkategorien mit Größen und Betten, Frühstückszeiten getrennt nach Saison, Parkplätze mit Anzahl und Preis - [Baukasten, Software-Website oder eigene Seite: was Direktbuchung kostet](https://www.hoheit.at/wissen/website-kosten-direktbuchung-vergleich): Drei Wege führen zur eigenen Buchungsseite, und alle drei kosten unterschiedlich: Baukasten, Website aus der Vermietungssoftware oder eine eigene Seite. Drei Wege führen zur eigenen Buchungsseite, und alle drei kosten unterschiedlich: Baukasten, Website aus der Vermietungssoftware oder eine eigene Seite. Was die Buchungsgebühr ausmacht, wann ein Baukasten reicht und was Sie vor der Unterschrift prüfen sollten. Eine eigene Buchungsseite kostet entweder wenig Geld und etwas Kontrolle oder umgekehrt. Baukästen und Vermietungssoftware starten bei knapp 30 Euro im Monat, erheben in den günstigen Tarifen aber häufig eine Buchungsgebühr von rund einem bis zwei Prozent, und zwar auch auf Buchungen über Ihre eigene Website. Eine individuell gebaute Website kostet einmalig vier- bis fünfstellig und danach eine feste Monatspauschale, dafür bleibt der Umsatz ungeschmälert. Ab welcher Größe sich was rechnet, hängt vom Jahresumsatz über den eigenen Kanal ab, nicht von der Anzahl der Einheiten. Das Wichtigste in Kürze Drei Wege: Baukasten, Website aus der Vermietungssoftware oder eine eigen gebaute Seite. Alle drei können Direktbuchungen, sie unterscheiden sich in Kosten, Kontrolle und Aufwand. Die Buchungsgebühr ist der versteckte Posten. Smoobu verlangt im Tarif Professional Flex 0,9 Prozent je Buchung und 0 Prozent im Prepaid-Tarif; bei anderen Anbietern sind rund 1,9 Prozent in den kleineren Tarifen dokumentiert. Sie fällt auch auf Direktbuchungen an. Rechnen Sie in Jahresumsatz, nicht in Monatspreis. Ein Prozentpunkt auf 100.000 Euro Direktumsatz ist 1.000 Euro im Jahr, unabhängig davon, ob der Tarif 29 oder 49 Euro kostet. Ein Baukasten ist oft die richtige Wahl. Bei ein bis drei Einheiten, wenig Direktumsatz und knapper Zeit schlägt er jede Agentur. Drei Wege, eine Buchungsseite Baukasten mit Buchungsfunktion. Sie wählen eine Vorlage, füllen Texte und Bilder ein, der Kalender kommt aus demselben System. Start an einem Nachmittag, Kosten ab knapp 30 Euro im Monat. Die Seite sieht aus wie die Vorlage, und Sie arbeiten innerhalb dessen, was das System vorsieht. Website aus der Vermietungssoftware. Viele Channel-Manager bringen einen Website-Baukasten mit. Der große Vorteil: Kalender, Preise und Buchungen liegen ohnehin in diesem System, es gibt keine zweite Schnittstelle. Der Nachteil ist derselbe wie oben, dazu kommt eine engere Bindung an den Anbieter. Eigen gebaute Website mit Anbindung. Die Seite gehört Ihnen, Struktur und Texte richten sich nach Ihrem Haus, und die Verfügbarkeit kommt über eine Schnittstelle aus dem System, das Sie schon nutzen. Das kostet einmalig deutlich mehr und danach eine feste Pauschale. Gegenüber Portalprovisionen ist das ein anderer Kostentyp: planbar statt umsatzabhängig. Die Gebühr, die man beim Vergleich übersieht Monatspreise lassen sich leicht vergleichen, Prozentsätze nicht. Genau dort liegt aber der Unterschied. Smoobu weist auf seiner Preisseite für den Tarif Professional Flex 29 Euro im Monat plus 0,9 Prozent Buchungsgebühr aus; der Tarif Professional Prepaid kostet bei Jahreszahlung 31,50 Euro im Monat und kommt ohne Buchungsgebühr aus (Stand: 20. September 2026). Für Lodgify berichten unabhängige Vergleichsseiten übereinstimmend von 1,9 Prozent in den kleineren Tarifen, die erst im teuersten Tarif entfallen; die Preisseite des Anbieters ist für automatisierte Abrufe gesperrt, prüfen Sie den Stand vor einer Entscheidung selbst. Was das ausmacht, zeigt eine Rechnung mit Beispielwerten, die Sie durch Ihre eigenen ersetzen: | Posten | Beispielwert | | --- | --- | | Einheiten | 4 | | Durchschnittspreis pro Nacht | 120 € | | Auslastung | 60 % | | Vermietete Nächte pro Jahr | 876 | | Umsatz pro Jahr | 105.120 € | | Buchungsgebühr bei 0,9 % | 946 € | | Buchungsgebühr bei 1,9 % | 1.997 € | Die Gebühr fällt auf jede Buchung an, auch auf die des Stammgasts, der ohnehin direkt gebucht hätte. Sie wächst mit dem Erfolg genau des Kanals, den Sie aufbauen wollen. Wie sich das zur Portalprovision verhält, rechnet der Provisionsrechner mit Ihren Zahlen durch. Wann ein Baukasten die bessere Wahl ist Ehrlich gesagt: häufiger, als Agenturen zugeben. Ein Baukasten passt, wenn Sie ein bis drei Einheiten vermieten und der Direktumsatz im Jahr unter etwa 40.000 Euro liegt, Sie die Seite selbst pflegen wollen und mit einer Vorlage leben können, Ihr Channel-Manager den Baukasten ohnehin enthält, oder Sie erst testen wollen, ob Direktbuchungen bei Ihnen überhaupt funktionieren. In diesen Fällen sind ein paar hundert Euro Gebühr im Jahr günstiger als jede individuelle Lösung. Fangen Sie damit an und wechseln Sie später, wenn der direkte Kanal trägt. Wann sich eine eigene Website rechnet Der Wechsel lohnt sich, wenn mehrere Punkte zusammenkommen: Der Direktumsatz liegt im sechsstelligen Bereich, die Vorlage begrenzt Sie sichtbar, Sie brauchen eigene Inhalte für Suchmaschinen und KI-Antworten, oder Sie wollen die Gästedaten und die Zahlungsabwicklung selbst in der Hand haben. Ab 100.000 Euro Direktumsatz kostet ein Prozentpunkt Buchungsgebühr 1.000 Euro im Jahr; über fünf Jahre ist das der Gegenwert eines kompletten Website-Projekts. Wie Sie die eigene Buchungsstrecke so gestalten, dass Gäste sie nicht vorzeitig abbrechen, zeigt Buchungsstrecke ohne Abbruch. Wie sich das für ein konkretes Haus mit 24 Zimmern über mehrere Jahre rechnet, zeigt die Beispielrechnung zu Direktbuchung im Jahresvergleich. Der zweite Grund ist Sichtbarkeit. Baukasten-Seiten teilen sich Struktur und oft auch Textbausteine mit hunderten anderen Unterkünften. Wer in Suchergebnissen und in KI-Antworten vorkommen will, braucht eigene Inhalte und saubere strukturierte Daten, die Vorlagen selten mitbringen. Fällt die Entscheidung für eine eigene Website, lohnt sich vorab ein Blick auf Relaunch der Hotel-Website, damit beim Umzug keine Adressen und Inhalte verloren gehen. Was Sie vor der Unterschrift prüfen sollten Buchungsgebühr: Gibt es eine, auf welche Buchungen, und entfällt sie in einem höheren Tarif? Laufzeit und Kündigung: Monatlich kündbar oder Jahresbindung mit automatischer Verlängerung? Eigentum: Gehören Domain, Inhalte, Bilder und Gästedaten Ihnen, auch na - [EU-Verordnung zur Kurzzeitvermietung: Was sich seit Mai 2026 ändert](https://www.hoheit.at/wissen/kurzzeitvermietung-verordnung-2026): Seit 20. Mai 2026 gilt die EU-Verordnung 2024/1028. Registrierungsnummern, Datenaustausch zwischen Plattformen und Behörden und was das für Vermieter und Aparthotels bedeutet. Seit 20. Mai 2026 gilt die EU-Verordnung 2024/1028. Registrierungsnummern, Datenaustausch zwischen Plattformen und Behörden und was das für Vermieter und Aparthotels bedeutet. Die Verordnung (EU) 2024/1028 über die Erhebung und den Austausch von Daten im Zusammenhang mit Dienstleistungen der kurzfristigen Vermietung von Unterkünften gilt seit dem 20. Mai 2026. Wo eine Behörde ein Registrierungsverfahren eingeführt hat, brauchen Vermieter eine Registrierungsnummer, die auf Plattformen angezeigt werden muss. Plattformen wie Airbnb und Booking.com übermitteln dann regelmäßig Daten über Aufenthalte an die zuständigen Behörden. Ob und wie Ihre Region ein Verfahren einführt, entscheiden die Mitgliedstaaten und Behörden vor Ort. Das Wichtigste in Kürze Die Verordnung (EU) 2024/1028 gilt seit dem 20. Mai 2026. Sie schreibt kein Registrierungsverfahren vor, regelt aber, wie es aussehen muss, wenn eine Behörde eines einführt. Mit Registrierung erhalten Vermieter eine Registrierungsnummer, die auf jeder Plattform-Anzeige sichtbar sein muss. Plattformen übermitteln den Behörden Daten zu Aufenthalten, etwa Nächte und Gäste, über eine zentrale digitale Stelle des Mitgliedstaats. Für Sie heißt das: Daten über Ihre Vermietung sind für Behörden sichtbarer. Eigene, saubere Gästedaten werden wichtiger. Worum es geht Kurzzeitvermietung wächst in vielen Regionen schneller als die Möglichkeiten der Behörden, sie zu überblicken. Die Verordnung schafft einen einheitlichen Rahmen: Wer registriert ist, wird eindeutig identifiziert, und Plattformen liefern die Daten, die Behörden für ihre Aufgaben brauchen, etwa für Wohnraumpolitik oder Statistik. Was die Verordnung regelt Registrierung: Führt eine Behörde ein Verfahren ein, muss es einfach, digital und kostengünstig sein. Vermieter geben Angaben zu sich und zur Unterkunft an und erhalten eine Registrierungsnummer. Pflichten der Plattformen: Plattformen müssen so gestaltet sein, dass Vermieter die Registrierungsnummer angeben und sie in der Anzeige erscheint. Sie müssen stichprobenartig prüfen und Anzeigen entfernen, wenn Behörden das verlangen. Datenaustausch: Plattformen übermitteln den Behörden regelmäßig Daten zu Aufenthalten, über eine zentrale digitale Zugangsstelle des jeweiligen Mitgliedstaats. Was das für Sie bedeutet Informieren Sie sich bei Land und Gemeinde, ob ein Registrierungsverfahren besteht oder geplant ist, und welche Angaben verlangt werden. Registrierungsnummer eintragen, wo sie verlangt wird, in allen Plattform-Anzeigen und sinnvollerweise auch auf Ihrer eigenen Website. Daten konsistent halten: Angaben zu Einheiten, Belegung und Nächten sollten in Channel-Manager, Plattformen und Meldewesen übereinstimmen. Eigene Gästedaten pflegen: Wer nur über Plattformen vermietet, hat die Beziehung zum Gast nur eingeschränkt in der Hand. Siehe Gästedaten und Stammgäste. Praktische Vorbereitung Unterkünfte auflisten: jede Einheit mit Adresse, Typ und maximaler Belegung, so wie sie auf den Plattformen erscheint. Zuständigkeit klären: Gemeinde, Bezirk oder Land, je nachdem, wer ein Verfahren einführt. Nummern zentral pflegen: Registrierungsnummern im Channel-Manager hinterlegen, damit sie auf allen verbundenen Plattformen erscheinen. Eigene Website ergänzen: Die Nummer gehört auch auf Ihre Website, etwa auf die Seite jeder Einheit. Zahlen abgleichen: Nächte und Gäste aus dem Channel-Manager mit den Meldungen an Gemeinde und Tourismusverband vergleichen. Was sich für Hotels ändert Klassische Hotels sind von der Verordnung in der Regel weniger betroffen als private Vermieter. Wer aber Apartments oder einzelne Wohnungen außerhalb des Hauses über Plattformen vermietet, sollte prüfen, ob diese Einheiten unter ein Registrierungsverfahren fallen. Einordnung Die Verordnung ist kein Verbot und keine neue Steuer. Sie macht aber sichtbar, was bisher oft nur die Plattform wusste. Für Vermieter, die ohnehin sauber melden und abrechnen, ändert sich wenig. Für alle anderen lohnt ein Blick auf die eigenen Prozesse und darauf, welchen Anteil ihrer Buchungen sie selbst kontrollieren. Wie das technisch aussieht, beschreibt die Channel-Manager-Anbindung. Welche Gebühren Airbnb dabei von Gastgebern verlangt, zeigt Airbnb-Gebühren für Gastgeber. Dieser Artikel ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung. Quellen und weiterführende Informationen Verordnung (EU) 2024/1028, EUR-Lex Brauche ich in Österreich eine Registrierungsnummer? Das hängt davon ab, ob Ihr Bundesland oder Ihre Gemeinde ein Registrierungsverfahren eingeführt hat. Erkundigen Sie sich dort. Welche Daten geben Plattformen weiter? Daten zu Aufenthalten wie Anzahl der Nächte und Gäste, bezogen auf die Registrierungsnummer, an die zuständigen Behörden. Gilt die Verordnung auch für Hotels? Sie betrifft Dienstleistungen der kurzfristigen Vermietung von Unterkünften. Ob ein Betrieb darunter fällt, hängt von der nationalen Einordnung ab. Was passiert, wenn meine Anzeige keine Registrierungsnummer hat? Wo ein Verfahren gilt, können Behörden Plattformen auffordern, Anzeigen ohne gültige Nummer zu entfernen. Wo erfahre ich, ob meine Gemeinde ein Verfahren einführt? Bei Gemeinde, Bezirkshauptmannschaft oder Land, oft auch über den regionalen Tourismusverband. - [Airbnb-Gebühren für Gastgeber: 3 oder 15,5 Prozent?](https://www.hoheit.at/wissen/airbnb-gebuehren-gastgeber): Airbnb kennt zwei Gebührenmodelle. Welches für Sie gilt, hängt davon ab, ob Sie eine Verwaltungssoftware wie einen Channel-Manager nutzen. Was das für Ihre Rechnung bedeutet. Airbnb kennt zwei Gebührenmodelle. Welches für Sie gilt, hängt davon ab, ob Sie eine Verwaltungssoftware wie einen Channel-Manager nutzen. Was das für Ihre Rechnung bedeutet. Airbnb berechnet Gastgebern entweder eine geteilte Gebühr, bei der die meisten Gastgeber 3 Prozent zahlen und Gäste eine eigene Servicegebühr, oder eine reine Gastgebergebühr, die für die meisten Gastgeber 15,5 Prozent beträgt. Die reine Gastgebergebühr ist laut Airbnb unter anderem für Hotels, Serviced Apartments und Gastgeber vorgeschrieben, die eine Software zur Unterkunftsverwaltung verwenden. Wer mehrere Einheiten mit einem Channel-Manager betreut, zahlt deshalb meist 15,5 Prozent. Das Wichtigste in Kürze Geteilte Gebühr: Die meisten Gastgeber zahlen 3 Prozent, der Gast zahlt zusätzlich eine Servicegebühr. Reine Gastgebergebühr: Die meisten Gastgeber zahlen 15,5 Prozent, andere typischerweise 14 bis 16 Prozent. Der Gast zahlt keine eigene Servicegebühr. Die reine Gastgebergebühr ist Pflicht für Hotels und Serviced Apartments, für Gastgeber mit Verwaltungssoftware und in bestimmten Ländern. Wer mit Smoobu, Lodgify oder einem anderen Channel-Manager arbeitet, fällt damit in der Regel unter das 15,5-Prozent-Modell. Zwei Modelle, eine Frage Bei der geteilten Gebühr sieht Ihre Abrechnung harmlos aus: 3 Prozent. Der Gast zahlt aber on top eine Servicegebühr an Airbnb. Für ihn wird Ihre Wohnung dadurch teurer als der Preis, den Sie festgelegt haben. Bei der reinen Gastgebergebühr sieht der Gast Ihren Preis ohne Aufschlag, dafür zieht Airbnb bei Ihnen 15,5 Prozent ab. In beiden Fällen gilt: Zwischen dem, was der Gast bezahlt, und dem, was bei Ihnen ankommt, liegt ein spürbarer Betrag. Die entscheidende Frage ist, wie viele dieser Buchungen auch direkt zu Ihnen kämen. Warum Channel-Manager-Nutzer 15,5 Prozent zahlen Laut Airbnb ist die reine Gastgebergebühr unter anderem für Gastgeber vorgeschrieben, die eine Software zur Unterkunftsverwaltung nutzen. Das betrifft fast alle Vermieter mit mehreren Einheiten, denn ohne Channel-Manager lassen sich Airbnb, Booking.com und weitere Kanäle kaum überbuchungssicher betreiben. Prüfen Sie in Ihrem Airbnb-Konto unter den Einstellungen für Zahlungen, welches Modell für Sie aktiv ist. Wie Sie Kalender und Preise zwischen Channel-Manager und eigener Website fehlerfrei synchron halten, zeigt der Beitrag Channel Manager und Website synchron halten. Rechenbeispiel Beispielwerte, die Sie durch Ihre eigenen ersetzen: | Posten | Betrag | | --- | --- | | Einheiten | 4 | | durchschnittlicher Preis pro Nacht | 120 € | | belegte Nächte pro Einheit im Jahr | 230 | | Umsatz über Airbnb | 110.400 € | | Gastgebergebühr 15,5 % | 17.112 € | Wechselt ein Teil dieser Gäste zur Direktbuchung, etwa Stammgäste und Empfehlungen, bleibt die Gebühr für diese Buchungen bei Ihnen, abzüglich der Kosten für Zahlung und Website. Mit dem Provisionsrechner rechnen Sie Ihre eigene Situation durch. Was bei der Direktbuchung dazukommt Eine faire Rechnung zieht auch von der Direktbuchung Kosten ab: Gebühren für die Zahlungsabwicklung, die Website und gegebenenfalls Werbung. Außerdem übernehmen Sie Aufgaben, die Airbnb sonst erledigt, etwa die Zahlungsabwicklung, Kautionen und die Kommunikation vor der Anreise. Mit einer Buchungsstrecke, die Zahlung und Kaution automatisch regelt, und einem Assistenten für Standardfragen bleibt der Aufwand überschaubar. Nicht jeder Gast bucht direkt. Neue Gäste finden Sie weiterhin über Plattformen. Realistisch sind vor allem Stammgäste, Empfehlungen und Gäste, die Ihre Unterkunft bereits kennen und bei Google nach dem Namen suchen. Was Sie tun können Stammgäste identifizieren: Wer war schon zweimal da? Diese Gäste sind die ersten Kandidaten für eine Direktbuchung. Eigene Website mit Live-Kalender: Direktbuchung funktioniert nur, wenn Gäste sofort sehen, was frei ist. Siehe Website mit Smoobu-Anbindung und Website mit Lodgify-Anbindung. Plattformregeln beachten: Airbnb hat eigene Regeln zur Kommunikation außerhalb der Plattform. Werben Sie nicht über das Airbnb-Postfach für Direktbuchungen. Einwilligungen einholen: Newsletter nur mit ausdrücklicher Zustimmung, siehe Gästedaten und Stammgäste. Quellen und weiterführende Informationen Airbnb Hilfe: Servicegebühren von Airbnb Smoobu API-Dokumentation Wie hoch ist die Airbnb-Gebühr für Gastgeber? Bei der geteilten Gebühr zahlen die meisten Gastgeber 3 Prozent, bei der reinen Gastgebergebühr die meisten 15,5 Prozent, laut Airbnb typischerweise 14 bis 16 Prozent. Kann ich mit Channel-Manager die geteilte Gebühr wählen? Laut Airbnb ist für Gastgeber mit Software zur Unterkunftsverwaltung die reine Gastgebergebühr vorgeschrieben. Darf ich Airbnb-Gäste auf meine Website hinweisen? Airbnb schränkt Kommunikation außerhalb der Plattform ein. Nutzen Sie für Direktbuchungen eigene Wege wie Ihre Website, Google und Stammgäste mit Einwilligung. Zahlt der Gast bei der reinen Gastgebergebühr weniger? Der Gast zahlt keine eigene Airbnb-Servicegebühr. Ob der Endpreis für ihn niedriger ist, hängt davon ab, wie Sie Ihre Preise festlegen. Wie finde ich heraus, welches Modell für mich gilt? In Ihrem Airbnb-Konto in den Einstellungen für Zahlungen und Gebühren. Bei Fragen hilft der Airbnb-Support. - [Art. 50 EU AI Act: Was Hotels bei Chatbots ab August 2026 beachten müssen](https://www.hoheit.at/wissen/eu-ai-act-artikel-50-hotel): Seit 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten der EU-KI-Verordnung. Was das für Chatbots, automatische Antworten und KI-Bilder in Hotel und Ferienwohnung bedeutet: Fristen, Zuständigkeit in… Seit 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten der EU-KI-Verordnung. Was das für Chatbots, automatische Antworten und KI-Bilder in Hotel und Ferienwohnung bedeutet: Fristen, Zuständigkeit in Österreich, Checkliste. Art. 50 der EU-KI-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/1689) verlangt seit dem 2. August 2026, dass Menschen informiert werden, wenn sie mit einem KI-System interagieren, es sei denn, das ist offensichtlich. Für Hotels und Vermieter heißt das vor allem: Chatbots und automatische Antworten müssen sich zu Beginn als KI zu erkennen geben. Dazu kommen Kennzeichnungspflichten für bestimmte künstlich erzeugte oder manipulierte Bilder, Videos und Audioinhalte. Das Wichtigste in Kürze Die Transparenzpflichten aus Art. 50 gelten seit dem 2. August 2026. Wer ein KI-System anbietet, das direkt mit Menschen interagiert, muss es so gestalten, dass Menschen erkennen, dass sie mit einer KI sprechen. Deepfakes, also realistisch wirkende, künstlich erzeugte Bilder, Videos oder Audios, müssen offengelegt werden. Die Information muss spätestens bei der ersten Interaktion klar und erkennbar erfolgen. Die Digital-Omnibus-Verordnung vom Juli 2026 hat die Hinweispflicht für Chatbots nicht verschoben; verschoben wurden vor allem die Regeln für Hochrisiko-Systeme. Dieser Artikel ersetzt keine rechtliche Prüfung. Für Ihren Einzelfall fragen Sie eine Anwältin oder einen Anwalt. Die Verordnung in zwei Sätzen Die EU-KI-Verordnung regelt KI-Systeme nach ihrem Risiko. Die meisten Anwendungen in Hotels und Ferienwohnungen, etwa ein Assistent für Gästefragen, fallen nicht unter die strengen Regeln für Hochrisiko-Systeme, sehr wohl aber unter die Transparenzpflichten des Art. 50 [Q1] [Q3]. Was Art. 50 konkret verlangt Interaktion mit Menschen: Anbieter müssen KI-Systeme, die für die direkte Interaktion mit natürlichen Personen bestimmt sind, so konzipieren, dass die betroffenen Personen informiert werden, dass sie mit einem KI-System interagieren. Ausnahme: Das ist für eine verständige Person aus den Umständen offensichtlich (Art. 50 Abs. 1) [Q2]. Synthetische Inhalte: Anbieter von Systemen, die Audio, Bild, Video oder Text erzeugen, müssen die Ausgaben maschinenlesbar als künstlich erzeugt kennzeichnen. Betreiber, die Deepfakes erstellen, müssen offenlegen, dass die Inhalte künstlich erzeugt oder manipuliert sind (Art. 50 Abs. 2 und 4) [Q2]. Zeitpunkt und Form: Die Information muss spätestens zum Zeitpunkt der ersten Interaktion oder Aussetzung klar und eindeutig erfolgen und barrierefrei sein (Art. 50 Abs. 5) [Q2]. Die EU-Kommission hat im Juli 2026 Leitlinien und Antworten auf häufige Fragen zu den Transparenzpflichten veröffentlicht [Q5]. Als zulässige Formen des Hinweises nennt die RTR unter anderem schriftliche und ausdrückliche mündliche Hinweise sowie grafische Kennzeichnungen [Q7]. Wichtig ist die Rollenfrage: Anbieter ist, wer ein KI-System entwickelt oder entwickeln lässt und unter eigenem Namen in Verkehr bringt oder in Betrieb nimmt; Betreiber ist, wer es in eigener Verantwortung verwendet [Q1]. Ein Haus, das eine fertige Chat-Lösung einkauft, ist in der Regel Betreiber und lässt sich bestätigen, wie der Hinweis gelöst ist. Wer sich einen Bot entwickeln lässt und unter eigenem Namen betreibt, kann selbst Anbieter sein; das gehört fachlich geprüft. Was Art. 50 nicht verlangt: keine Registrierung, keine Zertifizierung, keine technische Dokumentation wie bei Hochrisiko-Systemen. Welche Fristen gelten und welche noch kommen Die Verordnung (EU) 2024/1689 ist am 1. August 2024 in Kraft getreten und gilt gestaffelt; die Daten stehen in Art. 113 [Q1]. Die Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744, veröffentlicht im Amtsblatt am 24. Juli 2026 und seit 27. Juli 2026 in Kraft, hat einzelne davon verschoben [Q6]. Stand 4. Oktober 2026 gilt: 2. Februar 2025: Verbote bestimmter Praktiken und die Pflicht zur KI-Kompetenz 2. August 2025: Pflichten für Anbieter von KI-Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck, also der Sprachmodelle hinter vielen Chat-Lösungen 2. August 2026: allgemeiner Geltungsbeginn, damit auch die Transparenzpflichten aus Art. 50 2. Dezember 2026: Frist für die maschinenlesbare Kennzeichnung nach Art. 50 Abs. 2 bei generativen Systemen, die schon vor dem 2. August 2026 auf dem Markt waren 2. Dezember 2027 und 2. August 2028: Regeln für Hochrisiko-Systeme, je nach Einstufung An der Hinweispflicht für Chatbots hat der Omnibus nichts verschoben: Eine Übergangsfrist gibt es laut Kommission nur für die maschinenlesbare Kennzeichnung nach Art. 50 Abs. 2 [Q5] [Q6]. Für ein Hotel heißt das: Die Pflicht gilt bereits. Sie trifft zuerst den Anbieter des Systems; als Betreiber sorgen Sie dafür, dass der Hinweis bei Ihren Gästen ankommt [Q2] [Q5]. Zu prüfen ist, ob der Hinweis an der richtigen Stelle steht, auch bei Systemen, die niemand mehr als KI wahrnimmt, etwa einem Übersetzungsmodul für Gästenachrichten. Was das für Ihr Haus bedeutet Chat auf der Website: Vorstellung als KI zu Beginn, dauerhafter Hinweis im Fenster Antworten per WhatsApp oder E-Mail: Kennzeichnung in der ersten Nachricht, Hinweis in der Signatur Telefonassistent: Ansage zu Beginn des Anrufs KI-erzeugte Fotos vom Haus: kennzeichnen oder besser echte Fotos verwenden Von Menschen geprüfte Texte: in der Regel keine Kennzeichnung nötig, Prüfung dokumentieren Was konkret auf Ihrer Seite stehen muss Für den Chat auf der Website empfehlen wir vier Elemente: ein Hinweis im Chatfenster, sichtbar vor der ersten Eingabe und in der Sprache der Oberfläche eine erste Antwort des Systems, die das wiederholt, ohne den Gast zu belehren ein Abschnitt in der Datenschutzerklärung: welche Eingaben verarbeitet werden, wie lange und mit welchem Dienstleister ein sichtbarer Weg zum Menschen, etwa Telefonnummer, Rückrufwunsch oder Übergabe an die Rezeption Kaum genügen dürfte ein Satz in den Nutzungsbedingungen oder ein Bot, der der Frage ausweicht, ob ein Mensch antwortet; die Information muss klar und eindeutig sein [Q2]. Verzichten Sie auch auf Vornamen - [Wie Ihr Hotel in ChatGPT, Perplexity und Google-KI auftaucht](https://www.hoheit.at/wissen/hotel-in-ki-suche-sichtbar): Gäste fragen KI-Assistenten nach dem passenden Haus. Was diese Systeme lesen, welche Rolle strukturierte Daten und llms.txt spielen und was Sie ohne Agentur sofort verbessern können. Gäste fragen KI-Assistenten nach dem passenden Haus. Was diese Systeme lesen, welche Rolle strukturierte Daten und llms.txt spielen und was Sie ohne Agentur sofort verbessern können. KI-Assistenten und die KI-Funktionen der Google-Suche stützen ihre Antworten auf Inhalte, die sie im Web finden und verstehen können. Hotels erhöhen ihre Chance, korrekt genannt zu werden, mit klaren Fakten im Text, strukturierten Daten nach Schema.org, etwa für Hotel, HotelRoom und Ausstattungsmerkmale, und gut erreichbaren Seiten. Laut Google gelten für die KI-Funktionen der Suche dieselben Grundlagen wie für die normale Suche, eine eigene Optimierung ist nicht erforderlich. Das Wichtigste in Kürze KI-Antworten beruhen auf Inhalten, die auffindbar und verständlich sind. Für Googles KI-Funktionen gelten laut Google die üblichen SEO-Grundlagen. Strukturierte Daten nach Schema.org beschreiben Haus, Zimmer und Ausstattung eindeutig. Eine llms.txt fasst Ihre wichtigsten Seiten für Sprachmodelle zusammen. Ob ein Anbieter sie nutzt, ist unterschiedlich. Die wichtigste Maßnahme bleibt klarer Text: Die Kernaussage einer Seite gehört in den ersten Absatz. Wie KI-Assistenten Hotels finden Wer „ruhiges Hotel mit Sauna und Hund in der Oststeiermark“ fragt, bekommt eine Antwort, die aus vielen Quellen zusammengesetzt ist: Websites, Bewertungsportale, Karten, Artikel. Das System muss dafür erkennen, dass Ihr Haus ein Hotel ist, wo es liegt, dass es eine Sauna hat und Hunde erlaubt. Steht das nur in einem Satz wie „Ihr Vierbeiner ist herzlich willkommen“, ist die Zuordnung unsicherer als bei einer eindeutigen Angabe. Google schreibt zu den KI-Funktionen der Suche, dass keine besonderen Anforderungen gelten: Eine Seite muss indexiert sein und für ein Snippet in Frage kommen. Die bekannten Grundlagen, also technische Erreichbarkeit, hilfreiche Inhalte und passende strukturierte Daten, gelten weiter. Strukturierte Daten für Hotels Schema.org stellt ein Vokabular bereit, mit dem Sie Inhalte maschinenlesbar beschreiben. Für Beherbergung sind vor allem diese Typen relevant: | Typ | Wofür | | --- | --- | | Hotel, LodgingBusiness | das Haus mit Adresse, Kontakt, Check-in, Preisspanne | | HotelRoom, Suite, Apartment | einzelne Zimmer oder Einheiten mit Belegung und Betten | | LocationFeatureSpecification | Ausstattung wie WLAN, Parkplatz, Haustiere, Sauna | | Offer | Angebote und Pakete mit Preis | | FAQPage | sichtbare häufige Fragen | Für Ferienwohnungen gibt es bei Google eine eigene Auszeichnung für Unterkunftsanzeigen. Sie ist derzeit an eine Zusammenarbeit mit Google gebunden. Die allgemeine Auszeichnung mit Schema.org können Sie trotzdem nutzen. llms.txt Die llms.txt ist ein Vorschlag für eine einfache Textdatei im Stammverzeichnis einer Website, die Sprachmodellen eine Übersicht der wichtigsten Inhalte gibt. Sie kostet wenig und schadet nicht. Ein offizieller Standard mit Zusage aller Anbieter ist sie nicht, deshalb sollte sie eine Ergänzung sein und kein Ersatz für gute Seiten. Welche Quellen außerdem zählen Ihre Website ist nicht die einzige Quelle. KI-Assistenten und Suchsysteme ziehen auch Bewertungsportale, Kartendienste, Tourismusverbände und Artikel heran. Widersprechen sich die Angaben, etwa bei Check-in-Zeit oder Haustieren, wird die Antwort unsicher. Einheitliche Fakten auf allen Kanälen sind deshalb genauso wichtig wie die Auszeichnung auf der eigenen Seite. Ein Beispiel: Steht im Google-Unternehmensprofil „Hunde willkommen“, auf der Website aber nichts dazu und auf einem Portal „keine Haustiere“, kann kein System eine verlässliche Aussage machen. Die Lösung ist unspektakulär: eine Liste mit Ihren Fakten und ein Abgleich mit allen Profilen. Was Sie sofort tun können Fakten sichtbar machen: Check-in-Zeit, Parken, Haustiere, Barrierefreiheit und Entfernungen als klare Angaben auf die Seite schreiben. Eine Seite pro Zimmerkategorie: mit Größe, Betten und Ausstattung. Häufige Fragen beantworten: auf der Seite, nicht nur im Prospekt. Einheitliche Angaben: Name, Adresse und Telefonnummer überall gleich, auch im Google-Unternehmensprofil. Nichts erfinden: Keine Bewertungen oder Auszeichnungen in strukturierten Daten, die es nicht gibt. Wie wir das umsetzen Auf unseren Direktbuchungs-Websites entstehen die strukturierten Daten automatisch aus dem Redaktionssystem, die llms.txt wird bei jedem Veröffentlichen neu erzeugt. Details unter Strukturierte Daten und KI-Suche. Quellen und weiterführende Informationen Google Search Central: KI-Funktionen und Ihre Website Google Search Central: Einführung in strukturierte Daten Google Search Central: Structured data for vacation rentals Schema.org: Hotel Schema.org: HotelRoom Schema.org: LocationFeatureSpecification llms.txt: Vorschlag und Spezifikation Kann ich dafür bezahlen, in ChatGPT genannt zu werden? Nicht über die normalen Antworten. Sichtbarkeit entsteht über gute, auffindbare Inhalte und vertrauenswürdige Erwähnungen im Web. Braucht mein Hotel eine llms.txt? Sie ist eine sinnvolle, günstige Ergänzung. Wichtiger sind klare Seiten und strukturierte Daten. Welche Schema.org-Typen braucht ein Hotel? Mindestens Hotel oder LodgingBusiness mit Adresse und Kontakt, dazu HotelRoom für Zimmer, Ausstattungsmerkmale und FAQPage für sichtbare Fragen. Wie lange dauert es, bis Änderungen wirken? Suchmaschinen müssen die Seite erst erneut abrufen. Das kann Tage bis Wochen dauern. Bei KI-Assistenten hängt es davon ab, wann und wie oft sie Inhalte aktualisieren, darauf haben Sie keinen direkten Einfluss. - [Ladezeit und Direktbuchung: warum Sekunden Buchungen kosten](https://www.hoheit.at/wissen/ladezeit-direktbuchung): Wer auf dem Smartphone warten muss, bucht dort, wo es schneller geht. Welche Werte Google als gut bewertet, was eine Studie für Reise-Websites gemessen hat und wie Sie Ihre Seite selbst prüfen. Wer auf dem Smartphone warten muss, bucht dort, wo es schneller geht. Welche Werte Google als gut bewertet, was eine Studie für Reise-Websites gemessen hat und wie Sie Ihre Seite selbst prüfen. Die Ladezeit einer Hotel-Website beeinflusst, wie viele Besucher eine Buchung abschließen. Google bewertet eine Seite als gut, wenn der größte sichtbare Inhalt nach spätestens 2,5 Sekunden erscheint, die Seite innerhalb von 200 Millisekunden auf Eingaben reagiert und sich das Layout kaum verschiebt. Eine Untersuchung von Deloitte im Auftrag von Google aus dem Jahr 2020 ergab für Reise-Websites rund zehn Prozent mehr Conversions, wenn die mobile Ladezeit um nur 0,1 Sekunden sank. Das Wichtigste in Kürze Google misst die Nutzererfahrung mit drei Core Web Vitals: LCP, INP und CLS. Als gut gelten LCP bis 2,5 Sekunden, INP bis 200 Millisekunden und CLS bis 0,1. In der Deloitte-Studie „Milliseconds Make Millions“ stiegen die Conversions bei Reise-Websites um rund 10 Prozent, wenn die mobile Ladezeit um 0,1 Sekunden sank. Die größten Bremsen auf Hotel-Websites sind meist große Bilder, eingebettete Buchungsmasken und Plugins. Die drei Werte, die Google misst Largest Contentful Paint (LCP) misst, wann das größte sichtbare Element geladen ist, auf Hotel-Websites fast immer das Titelbild. Interaction to Next Paint (INP) misst, wie schnell die Seite reagiert, wenn jemand tippt, etwa auf den Kalender. Cumulative Layout Shift (CLS) misst, wie sehr Inhalte beim Laden springen, zum Beispiel wenn ein Buchungsfenster nachträglich erscheint und den Button nach unten schiebt. Google nennt als Grenzwerte für eine gute Erfahrung: LCP bis 2,5 Sekunden, INP bis 200 Millisekunden und CLS bis 0,1, jeweils gemessen am 75. Perzentil der Seitenaufrufe. Was die Studie für Reise-Websites gefunden hat Deloitte hat 2020 im Auftrag von Google über vier Wochen mobile Daten von 37 Marken aus Handel, Reise, Luxus und Leadgenerierung ausgewertet. Für Reise-Websites stiegen die Conversions um rund 10 Prozent, wenn sich die mobile Ladezeit um 0,1 Sekunden verbesserte. Die Studie misst Durchschnittswerte über viele Websites. Für Ihr Haus ist sie ein Hinweis auf die Richtung, keine Zusage für ein bestimmtes Ergebnis. Was Hotel-Websites typischerweise bremst Titelbilder in voller Kameragröße: Ein Foto mit mehreren Megabyte ist auf dem Smartphone der häufigste Grund für einen schlechten LCP. Eingebettete Buchungsmasken: Ein fremdes Fenster lädt eigene Skripte und Schriften nach und verschiebt oft das Layout. Plugins und Tracking: Jeder Zusatz bringt eigenen Code mit, auch auf Seiten, die ihn nicht brauchen. Schriften von Drittanbietern: werden nachgeladen und können Text kurz unsichtbar machen. Slider und Videos im Kopfbereich: sehen gut aus und kosten Ladezeit. Warum gerade Hotel-Websites betroffen sind Hotel-Websites leben von großen Bildern, und das ist richtig so. Gäste wollen Zimmer, Aussicht und Frühstücksraum sehen. Dazu kommen Widgets für Buchung, Bewertungen, Wetter und Karten, jedes mit eigenem Code. Auf einem aktuellen Laptop im Büro fällt das kaum auf. Auf einem Smartphone im Mobilfunknetz, abends auf dem Sofa, sieht der Gast zunächst eine leere Fläche. Dazu kommt der Moment der Recherche: Viele Gäste vergleichen mehrere Häuser in mehreren Tabs. Die Seite, die zuerst etwas zeigt und am schnellsten den Preis nennt, hat einen Vorteil. Die Portale sind darauf optimiert. Ihre Website tritt in diesem Moment gegen sie an. Was sich nicht über Ladezeit lösen lässt Eine schnelle Seite verkauft noch nicht. Fehlen Preise, Verfügbarkeit oder Stornobedingungen, hilft auch die beste Ladezeit nicht. Deshalb messen wir immer beides: Ladezeit und die Zahl der Schritte bis zur Buchung. Welche Investition eine eigene Buchungsseite je nach Lösung verlangt, zeigt der Vergleich Kosten für Direktbuchungs-Websites. Welche weiteren Stellen auf Hotel-Websites regelmäßig Buchungen kosten, zeigt der Überblick zu typischen Schwachstellen von Hotel-Websites. So prüfen Sie Ihre Seite selbst PageSpeed Insights öffnen: Adresse Ihrer Startseite und einer Zimmerseite eingeben, auf die Ansicht „Mobil“ achten. Felddaten lesen: Der obere Bereich zeigt echte Daten von Chrome-Nutzern, sofern genug Besuche vorliegen. Buchung testen: Auf dem eigenen Smartphone, im Mobilfunknetz, einen Aufenthalt bis zur Zahlungsseite durchspielen und die Zeit stoppen. Wie wir schnelle Seiten bauen Unsere Direktbuchungs-Websites werden beim Veröffentlichen als fertige Seiten erzeugt. Bilder werden automatisch in passenden Größen und modernen Formaten ausgeliefert, Schriften liegen auf dem eigenen Server, und die Buchungsstrecke ist Teil der Seite statt eines eingebetteten Fensters. Wenn Sie wissen möchten, wo Ihre Seite steht, fordern Sie den kostenlosen Technik-Check an. Quellen und weiterführende Informationen web.dev: Web Vitals web.dev: Largest Contentful Paint (LCP) Deloitte / Google: Milliseconds Make Millions (2020, PDF) Welche Ladezeit ist für eine Hotel-Website gut? Google bewertet einen Largest Contentful Paint bis 2,5 Sekunden als gut. Ziel sollte sein, auf dem Smartphone darunter zu bleiben. Warum ist meine Seite am Computer schnell und am Handy langsam? Smartphones haben weniger Rechenleistung und oft eine langsamere Verbindung. Große Bilder und viel JavaScript fallen dort stärker ins Gewicht. Hilft ein schnellerer Hoster? Manchmal etwas. Die größten Gewinne bringen meist kleinere Bilder, weniger Skripte und eine Buchungsstrecke ohne eingebettete Fremdfenster. - [Was Booking.com wirklich kostet: Provision richtig rechnen](https://www.hoheit.at/wissen/booking-provision-berechnen): Die Provision im Vertrag ist nur die halbe Rechnung. Wie Sie den echten Anteil an Ihrem Nettoumsatz berechnen, was Direktbuchungen kosten und warum Paritätsklauseln für Booking.com nicht mehr gelten. Die Provision im Vertrag ist nur die halbe Rechnung. Wie Sie den echten Anteil an Ihrem Nettoumsatz berechnen, was Direktbuchungen kosten und warum Paritätsklauseln für Booking.com nicht mehr gelten. Die Kosten einer Booking.com-Buchung bestehen aus der vertraglich vereinbarten Provision, gegebenenfalls Gebühren für die Zahlungsabwicklung und bei manchen Betrieben aus Umsatzsteuer auf die Provision. Weil die Provision in der Regel auf den Bruttobetrag berechnet wird, ist ihr Anteil am Nettoumsatz höher als der Vertragssatz. Direktbuchungen kosten ebenfalls Geld, meist aber deutlich weniger. Seit Booking.com 2024 als Gatekeeper nach dem Digital Markets Act eingestuft wurde, darf die Plattform Ihnen günstigere Preise auf der eigenen Website nicht mehr verbieten. Das Wichtigste in Kürze Rechnen Sie die Provision gegen Ihren Nettoumsatz, nicht gegen den Bruttopreis. Der Anteil ist höher als der Vertragssatz. Zur Provision kommen je nach Vertrag Zahlungsgebühren und bei Kleinunternehmern möglicherweise Umsatzsteuer, die nicht abziehbar ist. Auch Direktbuchungen haben Kosten: Zahlungsanbieter, Website, Werbung. Der Vergleich muss beide Seiten zeigen. Booking.com ist seit dem 13. Mai 2024 Gatekeeper nach dem Digital Markets Act. Preisparitätsklauseln gegenüber Ihren eigenen Kanälen sind damit unzulässig. Warum der Vertragssatz täuscht Im Partnervertrag steht ein Prozentsatz. Viele Häuser rechnen damit direkt gegen den Zimmerpreis und kommen auf eine überschaubare Zahl. Die Provision wird in der Regel aber auf den Buchungsbetrag inklusive Umsatzsteuer berechnet, Ihr Ertrag ist dagegen der Betrag ohne Umsatzsteuer. Welche Abgaben ausgenommen sind, etwa eine separat ausgewiesene Ortstaxe, regeln Ihre Vertragsbedingungen. Ein Rechenbeispiel mit Beispielwerten, die Sie durch Ihre eigenen ersetzen: | Posten | Betrag | | --- | --- | | Zimmerpreis pro Nacht, inkl. 10 % USt | 150,00 € | | davon Umsatzsteuer | 13,64 € | | Nettoumsatz | 136,36 € | | Provision, Beispielsatz 15 % vom Bruttobetrag | 22,50 € | | Anteil der Provision am Nettoumsatz | 16,5 % | Aus 15 Prozent im Vertrag werden 16,5 Prozent Ihres Nettoumsatzes. Bei einem Jahresumsatz über das Portal im sechsstelligen Bereich ist der Unterschied spürbar. In Österreich gilt für die Beherbergung der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 10 Prozent, für andere Länder setzen Sie den dort gültigen Satz ein. Was noch dazukommt Zahlungsabwicklung: Wickelt die Plattform die Zahlung für Sie ab, können dafür eigene Gebühren anfallen. Die Höhe steht in Ihrem Vertrag oder im Extranet. Sichtbarkeitsprogramme: Programme, die gegen höhere Provision mehr Sichtbarkeit versprechen, erhöhen den Satz für die betroffenen Buchungen. Umsatzsteuer auf die Provision: Die Provisionsrechnung kommt aus dem Ausland. Wer als Kleinunternehmer keinen Vorsteuerabzug hat, trägt die dafür anfallende Umsatzsteuer möglicherweise selbst. Klären Sie das mit Ihrer Steuerberatung. Was eine Direktbuchung kostet Eine ehrliche Rechnung zieht auch von der Direktbuchung etwas ab. Die Zahlung über einen Anbieter wie Stripe kostet Gebühren je nach Karte und Herkunft. Die Website selbst kostet einmalig und laufend Geld, und wer Werbung schaltet, zahlt für Klicks. Der Unterschied: Diese Kosten sind großteils fix oder planbar und steigen nicht automatisch mit jedem Euro Umsatz. Mit dem Provisionsrechner setzen Sie Ihre eigenen Werte ein und sehen, was eine Verschiebung von Buchungen auf den direkten Kanal im Jahr ausmacht. Paritätsklauseln: was sich geändert hat Lange verlangten Buchungsportale, dass Hotels auf der eigenen Website nicht günstiger sind als auf dem Portal. In Österreich und Deutschland wurden solche Klauseln schon vor Jahren eingeschränkt. Seit die EU-Kommission Booking am 13. Mai 2024 als Gatekeeper nach dem Digital Markets Act benannt hat, gilt für Booking.com EU-weit: Die Plattform darf gewerbliche Nutzer nicht daran hindern, dieselben Leistungen über eigene Vertriebskanäle zu anderen Preisen oder Bedingungen anzubieten. Viele Häuser setzen trotzdem lieber auf Vorteile statt auf Rabatte: Frühstück inklusive, späterer Check-out, flexible Stornierung. Das schützt die Preisstruktur und ist für Gäste leicht zu vergleichen, wenn Ihre Direktbuchungs-Website die Vorteile an der richtigen Stelle zeigt. Was Sie jetzt tun können Eigene Zahlen holen: Provisionsrechnungen der letzten zwölf Monate und Umsatz nach Kanal aus dem PMS. Nettoanteil berechnen: Provision und Gebühren gegen den Nettoumsatz des Kanals. Direktanteil prüfen: Wie viel Umsatz kommt heute direkt, und wie viele Gäste kommen wieder? Buchungsweg testen: Buchen Sie auf dem Smartphone selbst auf Ihrer Website. Wie lange dauert es, wo hakt es? Unser Technik-Check macht das für Sie. Quellen und weiterführende Informationen EU-Kommission: Liste der Gatekeeper nach dem Digital Markets Act EU-Kommission: Benennung von Booking als Gatekeeper (13. Mai 2024) Verordnung (EU) 2022/1925 (Digital Markets Act), EUR-Lex Booking.com Partner Hub: Understanding our commission Unternehmensserviceportal: Steuersätze der Umsatzsteuer in Österreich Wird die Booking.com-Provision auf den Bruttopreis berechnet? In der Regel wird sie auf den Buchungsbetrag inklusive Umsatzsteuer berechnet. Welche Abgaben ausgenommen sind, steht in Ihren Vertragsbedingungen. Darf ich auf meiner Website günstiger sein als auf Booking.com? Booking.com darf Ihnen das als Gatekeeper nach dem Digital Markets Act nicht mehr verbieten. Viele Häuser arbeiten dennoch mit Vorteilen statt Rabatten. Sind Direktbuchungen kostenlos? Nein. Zahlungsgebühren, Website und Werbung kosten Geld. Diese Kosten sind aber großteils planbar und meist niedriger als eine umsatzabhängige Provision. ## English articles - [Recognising repeat guests who book through portals](https://www.hoheit.at/en/knowledge/repeat-guest-recognition-portal-bookings): Portal guests often arrive with a forwarded email address and end up twice in the system. How to still recognise repeat guests, which fields are enough, and what you may do with a recognised guest… Portal guests often arrive with a forwarded email address and end up twice in the system. How to still recognise repeat guests, which fields are enough, and what you may do with a recognised guest by email. You recognise repeat guests who book through portals by surname with postcode, phone number and earlier stays, not by email address, which is often only forwarded. You merge two profiles only on a clear match. As a rule, you may send a recognised guest marketing by email only with prior consent. Key takeaways Portal guests often arrive with a forwarded email address. On their next visit via another channel, a second profile is created. You recognise a repeat guest by surname with postcode, phone number and earlier stays. Merge automatically only on a clear match. Recognition needs only a few fields that are already collected to handle the stay. Recognising a guest does not mean you may write to them: marketing email in Austria and Germany generally requires prior consent, with a narrow exception for your own customers. Guests who book directly leave a real address and can be reliably matched next time. You recognise repeat guests who book through portals not by their email address, but by surname with postcode, phone number and earlier stays. You merge two profiles only on a clear match, so you may not yet send marketing to a recognised guest. The booking data usually comes from the connected channel manager or PMS. Which fields a booking carries with it is described, for example, in the Smoobu documentation [Q1]. This article covers the matching and what is permitted afterwards. Why portal guests end up twice in the system Guests who book through portals often appear with a forwarded email address that no longer delivers after the stay. If the same guest then books directly or through another portal, the system creates a second profile. After a few seasons, a loyal guest has three entries, and none of them shows that they are coming for the third time. How to recognise a repeat guest | Feature | Strength of signal | Handling | | --- | --- | --- | | Surname and postcode | high, if both match | merge after a brief check | | Phone number | high | merge | | Surname alone | low | put on the review list | | Forwarded email address | none, applies to one booking only | do not use for matching | | Earlier stays and rooms | supports the other features | use as confirmation | Merge automatically only on a clear match. Everything else goes on a review list that someone works through once a week. At reception, it helps to ask whether the guest has been there before, and to note the answer where it will be looked up next time. A reliable route is the direct one. Guests who book via your own website with direct booking leave a real address and a phone number. Which fields are enough for recognition Name, email, phone, postcode, language, stays with date and room category, a notes field for requests, and the consent status for marketing with a date. These details are collected anyway to handle the stay. The GDPR allows processing to the extent it is necessary for the performance of a contract, Article 6(1)(b), and requires that data be kept to what is necessary, Article 5(1)(c) [Q2]. Notes are data like any other: under Article 15 GDPR, guests can request information about what is stored about them [Q2]. Therefore write only what you would read out to the guest. Registration data and tourist tax follow their own rules. What the EU regulation on short-term rentals changes here is explained in the article on the short-term rental regulation. What this looks like for a 24-room hotel | Example calculation (per assumptions) | Value | | --- | --- | | Occupied nights, 24 rooms at 60 percent occupancy | 5,256 | | Stays at 2.5 nights per stay | around 2,100 | | Repeat guests, assumed 15 percent | around 315 per year | | Profiles after five years without merging | over 10,000 | The roughly 315 repeat guests a year are the group that matters. You will find them in this volume only if matching happens at check-in, and not in a clean-up once a year. What this looks like for four holiday flats Four flats with 180 occupied nights each give 720 nights. At an assumed five nights per stay, that makes 144 bookings a year. If an assumed 20 percent of guests return, that is around 29 repeat guests. The number is manageable, and the channel manager's guest list is enough for it. The difficulty lies with portal addresses: without a phone number or a direct booking, the returning guest remains unrecognised. What you may do with a recognised repeat guest In Austria, sending electronic mail for direct marketing without the recipient's prior consent is not permitted under Section 174 para. 3 of the Telecommunications Act 2021 (TKG 2021) [Q3]. Para. 4 names an exception for your own customers, whose conditions must all be met, including the option to refuse use of the address at the time it is collected [Q3]. In Germany, advertising by email without prior express consent counts as an unreasonable nuisance under Section 7 para. 2 no. 2 of the Act Against Unfair Competition (UWG); Section 7 para. 3 UWG contains a comparable exception [Q4]. Check the exact requirements in the statutory text (as of October 2026). If outreach rests on consent, you must be able to prove it, under Article 7(1) GDPR [Q2]: when consent was given, through which form, with which wording. The guest can object to direct marketing at any time, under Article 21(2) GDPR [Q2]. An unsubscribe link belongs in every mailing. Whether an address forwarded by a portal falls under the exception for own customers depends on the individual case. This section is general information and does not replace legal review. Have the form wording and the process reviewed by a specialist once. How the implementation works with HOHEIT HOHEIT sets up guest data as part of the direct-booking website: for hosts in four to six weeks, for hotels in eight to fourteen weeks from appro - [Before Switching to Smoobu: Fees, Calendars and Double Maintenance](https://www.hoheit.at/en/knowledge/smoobu-switch-holiday-rentals-airbnb-fees): What changes when hosts with several holiday apartments switch to Smoobu: one calendar for all channels, a different fee model on Airbnb, what stays duplicated, and a switch that does not put… What changes when hosts with several holiday apartments switch to Smoobu: one calendar for all channels, a different fee model on Airbnb, what stays duplicated, and a switch that does not put existing bookings at risk. With Smoobu, hosts maintain the calendars, prices and occupancy rules of several holiday apartments in one place, and each booking blocks the night on the other channels. On Airbnb, using management software usually means the host-only fee of 15.5 percent instead of 3 percent, according to Airbnb. Content per portal and payment methods still have to be maintained separately. Key takeaways With Smoobu, you maintain calendars, prices and occupancy rules in one place; portals and their commissions remain. On Airbnb, switching to management software usually changes the fee model: instead of the split fee, which is usually 3 percent, the host pays a host-only fee of 15.5 percent alone, according to Airbnb. What stays duplicated is whatever is not a calendar: content per portal, reviews, payment methods. Channels with a direct interface synchronise faster than iCal; this determines whether double bookings occur. Switch outside peak season, starting with one apartment and one channel. With the switch to Smoobu, you maintain the calendars, prices and occupancy rules of several holiday apartments in one place only, and each booking blocks the night on the other channels. At the same time, the Airbnb fee model usually changes, and some things remain duplicated: content per portal, payment methods and everything that is not a calendar. How calendars, prices and bookings generally flow between systems is described in the connection of channel manager and PMS. This article is aimed at hosts who still reconcile by hand today and are deciding on Smoobu. What Smoobu keeps in one place after the switch Calendar: a booking on one channel blocks the night on all other channels. Prices and rules: seasonal prices, minimum stay, arrival and departure days are set centrally and distributed. Inbox: messages from several portals come together in one view; confirmations and arrival information go out as templates. Which fields a booking carries, and which queries a website can make, is described in the interface documentation [Q2]. What Smoobu does not take over: it does not decide prices and it does not negotiate with portals. What changes with Airbnb fees Airbnb knows two models: the split fee, under which most hosts pay 3 percent and the guest pays a separate service fee, and the host-only fee, which is usually 15.5 percent [Q3]. According to Airbnb, the host-only fee is required, among other things, for hosts who use software to manage their accommodation [Q3]. Anyone connecting Airbnb via Smoobu should therefore check before the switch which model will apply afterwards, and set the prices on Airbnb accordingly; under the host-only fee model, the guest pays no separate service fee. The calculation is worked through in the overview of Airbnb fees for hosts. Booking.com's commission depends on your agreement with Booking.com [Q4]; which programme maintains your calendar does not affect it. Example: four holiday apartments | Item (sample calculation, per the assumptions) | Value | | --- | --- | | Annual revenue, 4 apartments × 180 nights × EUR 140 | EUR 100,800 | | of which via Airbnb, assumed 40 percent | EUR 40,320 | | Airbnb fee under the split fee, 3 percent | about EUR 1,210 | | Airbnb fee under the host-only fee, 15.5 percent | about EUR 6,250 | | Manual reconciliation, assumed two hours per week | about 100 hours a year | The fee line is easy to overlook before the switch: in our example, the host pays around EUR 5,000 more in fees on Airbnb, while the guest no longer pays a separate service fee. Whether you offset this through the price depends on the final prices the guests saw beforehand. The Smoobu subscription, which is billed by the number of properties, also needs to be considered; you select the current tariff yourself according to the pricing page [Q1]. Set against this are the hours that manual reconciliation costs you today, and the double bookings that no longer occur. What remains duplicated despite Smoobu For each portal, check whether Smoobu also transfers the description and photos or only calendars and prices; anything that is not transferred you continue to maintain there. Reviews stay on the portal where they were written. Payments run through the route of the respective channel, and on your own site through a payment service with its own fees. Synchronisation is only as fast as the slowest channel. Portals with a direct interface receive changes quickly; channels connected via iCal fetch the calendar at intervals, and double bookings arise in that gap. The reasons are explained in keeping channel manager and your own website in sync. How to switch without putting bookings at risk Start outside peak season, with one apartment and one channel. Transfer the existing bookings and compare them night by night with the old calendar; via iCal they often arrive only as blocked periods without guest data. Rebuild your price rules and run the three most complicated cases through in the test access. Connect the remaining apartments and channels only once two to three weeks have passed without any discrepancy. Clarify in advance which data can be exported again; an export without guest data makes a later change expensive. How the implementation works with HOHEIT You set up Smoobu yourself; HOHEIT builds your own website on top of it. HOHEIT checks in the first consultation whether your system fits, against the interface documentation; Smoobu is one of the connected systems with an open interface. A Gastgeber website (for hosts) takes four to six weeks and, according to our pricing page, costs from EUR 4,900 one-off and from EUR 149 per month. After that, you continue to maintain calendars and prices only in Smoobu, and the website displays them live. You maintain texts and offers i - [Rate Parity: What Hotels May Offer on Their Own Website](https://www.hoheit.at/en/knowledge/rate-parity-hotel-website-digital-markets-act): Rate parity has long determined what properties may show on their own website. This article places the situation under the Digital Markets Act and shows added value that works without a price… Rate parity has long determined what properties may show on their own website. This article places the situation under the Digital Markets Act and shows added value that works without a price difference. Rate parity means that a hotel must not show a lower price on its own website than on a portal. The Digital Markets Act prohibits designated gatekeepers from imposing such restrictions on business users, and Booking.com was designated a gatekeeper on 13 May 2024. Regardless of price, the route through benefits that can only be booked directly remains open. Key takeaways Wide parity clauses cover all channels, narrow ones only your own website; the difference determines your room to manoeuvre. The Digital Markets Act prohibits gatekeepers from forbidding business users to offer different prices and conditions on their own online channels. The European Commission designated Booking.com as a gatekeeper on 13 May 2024. Benefits such as early arrival, choice of room or flexible cancellation work without a price difference and usually cost less than the commission. In Austria, best-price clauses imposed by booking platforms on accommodation providers are void; still have your contract reviewed before you differentiate prices. Price parity, usually called rate parity in the industry, means that a hotel does not show a lower price on its own website than on a portal. The Digital Markets Act prohibits designated gatekeepers from imposing such restrictions on business users. Booking.com was designated a gatekeeper by the European Commission on 13 May 2024 [Q3]. This does not settle the matter, but it shifts the question. It is no longer "Am I allowed to at all?" but "What makes a guest book directly?" For many hotels, the answer lies not in the price but in what the hotel's own booking website offers in addition. This text does not replace legal review; have your contract and the national legal position checked by a specialist. What rate parity means Wide parity obliges a hotel to be no cheaper on any channel than on the portal in question, including other portals. Narrow parity concerns only the hotel's own sales, usually its own website; the earlier narrow clause of Booking.com allowed cheaper offline prices without online advertising [Q7]. Both forms can also cover conditions alongside the room price: cancellation periods, minimum stay, allocations. Anyone who shows the same rate but cancels more generously may already be within the regulated area, depending on the contract wording. Closed user groups, that is regular guests with access details, are often treated separately in contracts. What applies to you depends on the wording of your contract; read the passage before changing anything. How the position looks under the Digital Markets Act The Digital Markets Act regulates the conduct of large platforms designated as gatekeepers [Q1]. Under Art. 5(3), a gatekeeper must not prevent business users from offering the same services through other online intermediaries or through their own direct online sales channels at different prices or conditions. The obligations only affect companies that the Commission has designated; it publishes the list [Q2]. Booking.com was designated on 13 May 2024, after which a gatekeeper has six months to implement the obligations [Q1] [Q3]. National law also applies: in Austria, since the end of 2016, a booking platform may not require accommodation providers to refrain from offering lower prices or better conditions through other sales channels, including their own website; such agreements are absolutely void (§ 1a(4) UWG, Annex Z 32) [Q6]. In Germany, the Federal Court of Justice (Bundesgerichtshof) declared Booking.com's narrow best-price clauses to be contrary to competition law in 2021 (KVR 54/20) [Q7]. It does not follow that every price differentiation makes sense, only that the price on your own site no longer has to follow the portal as a matter of course. How the commission affects an individual stay is calculated in how the Booking.com commission is calculated. Which benefits are possible without a price difference A guest rarely compares cents; they compare what they receive. In hotels, the obvious options are: earlier arrival or later departure subject to availability, choosing the specific room rather than only the category, a parking space, more flexible cancellation periods, breakfast included, a direct contact for special requests. For holiday apartments: early access to the key safe, final cleaning without a surcharge, a basket of basic provisions for late arrivals. What they all have in common: they are available at your house and cost little money, but they require a commitment that you keep. An early arrival that regularly fails in high season does more harm than a missing benefit. Information available only directly costs almost nothing: photos of the two specific rooms on offer, a note on the quieter wing, details about building work next door. What this looks like for a 24-room hotel Let us work with stated assumptions: 24 rooms, 60 percent occupancy, an average of EUR 140 per night. In our example this gives 5,256 occupied nights and around EUR 735,840 in annual revenue. If 40 percent comes via portals, that is EUR 294,336 in our example, and at an assumed 15 percent commission, around EUR 44,150 a year. Take your actual rate from your contract; the model is explained in the Partner Hub [Q4]. If you shift five percent of total revenue to your own website, in our example EUR 36,792, you save around EUR 5,519 in commission. At EUR 140 per night, that corresponds to about 263 nights. If breakfast for two people costs an assumed EUR 8 in food per night, that is around EUR 2,100 in our example; around EUR 3,400 remains before payment fees and the costs of your own booking flow are deducted. What this looks like for four holiday apartments Four apartments with 180 occupied nights each at an average of EUR 140 produce, in our example, EUR 100,800 - [What Booking.com really costs: working out the commission](https://www.hoheit.at/en/knowledge/calculate-booking-com-commission): The commission in your contract is only half the story. Here is how to work out the real share of your net revenue, what direct bookings cost, and why price parity clauses no longer apply to… The commission in your contract is only half the story. Here is how to work out the real share of your net revenue, what direct bookings cost, and why price parity clauses no longer apply to Booking.com. A Booking.com booking costs the contractual commission, possibly payment fees, and for some properties VAT on the commission. Because the commission is usually calculated on the gross amount, its share of net revenue is higher than the contract rate. Direct bookings also cost money, but usually much less. Since Booking.com was designated a gatekeeper under the Digital Markets Act in 2024, the platform may no longer stop you offering better prices on your own website. Key takeaways Calculate the commission against your net revenue, not the gross price. The share is higher than the contract rate. Depending on the contract, payment fees come on top and, if you are a small business, possibly VAT that you cannot reclaim. Direct bookings cost money too: payment provider, website, advertising. A fair comparison has to show both sides. Booking.com has been a gatekeeper under the Digital Markets Act since 13 May 2024. Price parity clauses towards your own channels are therefore no longer permitted. Why the contract rate misleads The partner contract states a percentage. Many properties calculate directly against the room rate and arrive at a manageable figure. However, the commission is usually calculated on the booking amount including VAT, whereas your revenue is the amount excluding VAT. Which charges are excluded, such as a separately shown local tourism tax (Ortstaxe), is set out in your contract terms. A worked example with sample values that you replace with your own: | Item | Amount | | --- | --- | | Room rate per night, incl. 10 % VAT | EUR 150.00 | | of which VAT | EUR 13.64 | | Net revenue | EUR 136.36 | | Commission, example rate 15 % of the gross amount | EUR 22.50 | | Commission as a share of net revenue | 16.5 % | A 15 percent commission in your contract becomes 16.5 percent of your net revenue. With annual revenue through the portal in the six-figure range, the difference is noticeable. In Austria, the reduced VAT rate of 10 percent applies to accommodation; for other countries, use the rate that applies there. What else comes on top Payment processing: if the platform handles payments for you, it may charge its own fees. The amount is in your contract or in the extranet. Visibility programmes: programmes that promise more visibility in return for a higher commission raise the rate for the affected bookings. VAT on the commission: the commission invoice comes from abroad. If you are a small business without input VAT deduction, you may bear the VAT on it yourself. Clarify this with your tax adviser. What a direct booking costs An honest calculation also deducts something from direct bookings. Payment through a provider such as Stripe incurs fees that depend on the card and its origin. The website itself costs money once and on an ongoing basis, and anyone who runs advertising pays for clicks. The difference is that these costs are largely fixed or plannable and do not rise automatically with every euro of revenue. With the commission calculator, you enter your own figures and see what shifting bookings to the direct channel means over a year. Parity clauses: what has changed For a long time, booking portals required that hotels were not cheaper on their own websites than on the portal. In Austria and Germany, such clauses were restricted several years ago. Since the European Commission designated Booking as a gatekeeper under the Digital Markets Act on 13 May 2024, the following applies to Booking.com across the EU: the platform may not prevent business users from offering the same services through their own channels at other prices or on other terms. Many properties still prefer advantages to discounts: breakfast included, later check-out, flexible cancellation. This protects the price structure and is easy for guests to compare, provided your direct booking website shows the advantages in the right place. What you can do now Gather your own figures: commission invoices for the last twelve months, and revenue by channel from your property management system. Calculate the net share: commission and fees against the net revenue of the channel. Check the direct share: how much revenue comes in directly today, and how many guests come back? Test the booking path: book yourself on your website from a smartphone. How long does it take, and where does it stall? Our technical check does this for you. Sources and further reading European Commission: list of gatekeepers under the Digital Markets Act European Commission: designation of Booking as a gatekeeper (13 May 2024) Regulation (EU) 2022/1925 (Digital Markets Act), EUR-Lex Booking.com Partner Hub: Understanding our commission Business Service Portal (Unternehmensserviceportal): VAT rates in Austria Is the Booking.com commission calculated on the gross price? As a rule, it is calculated on the booking amount including VAT. Which charges are excluded is set out in your contract terms. Because your revenue is the amount excluding VAT, the commission’s share of your net revenue ends up higher than the contract rate suggests. Am I allowed to be cheaper on my own website than on Booking.com? As a gatekeeper under the Digital Markets Act, Booking.com may no longer prevent you from doing so. Many properties still work with advantages rather than discounts, such as breakfast included or flexible cancellation, because that protects their price structure and is easy for guests to compare. Are direct bookings free? No. Payment fees, your website and advertising all cost money. These costs are largely plannable, however, and usually lower than a commission that depends on revenue. A fair comparison has to include the costs of your own channel as well as the portal’s commission. - [Loading speed and direct bookings: why seconds cost bookings](https://www.hoheit.at/en/knowledge/website-speed-direct-bookings): Guests who have to wait on their phone book where it is faster. Here are the values Google rates as good, what a study measured for travel websites, and how you can check your own site. Guests who have to wait on their phone book where it is faster. Here are the values Google rates as good, what a study measured for travel websites, and how you can check your own site. The loading speed of a hotel website affects how many visitors complete a booking. Google rates a page as good when its largest visible content appears within 2.5 seconds at the latest, the page responds to input within 200 milliseconds, and the layout barely shifts. A 2020 study by Deloitte commissioned by Google found roughly 10 percent more conversions on travel websites when mobile loading time fell by just 0.1 seconds. Key takeaways Google measures user experience with three Core Web Vitals: LCP, INP and CLS. Google treats LCP up to 2.5 seconds, INP up to 200 milliseconds and CLS up to 0.1 as good. In the Deloitte study “Milliseconds Make Millions”, conversions on travel websites rose by around 10 percent when mobile loading time fell by 0.1 seconds. The biggest drags on hotel websites are usually large images, embedded booking forms and plugins. The three values Google measures Largest Contentful Paint (LCP) measures when the largest visible element has loaded; on hotel websites, that is almost always the header image. Interaction to Next Paint (INP) measures how quickly the page responds when someone types, for example in the calendar. Cumulative Layout Shift (CLS) measures how much content jumps while loading, for example when a booking window appears late and pushes the button down. Google’s thresholds for a good experience are: LCP up to 2.5 seconds, INP up to 200 milliseconds and CLS up to 0.1, each measured at the 75th percentile of page views. What the study found for travel websites In 2020, Deloitte, on behalf of Google, analysed mobile data over four weeks from 37 brands across retail, travel, luxury and lead generation. For travel websites, conversions rose by around 10 percent when mobile loading time improved by 0.1 seconds. The study measures averages across many websites. For your property, it is an indication of the direction, not a promise of a specific result. What typically slows down hotel websites Header images at full camera size: a photo of several megabytes is the most common cause of a poor LCP on smartphones. Embedded booking forms: a third-party window loads its own scripts and fonts and often shifts the layout. Plugins and tracking: every add-on brings its own code, including on pages that do not need it. Third-party fonts: they load late and can make text briefly invisible. Sliders and videos at the top of the page: they look good and cost loading time. Why hotel websites are especially affected Hotel websites live on large images, and rightly so. Guests want to see rooms, views and the breakfast room. Add widgets for booking, reviews, weather and maps, each with its own code. On a current laptop in the office, this hardly shows. On a smartphone on a mobile network, in the evening on the sofa, the guest first sees an empty area. There is also the moment of research: many guests compare several properties across several tabs. The site that shows something first and states the price fastest has an advantage. Portals are optimised for exactly that, and your website competes against them at that moment. What loading speed cannot fix A fast site does not sell on its own. If prices, availability or cancellation terms are missing, even the best loading time does not help. That is why we always measure both: loading time and the number of steps to the booking. Which investment a dedicated booking website requires depends on the solution; the comparison costs of direct booking websites shows this. Which other points on hotel websites regularly cost bookings is covered in the overview of typical weak points on hotel websites. How to check your site yourself Open PageSpeed Insights: enter the address of your home page and of a room page, and check the “Mobile” view. Read field data: the top section shows real data from Chrome users, provided there are enough visits. Test a booking: on your own smartphone, over a mobile network, run through a stay up to the payment page and time it. How we build fast sites Our direct booking websites are generated as finished pages when they are published. Images are delivered automatically in suitable sizes and modern formats, fonts are hosted on our own server, and the booking flow is part of the page rather than an embedded window. If you want to know where your site stands, request the free technical check. Sources and further reading web.dev: Web Vitals web.dev: Largest Contentful Paint (LCP) Deloitte / Google: Milliseconds Make Millions (2020, PDF) What is a good loading time for a hotel website? Google rates a Largest Contentful Paint of up to 2.5 seconds as good. The aim should be to stay below that on a smartphone. Test your site on a phone, not only on a desktop, so that you see what guests on mobile networks see. Why is my site fast on the computer but slow on my phone? Smartphones have less processing power and often a slower connection, so large images and a lot of JavaScript weigh more heavily there. A fast office laptop on Wi-Fi hides the problem, which is why the same page can feel quick on one device and slow on the other. Check your site on a phone over a mobile network to see the difference. Does a faster host help? Sometimes a little. The biggest gains usually come from smaller images, fewer scripts and a booking flow without embedded third-party windows. Start by checking what loads on your pages, then decide whether the host needs to change too, and measure again after each step. - [How your hotel shows up in ChatGPT, Perplexity and Google AI](https://www.hoheit.at/en/knowledge/hotel-ai-search-visibility): Guests now ask AI assistants which property to choose. Here is what these systems read, what role structured data and llms.txt play, and what you can improve without an agency right away. Guests now ask AI assistants which property to choose. Here is what these systems read, what role structured data and llms.txt play, and what you can improve without an agency right away. AI assistants and the AI features of Google Search base their answers on content they can find on the web and understand. Hotels improve their chances of being named correctly with clear facts in the text, structured data following schema.org, such as Hotel, HotelRoom and amenity features, and pages that are easy to reach. Google says the AI features of Search follow the same basics as normal search, and no separate optimisation is required. Key takeaways AI answers draw on content that is findable and easy to understand. For Google’s AI features, Google says the usual SEO basics apply. Structured data following schema.org describes your property, rooms and amenities unambiguously. An llms.txt summarises your most important pages for language models. Whether a provider uses it varies. The most important measure remains clear text: the core message of a page belongs in the first paragraph. How AI assistants find hotels Someone asking for “quiet hotel with sauna and dog in Oststeiermark” gets an answer assembled from many sources: websites, review portals, maps, articles. The system has to recognise that your property is a hotel, where it is, that it has a sauna and that it allows dogs. If that appears only in a sentence like “your four-legged friend is warmly welcome”, the match is less certain than with an explicit statement. Google says of the AI features of Search that no special requirements apply: a page must be indexed and eligible for a snippet. The known basics, namely technical accessibility, helpful content and suitable structured data, continue to apply. Structured data for hotels Schema.org provides a vocabulary for describing content in a machine-readable way. For accommodation, these types are the most relevant: | Type | What it is for | | --- | --- | | Hotel, LodgingBusiness | the property, with address, contact, check-in and price range | | HotelRoom, Suite, Apartment | individual rooms or units, with occupancy and beds | | LocationFeatureSpecification | amenities such as Wi-Fi, parking, pets and sauna | | Offer | offers and packages with price | | FAQPage | visible frequently asked questions | Google has a dedicated markup for vacation rental listings. It is currently tied to a partnership with Google. You can still use the general schema.org markup. llms.txt The llms.txt is a proposal for a simple text file in the root directory of a website, giving language models an overview of its most important content. It costs little and does no harm. It is not an official standard with a commitment from all providers, so treat it as a supplement, not a replacement for good pages. Which other sources count Your website is not the only source. AI assistants and search systems also draw on review portals, map services, tourist boards and articles. If the details conflict, for example on check-in time or pets, the answer becomes uncertain. Consistent facts across all channels are therefore just as important as the markup on your own site. For example: if your Google Business Profile says “dogs welcome”, your website says nothing about it and a portal says “no pets”, no system can make a reliable statement. The solution is unglamorous: a list of your facts and a check against all profiles. What you can do right away Make facts visible: Write check-in time, parking, pets, accessibility and distances as clear statements on the site. One page per room category: with size, beds and amenities. Answer frequent questions: on the site, not only in the brochure. Consistent details: name, address and phone number identical everywhere, including the Google Business Profile. Invent nothing: no reviews or awards in structured data that do not exist. How we do it On our direct booking websites, structured data is generated automatically from the editorial system, and the llms.txt is regenerated with every publication. Details under structured data and AI search. Sources and further reading Google Search Central: AI features and your website Google Search Central: Introduction to structured data Google Search Central: Structured data for vacation rentals Schema.org: Hotel Schema.org: HotelRoom Schema.org: LocationFeatureSpecification llms.txt: proposal and specification Can I pay to be mentioned in ChatGPT? Not through the normal answers, which are based on content. Visibility comes from good, findable content and trustworthy mentions across the web. So your effort goes into your own pages and into consistent facts across the sources that describe your property. Does my hotel need an llms.txt? It is a sensible, inexpensive addition. Clear pages and structured data matter more. An llms.txt costs little to set up and does no harm, but it is no substitute for good content on your site, so start with those first. Which schema.org types does a hotel need? At least Hotel or LodgingBusiness with address and contact details, plus HotelRoom for rooms, amenity features and FAQPage for visible questions. Together these describe your property, its rooms and its facilities in a form that machines can read clearly. How long does it take for changes to take effect? Search engines first have to fetch the page again, which can take days to weeks. With AI assistants it depends on when and how often they update their content, and you have no direct influence on that, so allow time before you judge a change. - [Direct booking website costs: builder, software or custom site](https://www.hoheit.at/en/knowledge/direct-booking-website-cost): There are three ways to get your own booking page, and each costs differently: a website builder, a website from your rental software, or a custom-built site. There are three ways to get your own booking page, and each costs differently: a website builder, a website from your rental software, or a custom-built site. Here is what the booking fee adds up to, when a builder is enough, and what to check before you sign. A booking site either costs little and gives less control, or the reverse. Builders and rental software start at just under EUR 30 a month, but cheaper plans often charge a booking fee of around 1 to 2 percent, even on bookings through your own site. A custom-built site costs a four- to five-figure sum once, then a fixed monthly fee, and your revenue stays intact. What counts is annual revenue through that channel, not the number of units. Key takeaways Three routes: a website builder, a website from your rental software, or a custom-built site. All three can take direct bookings; they differ in cost, control and effort. The booking fee is the hidden cost. Smoobu charges 0.9 percent per booking on its Professional Flex plan and 0 percent on the prepaid plan. Other providers document around 1.9 percent on their smaller plans. The fee also applies to direct bookings. Calculate by annual revenue, not monthly price. One percentage point on EUR 100,000 of direct revenue is EUR 1,000 a year, regardless of whether the plan costs EUR 29 or EUR 49. A website builder is often the right choice. With one to three units, little direct revenue and limited time, it beats any agency. Three ways to a booking website Website builder with booking function. You pick a template, fill in text and images, and the calendar comes from the same system. You can get started in an afternoon, with costs from just under EUR 30 a month. The site looks like the template, and you work within what the system allows. Website from your rental software. Many channel managers include a website builder. The big advantage: calendar, prices and bookings already sit in that system, so there is no second interface. The downside is the same as above, plus a closer tie to that provider. Custom-built website with integration. The site belongs to you, its structure and text follow your property, and availability comes through an interface from the system you already use. It costs significantly more once and then a fixed flat fee. Compared with portal commissions, this is a different kind of cost: predictable rather than revenue-dependent. The fee you miss when comparing Monthly prices are easy to compare, percentages are not. Yet that is exactly where the difference lies. Smoobu’s pricing page lists the Professional Flex plan at EUR 29 a month plus a 0.9 percent booking fee. The Professional Prepaid plan costs EUR 31.50 a month on annual payment and has no booking fee (as of 20 September 2026). For Lodgify, independent comparison sites consistently report 1.9 percent on the smaller plans, which only drops away on the most expensive plan. The provider’s pricing page is blocked for automated retrieval, so check the current position yourself before you decide. What this adds up to, shown with sample values that you replace with your own: | Item | Example value | | --- | --- | | Units | 4 | | Average price per night | EUR 120 | | Occupancy | 60 % | | Rented nights per year | 876 | | Revenue per year | EUR 105,120 | | Booking fee at 0.9 % | EUR 946 | | Booking fee at 1.9 % | EUR 1,997 | The fee applies to every booking, including those of a regular guest who would have booked direct anyway. It grows with the success of exactly the channel you want to build. The commission calculator works through how this compares with portal commission, using your own figures. When a website builder is the better choice Honestly, more often than agencies admit. A website builder suits you if you rent out one to three units and your annual direct revenue is below around EUR 40,000, you want to maintain the site yourself and can live with a template, your channel manager already includes the builder, or you want to test first whether direct bookings work for you at all. In these cases, a few hundred euros of fees a year cost less than any individual solution. Start with a builder and switch later, once the direct channel carries its weight. When a custom website pays off The switch pays off when several points come together: your direct revenue is in the six-figure range, the template visibly limits you, you need your own content for search engines and AI answers, or you want to hold guest data and payment processing in your own hands. From EUR 100,000 of direct revenue, one percentage point of booking fee costs EUR 1,000 a year; over five years, that equals the value of a complete website project. To design your booking flow so that guests do not abandon it early, see Booking flow without drop-off. For a concrete property with 24 rooms, the worked example Direct bookings year over year shows how the sums add up over several years. The second reason is visibility. Template sites share their structure and often their text blocks with hundreds of other properties. If you want to appear in search results and AI answers, you need your own content and clean structured data, which templates rarely bring with them. If the decision falls on your own website, it is worth reviewing hotel website relaunch beforehand, so that no addresses or content are lost in the move. What to check before you sign Booking fee: Is there one, on which bookings, and does it drop away on a higher plan? Term and cancellation: Monthly cancellable, or an annual commitment with automatic renewal? Ownership: Do domain, content, images and guest data belong to you, including after a switch? Export: Can you get bookings and guest data out in a readable format? Who changes content: Can you maintain prices, text and images yourself, or does every change cost extra? Loading time on mobile: Run the demo on an older phone over a mobile network, not on Wi-Fi. Why this decides bookings is explained in Loading time and direct bookings. What yo - [What an AI concierge takes off your hands in hotels](https://www.hoheit.at/en/knowledge/ai-concierge-hotel-limits): An AI concierge answers the same recurring questions about arrival, parking, breakfast and pets. Anything involving money, goodwill or health belongs at the front desk. An AI concierge answers the same recurring questions about arrival, parking, breakfast and pets. Anything involving money, goodwill or health belongs at the front desk. This article shows that boundary and the handover in between. An AI concierge handles the recurring questions before arrival: directions, parking, breakfast times, pets, Wi-Fi, check-in window. It makes no decisions on prices, goodwill, health or contracts, and passes such requests on to a person. To answer reliably, it needs maintained knowledge about your property and a clear threshold at which the front desk takes over. Key takeaways Four topic blocks make up most pre-arrival messages in most properties: arrival and parking, times, pets, and in-room facilities. Price reductions, complaints, medical questions and everything contractual go straight to a person. The handover needs three things: a threshold, a channel and a record that the person sees before replying. Without maintained knowledge, a concierge replies in a friendly way and gets things wrong; keeping the knowledge current is work for the property, not for the software. Article 50 of the EU AI Act (KI-Verordnung) requires that guests can recognise they are writing with an AI system. An AI concierge answers the questions that are asked again every day in every property: how do I get there, where do I park, when is breakfast, may the dog come along. For matters of money, goodwill, health or contracts, it does not answer but passes them on to a person. This boundary is the real design. Draw it cleanly and you get a system that quietens the inbox. Leave it open and you get a system that at some point confirms a price nobody agreed to. Questions a concierge can answer safely In most properties the messages before arrival fall into a few blocks. The first is arrival itself: address, last turn, railway station, bus, winter tyre requirement on the access road. The second is parking: how many spaces, whether they cost anything, whether there is a charging point, whether a van fits in the garage. The third is times: check-in window, late arrival, breakfast on weekdays and at weekends, kitchen closing time, quiet hours. The fourth is pets and facilities: is a dog allowed, in which rooms, at what fee, is there a cot, a kitchenette, air conditioning, a hairdryer. All of these questions have an answer that is fixed in the property and rarely changes. That is exactly what a concierge is suited to: it gives the answer in full sentences, in the guest's language, at 23:00 just as at 7:00, and it does not grow impatient the twentieth time. Questions that belong with a person Some messages are harmed by an automated answer even when its content is correct. Price reductions and special terms are among them: whoever asks for a better price is negotiating, and negotiating is for the property to do. Complaints belong here too, even small ones. A complaint is an offer to talk, and a machine does not take it up. Medical and dietary questions belong here as well, from nut allergies to a step-free bathroom, because an imprecise answer is a real risk for the guest. Add everything contractual: cancellation terms in individual cases, deposits, group contracts, invoices to companies, registration forms and identity obligations. And finally the requests that are not questions at all, such as the guest who writes that they will arrive late because something happened on the train. A person answers that. Working through the figures for an aparthotel with 18 units A worked example with stated assumptions, not a survey: an aparthotel with 18 units, 65 percent occupancy across the year, three nights per stay, two messages before each arrival, and two minutes per message for reading, checking the occupancy plan and replying. The number of messages is the least certain value; count for one week and you will have your own figure. Occupied nights: 18 × 365 × 0.65, around 4,270 Stays at three nights each: around 1,420 Messages before arrival, two per stay: around 2,840 Time at two minutes per message: around 95 hours a year If the concierge fully answers half of them: around 47 hours a year stay free for the front desk What is left are the messages that deserve attention anyway. The gain is not in staff reduction. It lies in the front desk no longer having to search for the difficult messages among twenty simple ones. How the handover to the front desk works A handover needs three decisions. First, a threshold: the concierge replies only when it finds the answer in the stored knowledge. If it does not find it, or only partly, it says so and passes the message on. An honest "I will look that up for you, and the front desk will get back to you by 9:00" is better than a guessed answer. Second, a channel: the forwarded message lands where the property already works, in the shared inbox, in the booking system or in the channel for guest communication via WhatsApp. Not in a second tool that nobody opens. Which questions suit WhatsApp and which are better left with the front desk is shown in the overview of WhatsApp in guest communication. Third, a record: whoever takes over the message sees the earlier conversation, the booking number and the arrival date. Without this context the conversation starts again from the beginning, and the guest has to explain their request a second time. A well-kept dataset on guests and stays, as provided by a guest data system, is the prerequisite here. What you have to supply yourself: the property's knowledge A concierge has no knowledge of its own about your property. It only has what you store. In practice that means room categories with sizes and beds, breakfast times split by season, parking spaces with number and price, the pet rule with its fee, directions from two directions, facilities per category, cancellation and deposit rules worded exactly, and contact persons with their hours. This collection must belong to someone. In properties where this works, one person o - [Keeping your channel manager and own website in sync](https://www.hoheit.at/en/knowledge/channel-manager-direct-website-sync): Availability and prices only stay the same everywhere when one system holds the truth and all others read from it. Availability and prices only stay the same everywhere when one system holds the truth and all others read from it. Here is how the connection works, where overbookings happen and what to do in an outage. Availability and prices stay in sync when exactly one system holds the truth, usually the channel manager, and the portals and your own website read from it and report back to it. Overbookings almost always arise where someone still maintains rates by hand, or where a connection only updates on an hourly cycle. Your own booking flow is connected last, after a real test booking. Key takeaways One source of truth for availability and prices; the next overbooking is usually caused by a second system that is maintained by hand. Real interfaces update within seconds; iCal connections update only at their polling interval and carry no prices. Set-up order: master data, rates, one portal, test, further portals, and finally your own booking flow. For outages, keep an emergency sheet at the front desk: who closes which portal, and with which login details. For a single unit on one portal, a channel manager rarely pays for its own costs. Availability and prices only stay the same everywhere when a single system holds the truth and all others read from it. In practice that system is the channel manager: portals, booking flow and front desk report to it and draw from it. Everything else is craft, and the errors that hurt in high season do not come from the software. They come from the places where someone else still maintains things by hand. How the connection works technically The channel manager holds three things per unit and per day: availability, price and booking rules such as minimum stay or arrival days. It sends these three quantities to each connected portal, and it takes in new bookings from there. If a booking comes in via Booking.com, it reduces availability and reports the new status to all other channels. Your own website connects at the same point. The booking flow queries the free inventory, displays it and writes the booking back into the same system. Technically this happens through the provider's interface; Smoobu, for example, documents a public API with endpoints for properties, bookings and prices [Q1]. Before you choose a provider, open this documentation before you sign: anything not documented there cannot be connected later. How far you can set up your own booking flow alongside the Lodgify solution supplied is shown in the Lodgify connection to your own website. Where overbookings actually happen Three causes cover most cases. The first is the second place of maintenance: someone blocks a room directly in the portal extranet because it was quicker there. The channel manager knows nothing about it and opens the night again at the next sync. The second is delay. Between a booking on one portal and the block on all others there is always a gap. With a real interface it is seconds; with an iCal connection, depending on the polling interval, minutes to hours. On a night with one last free unit, that is enough. The third is the phone booking that nobody enters. It is the most common and the easiest to fix: every booking made by phone belongs immediately in the same system as all the others, not in the calendar on the wall. Why iCal is too slow for availability iCal connections are tempting because they are free and up in ten minutes. However, they only transmit occupancy periods, not prices, minimum stays or arrival rules. And they work on a pull basis: the receiving system fetches the file at a fixed interval set by the provider. For a holiday apartment with a few bookings a year, that may be enough. Once several units run across several portals, the saved fee becomes an open flank. If you use iCal, use it for secondary channels with low occupancy, never for the channel that brings in most of your bookings. Working through the figures for a 12-room property A property with 12 rooms, three portals and its own website. Without a connection, the front desk opens four interfaces to enter a price change or a block. Assume ten minutes a day for this duplicate work. This is an assumption, not a measurement, so time it yourself for a week. That comes to around 61 hours a year (10 × 365 = 3,650 minutes). Then there is the case that is not counted in minutes. An overbooking in high season means relocation to another property, the price difference there, transport, and a guest who writes a review. Use your own room rate for one night, add the difference to the alternative property, and for most properties you land in the range of several hundred euros per case. Two such cases a year would offset the running fee of a channel manager. Smoobu, for example, publishes its plans per property and month, staggered by contract term (accessed 20 September 2026) [Q2]. Compare this fee with the commission charged on every portal booking: Booking.com describes it as a percentage of the total booking value, whose level varies by country, property and the programmes booked [Q3]. Set up in this order First the master data: units, categories, occupancy, facilities. They must be named in the channel manager exactly as in the portals, otherwise the assignments drift apart later. Then the rates: standard rate, non-refundable rate, long-stay rate, each with a clear rule and no special cases that exist only in someone's head. Then connect a single portal and observe it for two weeks. Only when bookings, cancellations and changes arrive cleanly there does the second portal follow. Last comes your own website: your own booking flow with online payment goes onto the fully tested inventory, not onto a building site. Before switching over, make a real test booking with real payment and cancel it afterwards, because on paper every connection works. What happens when the system fails An outage is not an exception but an operating state, and there must be a sheet of paper for it. It lists the login details for each - [Lodgify and your own website: what works and what does not](https://www.hoheit.at/en/knowledge/lodgify-website-integration-limits): Lodgify handles channel sync, the booking engine and payments. The embedded booking flow can only be adapted to your property to a limited extent. Lodgify handles channel sync, the booking engine and payments. The embedded booking flow can only be adapted to your property to a limited extent. Here is what that means for your website and which fees apply. Lodgify handles synchronisation with the portals, the booking engine, payments and booking confirmations. On your own website, the booking flow is embedded or linked; design, wording and measurement stay limited. What matters most is therefore what your own pages show before the widget, and which booking fee your plan includes. Key takeaways Lodgify covers channel sync, the booking engine, payments and confirmations; your own website is still needed. The embedded flow can be adapted in colours and language, but not in step sequence, field logic and detailed wording. Before the widget, room pages need real content: size, beds, amenities, location, price range. Qovio describes that Lodgify charges a fee on direct bookings depending on the plan; compare this with the higher plan that has no fee. Embedded scripts add to loading time; test the booking page against a good LCP of 2.5 seconds. Lodgify takes care of synchronising with the portals, the booking engine, payment processing and confirmations. What it does not take over is the page on which a guest decides to book your property, and that is exactly where the limits of the embedded booking flow lie. This article describes which tasks you can hand over, which stay with you, and which costs appear on the invoice that are not obvious from the pricing page. What Lodgify takes care of day to day The core is channel sync: availability, prices and minimum stays go to the connected portals, and bookings come back and close the nights everywhere else. Added to that are a booking engine for your own site, the connection of a payment provider, booking confirmations and message templates, and a website builder with templates for holiday accommodation. For small operators this is a complete set of tools from one supplier, and that is the real advantage: one invoice, one login, one contact in case of a fault. If you currently maintain availability in three extranets, that alone brings immediate relief. The question is not whether Lodgify fulfils these tasks, but where customisation ends. How connecting to your own website works in practice There are three routes. First, embedding: a script or frame brings the search field, calendar and booking flow onto your own page. Second, redirecting: your page shows content and prices, and clicking "check availability" leads to a booking page hosted by Lodgify. Third, the builder: the entire website is built within Lodgify. In practice, the first two combined are the most workable. Your own page carries content, images, structure and speed; the booking is handled by the system that knows the inventory. The handover matters: the click should already carry the date range, number of guests and unit, so the guest does not enter the same details twice. This handover is the point where a connection is either clean or not. A side question to clarify early is the address in the browser. If the click leads to a foreign domain, attentive guests notice the change; many providers therefore allow a subdomain of your own for the booking page. Setting that up takes 20 minutes and saves the guest from wondering whether they are still in the right place. Where the embedded booking flow reaches its limits As a rule you can adjust colours, font sizes within the frame, language and currency. You cannot adjust the step sequence, the field logic, the exact wording of cancellation and payment notices, or the behaviour on incorrect entries. If your property keeps its own tone of voice, it stops at the edge of the widget. Two further limits become apparent later. The first concerns discoverability: content that exists only inside the embedded area does not belong to your site and contributes nothing to it, so room descriptions, facilities and price ranges must sit on your own pages. The second concerns measurement: you can see where visitors drop out only as far as the system reports it. A step-by-step report like that of a self-built flow is not available to you. What must be on your page before the widget The decision is made before the calendar. That is why every unit needs its own page with real details: square metres, bed layout, floor and lift, kitchen or kitchenette, bathroom with bath or shower, view, balcony, air conditioning, Wi-Fi, parking, pet rule. Add four to eight photos that show the room, not only details. Equally important is a price range per season in plain text. Anyone who sees a figure only after the third click leaves. And the route to booking must be visible on each of these pages without scrolling. This content belongs to you and stays with you, even if you change the booking system later. That is exactly why you should not maintain it in the provider's builder. To check whether your existing site already provides this foundation, a technical check of the hotel website will clarify it. Which fees apply and how to compare them The monthly fee is the visible part. The less visible one is the booking fee: Qovio describes in its review that Lodgify charges a fee on direct bookings depending on the plan, and that the highest plan goes without this fee [Q1]. In addition come the charges of the payment provider, which apply regardless. Therefore never compare the monthly prices of two providers, but the annual total: base fee, booking fee on your expected direct revenue and payment charges. Other providers bill differently; Smoobu, for example, publishes plans per property and month, staggered by contract term (accessed 20 September 2026) [Q2]. Which model is cheaper depends solely on how much revenue runs through your own booking flow. Working through the figures for six holiday apartments Six holiday apartments with 150 occupied nights each give 900 nights a year. At four nights per stay, that is around 225 s - [Which guest questions to answer on WhatsApp, and which not](https://www.hoheit.at/en/knowledge/whatsapp-guest-communication-rules-limits): Which guest questions suit WhatsApp and which belong with email, phone or the front desk: a sorting table, four templates under Meta's rules and a calculation for 30 rooms. Which guest questions suit WhatsApp and which belong with email, phone or the front desk: a sorting table, four templates under Meta's rules and a calculation for 30 rooms. Hotels and hosts use WhatsApp for questions with a short, fixed answer: arrival, parking, check-in code, breakfast, luggage. Payment details, ID documents, cancellations, invoices and serious complaints do not belong in the chat. Outside the 24-hour window, you may only write to guests first with templates that Meta has approved. If an AI replies, the guest must be able to tell. Key takeaways On WhatsApp, answer questions with a short, fixed answer: arrival, parking, check-in code, breakfast times, luggage. Payment details, ID documents, cancellations, invoices and serious complaints do not belong in the chat. Outside the 24-hour window, you may only write to guests first with templates that Meta has approved in advance. If an AI replies, the guest must be able to tell, under Article 50 of the EU AI Act (KI-Verordnung). A question your team types several times a week becomes a template or an entry in the knowledge base. On WhatsApp, answer guest questions whose answer is already settled and which concern the coming days: directions, parking, check-in, breakfast, luggage. Anything involving money, documents, contracts or a serious complaint is not answered in the chat, but by email, by phone or at the front desk. This applies whether your team writes alone or an AI concierge for recurring guest questions helps answer. What a concierge takes on in general is covered in the overview of the concierge in hotel operations; here the focus is the WhatsApp channel and Meta's rules. Answer these guest questions on WhatsApp | Guest question | On WhatsApp | Why | | --- | --- | --- | | When can I check in? | yes | fixed answer, usually asked shortly before arrival | | Where do I park, and what does it cost? | yes | answer with a photo or a map link | | What is the code for the key box? | yes, on the day of arrival | time-critical and only for the booked guest | | Can I leave my luggage after check-out? | yes | fixed house rule | | May I come with a dog? | yes, if the rule is fixed | a person decides exceptions | | Is a room free at the weekend? | only with a link to the booking | availability and price belong in the booking flow | With these questions the answer is fixed before the guest asks, which is why they can be prepared. For availability and prices, send the link to the booking: a confirmation in the chat does not land cleanly in the system and creates double maintenance, and double maintenance leads to overbookings. Do not answer these questions in the chat Payment details: no card numbers, and no requests for prepayment via WhatsApp. If your guests know this, scam attempts that pretend to be your property fail. ID documents and registration data follow the route provided for them, and invoices and cancellations go by email, because both sides need to be able to look them up later. For a serious complaint, call the guest and confirm what was agreed in writing. As a rule for the team, one sentence is enough: what you would say on the phone you may write; what must be documented in writing does not belong in the chat. What Meta's rules mean for templates When a guest writes to you, a 24-hour customer service window opens. Within it you reply freely, and according to Meta such replies are free [Q1]. If you write first, for example three days before arrival, you can only do so outside this window with a template that Meta has reviewed and approved [Q2]. Every template belongs to a category: authentication, marketing or utility, meaning service related to an existing booking [Q2]. The category determines the price. Since 1 July 2025, Meta charges per delivered template; according to Meta, utility templates within an open window cost nothing [Q1]. Arrival information, check-in instructions and departure notes are service related to a booking. An offer for next winter is marketing, even when it sits in the same text; keep the two separate. If an AI replies, another rule applies that does not come from Meta: the guest must be able to recognise that they are writing with an AI system, under Article 50 of the EU AI Act [Q3]. Our article on Article 50 explains what this means in detail. Four templates that answer the most frequent questions Arrival information, three days before: directions, parking, check-in window and what to do if arriving late. Check-in instructions on the day of arrival, if you work with a key box or code: number sequence, photo of the door, light switch. Departure notice on the evening before: check-out time, where to leave the key, luggage storage. Reply outside service hours: when messages are read again and which number applies in an emergency. Write in the language your front desk uses, and end with a real question: "Please let us know roughly when you expect to arrive" brings a reply the team can plan with. What this looks like for a 30-room hotel | Item (example based on assumptions) | Value | | --- | --- | | Occupied nights at 70 percent occupancy (30 × 365 × 0.7) | 7,665 | | Stays at 2.5 nights per stay | around 3,070 | | Queries saved if every second stay does not ask | around 1,530 | | Time at two minutes per query | around 51 hours a year | Set against this are half a day for the templates and the fees per delivered template, whose rates Meta lists per country and category on its pricing page [Q1]. All values are assumptions; replace them with your own figures after one month. What this looks like for five holiday apartments Without a front desk, the check-in instructions carry most of the load. Five apartments at 55 percent occupancy come to around 1,000 occupied nights a year in our worked example; at an assumed four nights per stay, that is about 250 arrivals. If the instructions save a phone call of three minutes per arrival, that is around 12.5 hours a year, mostly in the evening. The bottlene - [Hotel website relaunch: what to secure beforehand](https://www.hoheit.at/en/knowledge/hotel-website-relaunch-checklist): Before moving a hotel website, secure four things: the complete list of addresses, content and original images, the booking connection and the links from outside. Plus the order of the switch-over. Before moving a hotel website, secure four things: the complete list of addresses, content and original images, the booking connection and the links from outside. Plus the order of the switch-over. Before a relaunch, secure the complete list of all previous addresses with their page views, all texts and images at original size, the access to the booking system, analytics and business profile, and a working backup of the old site. Switch over in a fixed order, with redirects on the day of the change and a test booking before and after. Key takeaways The address list with page views is the most important document in the project, because it determines which redirects are needed. Back up images at original size, not the cropped versions from the old system. Redirects go to the content-wise matching page, never blanket to the home page. The booking connection is checked before and after the switch with a real test booking. Losses show up as error pages, as individual pages losing visits, and as inbound links that lead nowhere. Before moving a hotel website, four things should be secured: the complete list of all previous addresses with their page views, all texts and images at original size, the access to the booking system, analytics and business profile, and a restorable backup of the old site. After that, the switch happens in a fixed order, not on a Friday afternoon. How a website with live availability and its own booking flow is built overall is shown on the service page website with its own booking flow. The losses a relaunch causes rarely happen on switch-over day. They happen in the weeks before, when nobody writes down what exists. The list of all addresses is the most important document Every page of your old website has an address, and some of these addresses exist elsewhere: in a portal profile, on a regional page, in an old confirmation email, in a newspaper article, in a bookmark. If the address leads nowhere after the move, that route to you is broken. So first draw up a complete list: all addresses from the sitemap, from the analytics tool with page views for the last twelve months, and from Search Console. Sort by views. Whatever is at the top needs a counterpart in the new site, as the same page, as a better successor or as a redirect to the content-wise nearest page. Redirecting all old addresses blanket to the home page is not a plan but the opposite of one. The guest who was looking for a particular suite lands at the start and has to search again. Content and images: what actually moves across Copy the texts from the old system completely before the first template is ready, including those you do not intend to take over. It is astonishing how often a ten-year-old directions description contains a detail that nobody else knows any more. For images, back up the originals, not the cropped versions the old system delivers. Note who made them and how long the usage rights run. Image captions, alt texts and file names should be backed up too; they are work that has already been paid for. Also back up menus as files, price sheets, house rules, directions sketches, voucher templates and forms with their recipient addresses. The form inbox in particular is regularly forgotten, and then the new site sends to an address nobody reads. Also note which language versions exist and which of them are maintained. Half-translated pages rarely survive a move intact, and it is easier to decide beforehand which language comes along than to explain an incomplete version afterwards. Links from outside and your profiles Besides your own pages, there are places where your address appears outside: the Google business profile, the portal profiles, the regional tourism board's page, partner businesses, press articles. Draw up a list of these places and check each one after the move. Reviews themselves do not move; they stay with the platforms. Whatever is embedded on your website must be reconnected after the switch. Also check whether your contact details are written identically everywhere: same name, same address, same phone number. If you change from "Hotel" to "Boutique hotel" in the relaunch, do it in the profiles too. The booking connection is the riskiest part Two things go wrong here. First, the connection to the booking system breaks because the new site sits at a different address or a script was not moved along. Second, the booking flow still runs but writes into a test account or with wrong prices. Therefore: one real test booking with a real payment on the day before the switch in the old system, and another immediately after the switch in the new one, each on a phone, outside the property's Wi-Fi, and cancelled afterwards. Also check whether the confirmation email is delivered and whether it carries the correct sender details. How this booking flow should be built is covered under booking flow with online payment. Working through this for a property with 26 rooms An established website for this property has 180 addresses: rooms, offers, blog posts from eight years, archive pages, files. The analytics tool shows that 96 of them were visited at all in the last year; the remaining 84 can be dropped without replacement. For each of the 96 addresses you determine a target page. Three minutes per address, including checking and entering, add up to roughly five hours of work. That is the full price for keeping the existing visits, and it is paid once. Whoever saves these five hours pays for them over months in the form of visitors who land on an error page. The figures are an example of a medium-sized property; your own list may be shorter or considerably longer, but the method stays the same. Switch over in this order First build the new site completely on a non-public address and proofread it there: texts, prices, times, phone numbers. Then enter the redirect list and check it on the test version. Then choose a switch-over date early in the week and outside the arrival peak. On switch-ov - [Direct bookings a year: an honest sum for 24 rooms](https://www.hoheit.at/en/knowledge/direct-booking-savings-24-rooms): Commission saved against HOHEIT's actual price over three years, calculated for a property with 24 rooms. With open assumptions and the threshold below which your own booking flow does not pay off. Commission saved against HOHEIT's actual price over three years, calculated for a property with 24 rooms. With open assumptions and the threshold below which your own booking flow does not pay off. For a property with 24 rooms, 60 percent occupancy and an average rate of 130 euros, each percentage point of revenue that moves from the portal to your own site saves roughly 920 euros a year. According to HOHEIT's price page, the website costs at least 50,400 euros over three years. It pays off only from a shift of about 18 percentage points, not at ten. Key takeaways Each percentage point of revenue that moves from the portal to your own site saves about 920 euros a year in this calculation, after payment fees. According to the price page, the HOHEIT house package costs from 18,000 euros one-off and from 900 euros a month; over three years that is at least 50,400 euros. For 24 rooms, the calculation pays off over the first three years only from roughly 18 percentage points of shift, and from roughly 12 points once only operation is paid. At a shift of ten percentage points, a property with these figures needs roughly 44 rooms for the calculation to work out. Guest data, independence from the portal and the costs of your current website sit next to the calculation, not inside it. For a property with 24 rooms, direct booking is worth as much each year as the revenue that moves from the portal to your own site: roughly 920 euros per percentage point. Set against the costs of your own hotel website with booking flow from HOHEIT, the calculation only works out at 24 rooms from roughly 18 percentage points of shift, and that is a lot. We deliberately calculate with HOHEIT's actual price. HOHEIT launched in 2026 and has no published hotel references yet, so there is no customer count here, only a calculation with assumptions that you replace with your own. How to take your commission rate from the statement is explained in the guide to commission calculation; this article sets the commission saved against the costs. The assumptions behind this calculation All values except the price are assumptions for an example property. The commission rate of 15 percent was chosen because Booking.com describes its commission as a percentage of the booking value, the amount of which varies by country, property and the programmes booked [Q1]. Take the rate from your last statement. | Assumption (example property, worked example) | Value | | --- | --- | | Rooms | 24 | | Occupancy | 60 percent | | Average rate per night | 130 euros | | Booked nights (24 × 365 × 0.6) | 5,256 | | Room revenue per year | about 683,000 euros | | Share via portals today | 55 percent | | Commission rate | 15 percent | | Payment fee on direct bookings | 1.5 percent | On these values, the property pays about 56,400 euros in commission a year: 55 percent of room revenue, of which 15 percent. What one percentage point of shift is worth One percentage point of room revenue is about 6,830 euros in this example. If it moves from the portal to your own site, roughly 1,025 euros of commission falls away and roughly 100 euros of payment fees are added. Net, about 920 euros a year remain per percentage point. Shift means the same guests booking through a different channel, for example regulars who book directly instead of via the portal. Bookings that would have come direct anyway save nothing, so count the change in direct share. What HOHEIT costs over three years The house package costs from 18,000 euros one-off and from 900 euros a month for operation and optimisation, according to the price page, cancellable monthly after twelve months. Over three years that is at least 50,400 euros, an average of 16,800 euros a year (as of October 2026). From the fourth year, according to the price page, 10,800 euros a year remain for operation. HOHEIT states the fixed price after the first meeting. The calculation takes the entry price; a higher fixed price moves the threshold upwards. Not included is the AI concierge, whose set-up costs from 5,000 euros according to the price page. The 24-room calculation at a glance | Shift (worked example based on assumptions) | Commission saved net per year | Costs per year, average over three years | Result per year | | --- | --- | --- | --- | | 5 percentage points | 4,610 euros | 16,800 euros | minus 12,190 euros | | 10 percentage points | 9,220 euros | 16,800 euros | minus 7,580 euros | | 18 percentage points | 16,600 euros | 16,800 euros | roughly zero | | 20 percentage points | 18,440 euros | 16,800 euros | plus 1,640 euros | Over three years, the table shows at ten points roughly 27,700 euros of commission saved against 50,400 euros of costs. From the fourth year, when only operation runs, the threshold according to the calculation is at roughly twelve points. Ten percentage points here means the direct share rising from 45 to 55 percent of revenue. Whether your property achieves this depends on location, regulars and pricing policy. Nobody can promise that, HOHEIT included. From what property size it pays off, and when it does not Per room, a percentage point of shift at a 130-euro rate and 60 percent occupancy brings roughly 38 euros net per year. From this follows, according to the calculation, how large a property must be for the commission saved to cover the 16,800 euros a year: at 10 points of shift, from roughly 44 rooms, at 15 points, from roughly 30 rooms, at 20 points, from roughly 22 rooms. Below roughly 22 rooms, the hotel package does not pay for itself with these figures over the first three years, even with a strong shift. Higher rates lower the threshold: at 180 instead of 130 euros and ten points, it is roughly 32 rooms. For holiday apartments, the price page lists the smaller host package (Gastgeber) from 4,900 euros and 149 euros a month, which has its own calculation. What the calculation does not show What speaks for direct booking is not expressed in euros: those who book direct leave their d - [Six places where hotel websites lose direct bookings](https://www.hoheit.at/en/knowledge/hotel-website-booking-losses-checklist): Six points regularly cost hotel websites bookings: loading time, mobile display, a hidden booking entry point, missing markup, portal links and outdated information. Each has a check and a fix. Six points regularly cost hotel websites bookings: loading time, mobile display, a hidden booking entry point, missing markup, portal links and outdated information. Each has a check and a fix. Six points regularly cost hotel websites bookings: slow loading, a fragile mobile display, a hidden entry point to booking, missing markup for search engines, prominent portal links and outdated prices and times. Each can be checked on your own phone in a few minutes and fixed without a rebuild. Key takeaways Check on your own phone over a mobile network, not on the Wi-Fi at the property and not on the office computer. According to web.dev, a good Largest Contentful Paint is 2.5 seconds or below, measured at the 75th percentile. The entry point to booking belongs on every room page, visible without scrolling. Portal logos on your own site send guests into the more expensive channel; quoting reviews is enough. Outdated prices and times trigger avoidable enquiries and are the cheapest to fix. Six places regularly cost a hotel website with its own direct booking bookings: loading time, display on mobile, a hidden entry point to booking, missing markup of content for search engines, portal links on your own site, and outdated information. Each can be checked yourself in a few minutes, and none requires a rebuild. Only the testing environment matters: your own phone, on a mobile network, not the Wi-Fi at the property and not the office computer with its cached page. Loading time: how to measure it and what to change How to check: open the home page and a room page on your phone over a mobile network, and count until the large image appears. In addition, measure the Largest Contentful Paint with a public testing tool. web.dev puts a good value at 2.5 seconds or below, measured at the 75th percentile of page views [Q1]. Remedy: usually the largest image is the cause, such as a panorama in full camera resolution. Deliver images at the displayed size and in a modern format, and give priority to the topmost image. Then go through the embedded scripts: booking widget, image slider and several analytics tools on the same page slow each other down. The article on loading time and direct booking goes into this in more depth. For the websites HOHEIT operates, loading time is not measured once. It is measured after every update against these thresholds, and it appears every month in the report alongside direct share, abandonments and enquiries. A single good value says little if the next hero image breaks it again. Mobile display: where pages break How to check: on your phone, go through the home page, a room page, prices, directions and contact. Do you have to swipe sideways? Do notice bars or consent banners cover the content? Can you tap the buttons with a thumb? Remedy: price tables need their own mobile layout, not a shrunken version. Consent banners belong at the bottom edge and must not block the page. Check the booking calendar separately: choose a date range across a weekend and one across a month change. If that cannot be done with a thumb, this point goes to the top of your list. The entry point to booking must be visible How to check: open a room page on your phone and look without scrolling. Can you see a way to check availability? If not, count how often you have to swipe. Remedy: a visible entry point on every room page, with dates and number of guests, which carries the selection into the booking flow, plus a price range per season in plain text. How many steps are justifiable after that is covered in the booking flow without drop-offs. Also check what happens behind the button: an "Enquire" button that leads to a form answered only on the next working day is not a booking option for guests planning in the evening. What this looks like for a property with 16 rooms All percentages are assumptions; your own figures are in your analytics tool and booking system. | Item (worked example based on assumptions) | Today | With a visible entry point | | --- | --- | --- | | Visits per year | 36,000 | 36,000 | | of which from mobile, assumed 65 percent | 23,400 | 23,400 | | Click rate on the booking entry point | 1.5 percent | 2.0 percent | | Entries into the booking flow | 351 | 468 | | Bookings, assumed 20 percent | 70 | about 94 | According to the worked example, the 24 additional bookings correspond to roughly 8,640 euros of revenue without portal commission, at three nights per stay and 120 euros per night. The point is the ratio: half a percentage point at the entry point moves more in this example than a new colour scheme. Markup: what search engines can read How to check: look in the source code of a room page for structured data, or use a testing tool. Are name, address, features and rooms described in a machine-readable way? Remedy: the vocabulary for this is described by Schema.org, with its own types for the hotel [Q2] and for individual rooms [Q3]. First mark up what is already on the page: the property, address, contact details, room categories with occupancy and features. Google describes what matters for presentation in AI features [Q4]; the basis is the same, namely clear, visible details. How this relates to AI answers is shown in the article on visibility in AI search. Portal links on your own site How to check: search for logos and links to booking portals in the footer, the review section and the contact page, and click each one. Remedy: a guest who arrived on your site through a search has already left the more expensive route, and a portal logo sends them back. Show reviews as a quote with source and date, without a link into the booking. If a link is necessary for contractual reasons, clarify the arrangement with a specialist. Outdated information is the cheapest mistake to fix How to check: go through the page with a list: prices, breakfast times, check-in window, pet rule, parking fee, phone number, years in offers. Anything older than one season gets checked. Remedy: keep these de - [Booking flow without drop-offs: steps, fields and payment](https://www.hoheit.at/en/knowledge/hotel-booking-flow-steps-fields-payment): Three steps, six required fields and one clear payment rule: a booking flow loses guests through detours, not through design. This article shows what has to stay and what should go. Three steps, six required fields and one clear payment rule: a booking flow loses guests through detours, not through design. This article shows what has to stay and what should go. A booking flow holds up when it needs three steps: choose dates and unit, enter your details, then pay and confirm. Only the fields you really need for the contract, contact and payment should be mandatory, and six are usually enough. Whether you take payment in full or a deposit depends on your cancellation rule. The confirmation must arrive immediately and contain everything. Key takeaways Three steps are the norm, four the limit; every additional step has to justify itself. Six required fields cover most properties: name, email, phone, number of guests, billing address and payment method. The payment rule and the cancellation rule belong together and should be shown on the same screen, not hidden in linked terms. The confirmation is a working document: arrival time, address, parking, cancellation deadline and invoice total. web.dev puts a good Largest Contentful Paint at 2.5 seconds or below, and that applies to the booking page too. A booking flow that does not break off gets by with three steps: choose dates and unit, enter your details, pay and confirm. Anything beyond that has to earn its place, because every extra field and every extra screen costs bookings. This sounds like a design question, but it is mainly a decision about what you really need to know before a guest is allowed to pay. Nobody else can make that decision for you. Three steps are enough, four is the limit Step one: dates, unit, number of guests, price. The guest already sees the total amount here, not just a nightly rate. Step two: the details you need for the contract. Step three: payment and confirmation on the same screen. A fourth step is justifiable if you sell additional services: breakfast, parking, a dog fee, spa access. It belongs between step one and step two, not at the end, and it needs a visible option to skip it. What does not deserve its own step: the form of address, the choice between two rate variants that were already visible in step one, an intermediate page noting that the booking is about to become binding. Count your flow once by making a booking yourself and noting every screen change. If there are five or more, you know where to start. The fields a booking really needs Six are enough for most properties: first and last name, email, phone number, number of guests, billing address and payment method. The phone number is not a marketing field but the way to reach someone who is not standing outside the property at 21:00. Not part of the booking flow: date of birth, nationality, ID number, vehicle registration plate, arrival time as a required field, company name as a required field, "How did you hear about us?" What you need for guest registration (Meldewesen) you collect at check-in or through a separate pre-arrival link after booking. There it does not get in the way, because the decision has already been made. An optional notes field makes sense, but it should be voluntary and short. Whoever writes there tells you something important about the stay. What you keep on guest data long term, and how you use it for the next stay, belongs in organised guest data management, not in a longer form. When to take payment in full and when a deposit is enough The payment rule follows the cancellation rule. If a guest may cancel free of charge until 24 hours before arrival, they do not need to pay in advance; holding a card on file as security is enough. If they book a non-refundable rate, they pay immediately. That is the counterpart to the lower price. In between sits the deposit, usually one night or a fixed share of the total, due immediately, with the balance on arrival. For longer stays and for the main season it is the calmest solution, because it binds both sides without burdening the guest's account months in advance. What matters is that the payment rule and the cancellation rule appear on the same screen, in full sentences, with dates: "Free cancellation until 14 June, 18:00. After that, one night will be charged." A link to general terms does not replace that. The final amount must be the final amount What appears in the last step must not change at reception. That means the overnight tourism levy (Nächtigungsabgabe), cleaning fee, pet fee and VAT are included and shown separately. In Austria, accommodation is subject to the reduced VAT rate (Umsatzsteuer); other services, such as certain drinks, carry different rates [Q1]. Which item is charged at which rate in your case, you clarify with your tax adviser. That is not a question for the software. The local tourism tax (Ortstaxe) is the most common point of dispute at check-out, because it often does not appear in the online total. Show it as a separate line with the amount per person per night, even if it is passed on to the municipality. Why loading time is part of the booking flow A flow with three clean steps helps little if the first step takes seven seconds. web.dev puts a good Largest Contentful Paint at 2.5 seconds or below, measured at the 75th percentile of page views [Q2]. This applies to the booking page just as much as to the home page, except that the booking page is usually opened on the move and over mobile networks. The study "Milliseconds Make Millions" by Deloitte and Google (2020) describes how an improvement of 0.1 seconds in mobile loading time went together with higher conversion rates, including in travel [Q3]. Do not transfer this one-to-one to your property, but take the direction seriously. What exactly to do is covered under loading time and direct booking. On mobile, the booking flow either holds or fails Most bookings start on the phone, often in the evening, often on a mobile network. This changes the requirements. The calendar must be operable with a thumb and show both dates in one view, without tapping forward month by month. - [Which data a hotel needs for accurate AI answers](https://www.hoheit.at/en/knowledge/hotel-structured-data-ai-answers): Google and chatbots repeat what they find machine-readable on your site. This article covers which markup comes first, how to check what is read, and what llms.txt actually does. Google and chatbots repeat what they find machine-readable on your site. This article covers which markup comes first, how to check what is read, and what llms.txt actually does. AI answers rely on three blocks: your property's master data, the room categories with their features, and the stay rules, such as arrival time, parking, pets, breakfast and cancellation. If these details are marked up as structured data in the page source and maintained in one place, the answers stay accurate. If they are missing, the systems guess from portal profiles and old pages. Key takeaways Start with the property's master data and a separate markup for each room category, then add the individual features, not the other way round. Anything that can appear in an AI answer must be in the page's HTML and accessible to Googlebot. To check, view the page without JavaScript, run the testing tools and compare a chatbot's answer with your own price list. llms.txt is a proposal, not a standard: cheap to create, but no substitute for markup in the page source. The most expensive mistake is contradictory information across your website, portal profile and directory listings. Google and chatbots need three things in machine-readable form to represent your property correctly: the property's master data, each room category individually, and the rules of the stay: arrival time, parking, pets, breakfast, cancellation. Everything else, from well-written copy to the llms.txt file, only works once these details are present and free of contradictions. The reason is simple. A language model has no knowledge of your property; it only has text. If it finds no clear details on your site, it takes what is available elsewhere: the portal profile, a directory listing, a press release from two days ago. The answer then sounds confident anyway, just with the arrival time from 2019. The same master data and room details also form the basis for the booking flow of a direct booking website that shows availability and prices live from the same system. Which markup a property should add first Structured data is a fixed format for labelling content in the page source so that machines can assign it. Google describes its purpose and structure in its introduction [Q1]. For an accommodation business, the order is clear. First the property itself: name, address, geo-coordinates, phone, languages, check-in and check-out times, payment methods. The schema.org vocabulary has a Hotel type for this. Then, for each room category, a separate HotelRoom block with size, occupancy, bed type and price range. Not one collective page for all rooms, but one unit per category that a system can cite individually. Only then the features as individual attributes: lift, parking, charging station, dogs allowed, kitchen, washing machine. For holiday apartments, Google has its own data format for vacation rentals, which is tied to a partner programme and cannot be used freely [Q2]. If you rent out several apartments, describe the properties as above first and check separately whether joining the programme makes sense for your property. Two mistakes come up regularly. The first is duplicate markup: a theme and a plugin each generate their own details, which contradict each other, for example two different phone numbers on the same page. The second is marking up details that are not visible on the page at all. Structured data describes what a page contains. What exists only in the source code and nowhere in the text is not a gain, but a source of errors at the next check. What appears about your property in an AI answer The same details appear in answers almost every time: location and nearest town, category, price range, whether breakfast is included, whether dogs are allowed, whether there is parking, when you can check in and how cancellation works. These are the questions a guest also asks on the phone. For its AI features, Google describes the same basic rules as for classic search: what the bot is not allowed to retrieve, or what is excluded from the preview, cannot appear in generated answers either [Q3]. In practice, if your price range appears only in a booking widget that loads later via an iframe from a third-party system, it is not available for the answer. The sentence "from 140 euros for a double room, breakfast included" belongs as text on the page, and additionally in the markup. The second point is consistency. A system that finds a check-in time of 15:00 on your site, 14:00 in your business profile and 16:00 in your portal profile will choose one of the three, and you have no influence over which. Contradictions do more damage than gaps: a missing detail leads to a follow-up question, a wrong one to an annoyed guest standing at a locked door. An aparthotel with twelve units: how many details add up Let us work through this with a real-world example. Suppose you run twelve units in three categories: studio, two-room apartment and maisonette. For the property itself you maintain around twelve master fields. Each category adds about eight details: size, occupancy, beds, kitchen, balcony, price range, cleaning fee, minimum stay. That is 3 times 8, i.e. 24 details, plus twelve for the property: 36 details in total. These 36 details are probably held in four places today: your own website, the Booking.com profile, the Airbnb listing and the Google business profile. That makes 144 maintained fields that are meant to say the same thing. If you change the check-in time from 15:00 to 16:00, the change has to reach four places, and there are three opportunities to forget one. The assumption here is deliberately simple: the same number of features per category and no seasonal variations. With two seasonal prices per category, the price block doubles. The number itself matters less than the insight: without a single source from which the website draws its details, you maintain the same information several times, and contradictions arise not from carelessness b - [EU AI Act Article 50: Chatbot Disclosure Rules for Hotels](https://www.hoheit.at/en/knowledge/eu-ai-act-article-50-chatbots-hotels): The transparency obligations of the EU AI Act have applied since 2 August 2026. Here is what they mean for chatbots, automated replies and AI images at your hotel or holiday apartment: deadlines… The transparency obligations of the EU AI Act have applied since 2 August 2026. Here is what they mean for chatbots, automated replies and AI images at your hotel or holiday apartment: deadlines, the responsible authorities in Austria and a checklist. Article 50 of the EU AI Act (Regulation (EU) 2024/1689) has required since 2 August 2026 that people are informed when they interact with an AI system, unless that is obvious. For hotels and hosts, this mainly means that chatbots and automated replies must identify themselves as AI at the start. In addition, certain artificially generated or manipulated images, videos and audio content must be labelled. Key takeaways The transparency obligations under Article 50 have applied since 2 August 2026. If you offer an AI system that interacts directly with people, it must be designed so that people can tell they are speaking to an AI. Deepfakes, meaning realistic-looking, artificially generated images, videos or audio, must be disclosed. The information must be given clearly and recognisably no later than the first interaction. The Digital Omnibus Regulation of July 2026 did not postpone the chatbot disclosure duty; mainly the rules for high-risk systems were postponed. This article does not replace a legal review. For your specific case, consult a lawyer. The regulation in two sentences The EU AI Act regulates AI systems according to their risk. Most applications in hotels and holiday apartments, such as an assistant for guest questions, do not fall under the strict rules for high-risk systems, but they do fall under the transparency obligations of Article 50 [Q1] [Q3]. What Article 50 specifically requires Interaction with people: Providers must design AI systems intended for direct interaction with natural persons so that those persons are informed that they are interacting with an AI system. Exception: this is obvious to a reasonably well-informed person from the circumstances (Article 50(1)) [Q2]. Synthetic content: Providers of systems that generate audio, image, video or text must mark the outputs as artificially generated in a machine-readable way. Operators who create deepfakes must disclose that the content is artificially generated or manipulated (Article 50(2) and (4)) [Q2]. Timing and form: The information must be given clearly and unambiguously, and in an accessible way, no later than the time of the first interaction or exposure (Article 50(5)) [Q2]. The European Commission published guidelines and answers to frequently asked questions on the transparency obligations in July 2026 [Q5]. As permissible forms of notice, the RTR lists, among others, written and explicit spoken notices as well as graphic labelling [Q7]. The question of roles is important. A provider is whoever develops an AI system, or has it developed, and places it on the market or puts it into service under its own name; an operator is whoever uses it under its own responsibility [Q1]. A hotel that buys a ready-made chat solution is usually an operator and can have it confirmed how the notice is handled. Anyone who has a bot developed and operates it under their own name may be a provider themselves; this should be checked by a specialist. What Article 50 does not require: no registration, no certification, and no technical documentation as for high-risk systems. Which deadlines apply and which are still to come Regulation (EU) 2024/1689 entered into force on 1 August 2024 and applies in stages; the dates are set out in Article 113 [Q1]. The Digital Omnibus Regulation (EU) 2026/1744, published in the Official Journal on 24 July 2026 and in force since 27 July 2026, has postponed some of them [Q6]. As of 4 October 2026, the position is: 2 February 2025: prohibitions on certain practices and the obligation to ensure AI literacy 2 August 2025: obligations for providers of general-purpose AI models, i.e. the language models behind many chat solutions 2 August 2026: general date of application, including the transparency obligations under Article 50 2 December 2026: deadline for machine-readable marking under Article 50(2) for generative systems that were already on the market before 2 August 2026 2 December 2027 and 2 August 2028: rules for high-risk systems, depending on classification The Omnibus has not postponed the chatbot notice duty. According to the Commission, a transition period exists only for machine-readable marking under Article 50(2) [Q5] [Q6]. For a hotel, this means the duty already applies. It falls first on the provider of the system; as the operator, you make sure the notice reaches your guests [Q2] [Q5]. Check whether the notice is in the right place, including for systems that no one any longer thinks of as AI, such as a translation module for guest messages. What this means for your property Chat on the website: introduce yourself as an AI at the start, with a permanent notice in the chat window Replies via WhatsApp or email: labelling in the first message, notice in the signature Phone assistant: announcement at the start of the call AI-generated photos of the property: label them, or better, use real photos Texts checked by people: generally no labelling needed; document the review What must appear on your site For the chat on the website, we recommend four elements: a notice in the chat window, visible before the first input and in the language of the interface a first reply from the system that repeats this, without lecturing the guest a section in the privacy policy: which inputs are processed, for how long, and with which service provider a visible route to a person, such as a phone number, a callback request or handover to reception A sentence in the terms of use, or a bot that evades the question of whether a human is replying, is unlikely to be enough; the information must be clear and unambiguous [Q2]. Also avoid first names and portrait pictures that make the assistant seem like a person. Typical cases from practice The booking chat of - [Airbnb Host Fees: 3 or 15.5 Percent?](https://www.hoheit.at/en/knowledge/airbnb-fees-hosts): Airbnb has two fee models. Which one applies to you depends on whether you use management software such as a channel manager. Here is what that means for your bill. Airbnb has two fee models. Which one applies to you depends on whether you use management software such as a channel manager. Here is what that means for your bill. Airbnb charges hosts either a split fee, where most hosts pay 3 percent and guests pay a separate service fee, or a host-only fee, which is 15.5 percent for most hosts. According to Airbnb, the host-only fee is mandatory for hotels, serviced apartments and hosts who use property management software, among others. If you manage several units with a channel manager, you will therefore usually pay 15.5 percent. Key takeaways Split fee: most hosts pay 3 percent, and the guest pays a service fee on top. Host-only fee: most hosts pay 15.5 percent, others typically 14 to 16 percent. The guest does not pay a separate service fee. The host-only fee is mandatory for hotels and serviced apartments, for hosts using property management software, and in certain countries. If you work with Smoobu, Lodgify or another channel manager, you typically fall under the 15.5 percent model. Two models, one question With the split fee, your statement looks harmless: 3 percent. But the guest also pays a service fee to Airbnb on top. For them, your flat becomes more expensive than the price you set. With the host-only fee, the guest sees your price without a surcharge, but Airbnb deducts 15.5 percent from your earnings. In both cases, there is a noticeable gap between what the guest pays and what reaches you. The key question is how many of these bookings would also have come to you directly. Why channel manager users pay 15.5 percent According to Airbnb, the host-only fee is mandatory for hosts who use property management software, among others. That affects almost all hosts with multiple units, because without a channel manager it is hard to run Airbnb, Booking.com and other channels without the risk of overbooking. Check in your Airbnb account, under the payment settings, which model is active for you. How to keep calendars and prices in sync between your channel manager and your own website without errors is covered in Keeping channel manager and website in sync. Worked example Example figures, which you replace with your own: | Item | Amount | | --- | --- | | Units | 4 | | Average price per night | €120 | | Booked nights per unit per year | 230 | | Revenue via Airbnb | €110,400 | | Host fee 15.5% | €17,112 | If some of these guests switch to direct booking, such as returning guests and referrals, the fee on those bookings stays with you, less the costs of payment processing and your website. Work through your own situation with the fee calculator. What direct booking adds A fair calculation also deducts costs from direct bookings: fees for payment processing, the website and, where applicable, advertising. You also take on tasks that Airbnb otherwise handles, such as payment processing, deposits and communication before arrival. With a booking flow that handles payment and deposits automatically, and an assistant for standard questions, the workload stays manageable. Not every guest books directly. New guests you will still find through platforms. Realistically, the guests who book directly are mainly returning guests, referrals and guests who already know your property and search for its name on Google. What you can do Identify returning guests: Who has stayed with you twice? These guests are the first candidates for direct booking. Own website with a live calendar: Direct booking only works if guests can see immediately what is available. See website with Smoobu connection and website with Lodgify connection. Follow platform rules: Airbnb has its own rules on communication outside the platform. Do not promote direct bookings through the Airbnb inbox. Obtain consent: Send newsletters only with explicit consent. See Guest data and returning guests. Sources and further reading Airbnb Help Centre: Airbnb service fees Smoobu API documentation What is the Airbnb fee for hosts? With the split fee, most hosts pay 3 percent, while guests pay an additional service fee. With the host-only fee, most hosts pay 15.5 percent. According to Airbnb, the typical range for the host-only fee is 14 to 16 percent. Which model applies depends on your account and on whether you use property management software, so check your Airbnb account settings to see which fee applies to you. Can I choose the split fee if I use a channel manager? According to Airbnb, the host-only fee is mandatory for hosts who use property management software. This means the split fee is not an option you can choose if you use a channel manager. The host-only fee of 15.5 percent is therefore the model you should expect, and it is worth confirming in your Airbnb account which fee is active for your listings. Am I allowed to point Airbnb guests to my website? Airbnb restricts communication outside the platform. Do not use the Airbnb messaging inbox to promote direct bookings. For direct bookings, use your own routes, such as your website, Google and returning guests who have given their consent. The rules on contacting guests are set by Airbnb, so check its current guidance before you contact anyone. Does a guest pay less with the host-only fee? Under the host-only model, the guest does not pay a separate Airbnb service fee. Whether the final price is lower for the guest, however, depends on how you set your prices. The fee is deducted from what you receive, so the amount that reaches you is the figure to compare between models. Use the fee calculator to work through your own situation with your own numbers. How do I find out which model applies to me? Look in your Airbnb account under the settings for payments and fees. The page shows which model is active for your listings. If the details are unclear, Airbnb support can help you. Since your fee model affects your calculation, check it before you compare Airbnb bookings with direct bookings, as the worked example in this article illustrates. - [EU Short-Term Rental Regulation: What Changed From May 2026](https://www.hoheit.at/en/knowledge/eu-short-term-rental-registration-2026): Since 20 May 2026, Regulation (EU) 2024/1028 has applied. Learn about registration numbers, data sharing between platforms and authorities, and what it means for hosts and aparthotels. Since 20 May 2026, Regulation (EU) 2024/1028 has applied. Learn about registration numbers, data sharing between platforms and authorities, and what it means for hosts and aparthotels. Regulation (EU) 2024/1028 on the collection and sharing of data for short-term accommodation rental services has applied since 20 May 2026. Where an authority has introduced a registration procedure, hosts need a registration number that must be shown on booking platforms. Platforms such as Airbnb and Booking.com then regularly send data on stays to the competent authorities. Whether and how your region introduces a procedure is decided by the Member States and local authorities. Key takeaways Regulation (EU) 2024/1028 has applied since 20 May 2026. It does not require a registration procedure, but it sets out how one must work if an authority introduces one. With registration, hosts receive a registration number, which must be visible on every platform listing. Platforms send authorities data on stays, such as nights and guests, through a central digital access point in each Member State. For you, this means data about your rentals is more visible to authorities. Your own clean guest data matters more than ever. What it's about Short-term letting is growing faster in many regions than authorities can keep track of it. The regulation creates a common framework: registered hosts are clearly identified, and platforms supply the data authorities need for their tasks, for example in housing policy or statistics. What the regulation covers Registration: If an authority introduces a procedure, it must be simple, digital and low-cost. Hosts provide details about themselves and the property and receive a registration number. Platform obligations: Platforms must be designed so that hosts can enter the registration number and it appears in the listing. They must carry out spot checks and remove listings when authorities request it. Data sharing: Platforms regularly send authorities data on stays, through a central digital access point in each Member State. What this means for you Check with your municipality and federal state (Land) whether a registration procedure exists or is planned, and which details it requires. Enter your registration number wherever it is required: on all platform listings and, sensibly, on your own website too. Keep your data consistent: details on units, occupancy and nights should match across channel manager, platforms and reporting. Maintain your own guest data: if you rent only through platforms, you have only limited control over your relationship with guests. See Guest data and returning guests. Practical preparation List your units: every unit with its address, type and maximum occupancy, as it appears on the platforms. Clarify responsibility: municipality, district or federal state, depending on who introduces a procedure. Maintain numbers centrally: store registration numbers in your channel manager so they appear on all connected platforms. Add them to your website: the number also belongs on your website, for example on the page for each unit. Reconcile figures: compare nights and guests from your channel manager with the reports to the municipality and tourism association. What changes for hotels Classic hotels are generally less affected by the regulation than private hosts. However, if you rent apartments or individual flats outside the main building through platforms, check whether these units fall under a registration procedure. Context The regulation is neither a ban nor a new tax. It does, however, make visible what previously often only the platform knew. For hosts who already report and invoice cleanly, little changes. For everyone else, it is worth reviewing their own processes and the share of bookings they control themselves. How this works technically is described in channel manager connection. Which fees Airbnb charges hosts is shown in Airbnb fees for hosts. This article is general information and not legal advice. Sources and further reading Regulation (EU) 2024/1028, EUR-Lex Do I need a registration number in Austria? That depends on whether your federal state (Land) or your municipality has introduced a registration procedure. Whether and how a region does so is decided by the Member States and local authorities, so the answer varies by location. Check with your municipality to find out whether a procedure applies to your property. Where one exists, you will need a registration number, and it must be shown on every platform listing. Which data do platforms pass on? Platforms pass on data about stays, such as the number of nights and guests, linked to the registration number, to the competent authorities. Under the regulation, this data is shared regularly through a central digital access point in each Member State. For you, this means that information about your rentals becomes more visible to authorities, so your own guest and booking records need to be accurate and consistent. Does the regulation also apply to hotels? The regulation covers short-term rental services for accommodation. Whether a particular business falls within it depends on national classification, so it does not automatically apply to every hotel. Classic hotels are generally less affected than private hosts. However, if you rent apartments or individual flats outside the main building through platforms, you should check whether those units fall under a registration procedure in your area. What happens if my listing has no registration number? Where a procedure applies, authorities can ask platforms to remove listings that do not carry a valid registration number. Platforms must also carry out spot checks. For that reason, make sure your number is entered correctly in every listing where a procedure applies, and keep it up to date across all connected channels. Where can I find out whether my municipality is introducing a procedure? Contact your municipality, your district authority (B ## Weitere Seiten - [HOHEIT – Direktbuchung und KI-Concierge](https://www.hoheit.at/): Startseite: eigener Vertriebskanal für Boutique-Hotels und Gastgeber, Provisionsvergleich, Pakete und Ablauf. Startseite: eigener Vertriebskanal für Boutique-Hotels und Gastgeber, Provisionsvergleich, Pakete und Ablauf. - [Für Boutique-Hotels](https://www.hoheit.at/fuer-hotels): Situation, Rechenbeispiel und Vorgehen für Häuser mit 15 bis 60 Einheiten. Situation, Rechenbeispiel und Vorgehen für Häuser mit 15 bis 60 Einheiten. - [Für Gastgeber mit Ferienwohnungen](https://www.hoheit.at/fuer-gastgeber): Situation, Rechenbeispiel und Vorgehen für Vermieter ab vier Einheiten. Situation, Rechenbeispiel und Vorgehen für Vermieter ab vier Einheiten. - [Provisionsrechner](https://www.hoheit.at/provisionsrechner): Rechnet aus Einheiten, Auslastung, Preis und Provisionssatz die Jahreskosten über Portale und den Mehrertrag durch Direktbuchungen. 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Live availability from the channel manager or PMS, booking in three steps, payment straight to the property. - [AI concierge](https://www.hoheit.at/en/services/ai-concierge): Answers guest questions on the website, WhatsApp and email, disclosed under the EU AI Act. Answers guest questions on the website, WhatsApp and email, disclosed under the EU AI Act. - [Channel manager and PMS integration](https://www.hoheit.at/en/services/channel-manager-integration): Smoobu, Lodgify, Beds24, Hostaway, Apaleo and Mews in two-way sync. Smoobu, Lodgify, Beds24, Hostaway, Apaleo and Mews in two-way sync. - [Self check-in for holiday rentals](https://www.hoheit.at/en/services/self-check-in-holiday-rentals): Registration form, door code and cleaning plan from the booking, without a handover on site. Registration form, door code and cleaning plan from the booking, without a handover on site. - [HOHEIT services](https://www.hoheit.at/en/services): Four building blocks for hotels and holiday rentals: direct booking website, AI concierge, channel manager integration, self check-in, plus modules. Four building blocks for hotels and holiday rentals: direct booking website, AI concierge, channel manager integration, self check-in, plus modules. - [Packages and prices](https://www.hoheit.at/en/packages): Host package from €4,900, House package from €18,000, HOHEIT Concierge from €149 a month, no set-up fee (included in the Host package), operation from €149 a month, modules from €29 a month. Host package from €4,900, House package from €18,000, HOHEIT Concierge from €149 a month, no set-up fee (included in the Host package), operation from €149 a month, modules from €29 a month. - [Demo houses](https://www.hoheit.at/en/demo): Three invented houses to try, with booking and AI concierge. 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From €149 a month, no set-up fee, 7-day free trial. - [HOHEIT Concierge pricing](https://www.hoheit.at/en/concierge/pricing): Start and Pro as a monthly price, net, no set-up fee, free trial, cancel monthly. Start and Pro as a monthly price, net, no set-up fee, free trial, cancel monthly. - [Questions and answers about the HOHEIT Concierge](https://www.hoheit.at/en/concierge/faq): Price, trial, sources, languages, data protection, EU AI Act, WhatsApp, booking system and cancellation. Price, trial, sources, languages, data protection, EU AI Act, WhatsApp, booking system and cancellation. - [Knowledge on the AI concierge](https://www.hoheit.at/en/concierge/knowledge): Articles and topic pages on the EU AI Act, WhatsApp, the digital guest hub and enquiries around the concierge. 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Interactive guest hub of a fictional house on the phone: Wi-Fi, check-out, breakfast, directions, surroundings, house rules and chat. - [AI transparency](https://www.hoheit.at/en/ai-transparency): Where HOHEIT uses artificial intelligence and how the AI concierge is disclosed under the EU AI Act. Where HOHEIT uses artificial intelligence and how the AI concierge is disclosed under the EU AI Act. - [For boutique hotels](https://www.hoheit.at/en/for-hotels): Situation, numbers and process for houses with 15 to 60 units. Situation, numbers and process for houses with 15 to 60 units. - [For holiday rental hosts](https://www.hoheit.at/en/for-hosts): Situation, numbers and process for hosts with four or more units. Situation, numbers and process for hosts with four or more units. - [Commission calculator](https://www.hoheit.at/en/commission-calculator): Yearly platform fees and the extra revenue from direct bookings, with your own numbers. Yearly platform fees and the extra revenue from direct bookings, with your own numbers. - [Book a call](https://www.hoheit.at/en/book-a-call): Pick a time for a 45-minute first call, by video or on site. Pick a time for a 45-minute first call, by video or on site. - [Contact](https://www.hoheit.at/en/contact): First call or free technical check, reply within one working day. First call or free technical check, reply within one working day. - [Knowledge](https://www.hoheit.at/en/knowledge): Articles on direct booking, commission, channel managers and AI for hotels and hosts. Articles on direct booking, commission, channel managers and AI for hotels and hosts. - [WordPress relaunch](https://www.hoheit.at/en/services/wordpress-relaunch-hotel): WordPress relaunch for hotels and holiday rentals: faster site, no plugins, a redirect plan for every address, direct booking. WordPress relaunch for hotels and holiday rentals: faster site, no plugins, a redirect plan for every address, direct booking. - [Booking flow and payment](https://www.hoheit.at/en/services/booking-flow-online-payment): Direct booking in three steps with card, Apple Pay, Google Pay, deposit and security deposit. Availability checked live, booking straight into the PMS. Direct booking in three steps with card, Apple Pay, Google Pay, deposit and security deposit. Availability checked live, booking straight into the PMS. - [Structured data and AI search](https://www.hoheit.at/en/services/structured-data-ai-search): Structured data for hotels: Hotel, HotelRoom, amenities, FAQ and llms.txt, so that Google and AI assistants describe your house correctly. Structured data for hotels: Hotel, HotelRoom, amenities, FAQ and llms.txt, so that Google and AI assistants describe your house correctly. - [Technical check](https://www.hoheit.at/en/services/hotel-website-audit): Load time, booking path, structured data and technology of your hotel website checked. Free report within three working days. Load time, booking path, structured data and technology of your hotel website checked. Free report within three working days. - [WhatsApp for guests](https://www.hoheit.at/en/services/whatsapp-guest-communication): WhatsApp Business for hotels and hosts: automatic messages before arrival, AI answers during the stay, handover to your team. 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From €4,900. - [Lodgify integration](https://www.hoheit.at/en/services/lodgify-integration): Website for holiday rentals and small houses with the Lodgify interface: availability, prices, bookings and webhooks. Own design, from €4,900. Website for holiday rentals and small houses with the Lodgify interface: availability, prices, bookings and webhooks. Own design, from €4,900. - [Guest data and returning guests](https://www.hoheit.at/en/services/guest-data-crm): Your own guest data instead of platform dependence: complete direct bookings in the PMS, documented consents and invitations to returning guests. Your own guest data instead of platform dependence: complete direct bookings in the PMS, documented consents and invitations to returning guests. - [Digital guest hub](https://www.hoheit.at/en/services/digital-guest-hub): Guest hub without a tablet: Wi-Fi, breakfast, check-out, surroundings and house rules on the guest’s phone, multilingual, with AI chat. From €1,900. Guest hub without a tablet: Wi-Fi, breakfast, check-out, surroundings and house rules on the guest’s phone, multilingual, with AI chat. From €1,900. - [Arrival radar](https://www.hoheit.at/en/services/arrival-radar): A message the evening before arrival, only if an official weather warning applies to your location, with your notes on access and winter gear. €29 a month. A message the evening before arrival, only if an official weather warning applies to your location, with your notes on access and winter gear. €29 a month. - [Daily briefing](https://www.hoheit.at/en/services/daily-briefing): Every morning: arrivals, departures, special requests, occasions, open guest questions and weather, sent to front desk and housekeeping. €39 a month. Every morning: arrivals, departures, special requests, occasions, open guest questions and weather, sent to front desk and housekeeping. €39 a month. - [Guest board](https://www.hoheit.at/en/services/guest-board): E-ink board in a wooden frame for the entrance or breakfast room: weather, lifts, events, breakfast, Wi-Fi, QR to the guest hub. From €1,990 with frame. E-ink board in a wooden frame for the entrance or breakfast room: weather, lifts, events, breakfast, Wi-Fi, QR to the guest hub. From €1,990 with frame. - [Enquiry agent](https://www.hoheit.at/en/services/enquiry-agent): Read room enquiries by email or form automatically, check availability, send an offer with a booking link, follow up after two days. From €2,900. Read room enquiries by email or form automatically, check availability, send an offer with a booking link, follow up after two days. From €2,900. - [Pre-arrival extras](https://www.hoheit.at/en/services/pre-arrival-extras): Late check-out, breakfast, parking, occasion packages: offered three days before arrival, bookable with one click, straight into your system. From €1,400. Late check-out, breakfast, parking, occasion packages: offered three days before arrival, bookable with one click, straight into your system. From €1,400. - [Returning-guest invitations](https://www.hoheit.at/en/services/returning-guest-invitations): Invite former guests personally on suitable occasions, only with consent, with free dates and a link to book direct. No commission. From €1,400. Invite former guests personally on suitable occasions, only with consent, with free dates and a link to book direct. No commission. From €1,400. - [Guest registration and tourist tax](https://www.hoheit.at/en/services/guest-registration-tourist-tax): Guest registration on the phone before arrival, signature on screen, tourist tax at your municipality’s rate, settled as a list. From €1,900. Guest registration on the phone before arrival, signature on screen, tourist tax at your municipality’s rate, settled as a list. From €1,900. - [Keyless check-in](https://www.hoheit.at/en/services/keyless-check-in): One door code per booking, valid only for the booked period, sent automatically after registration. Nuki integration from €1,200 setup, €29 a month. One door code per booking, valid only for the booked period, sent automatically after registration. Nuki integration from €1,200 setup, €29 a month. - [Cleaning plan](https://www.hoheit.at/en/services/cleaning-plan): Cleaning plan for holiday rentals built from departures and arrivals, on the cleaner’s phone, with photo confirmation and damage reports. Setup from €900. Cleaning plan for holiday rentals built from departures and arrivals, on the cleaner’s phone, with photo confirmation and damage reports. Setup from €900. ## Hrvatski - [HOHEIT na hrvatskom](https://www.hoheit.at/hr): AI concierge i izravne rezervacije za iznajmljivače apartmana i boutique hotele u Hrvatskoj. AI concierge i izravne rezervacije za iznajmljivače apartmana i boutique hotele u Hrvatskoj. - [HOHEIT Concierge: AI asistent za goste](https://www.hoheit.at/hr/concierge): Odgovara gostima danju i noću na njihovom jeziku, iz podataka koje je objekt objavio, s izvorom i označen kao umjetna inteligencija; nepoznato predaje timu. Odgovara gostima danju i noću na njihovom jeziku, iz podataka koje je objekt objavio, s izvorom i označen kao umjetna inteligencija; nepoznato predaje timu. - [Cijene HOHEIT Conciergea](https://www.hoheit.at/hr/concierge/cijene): Start i Pro kao mjesečna cijena, neto, bez naknade za postavljanje, besplatna proba nakon kratkog razgovora. Start i Pro kao mjesečna cijena, neto, bez naknade za postavljanje, besplatna proba nakon kratkog razgovora. - [Česta pitanja o HOHEIT Conciergeu](https://www.hoheit.at/hr/concierge/cesta-pitanja): Cijena, proba, izvori, jezici, zaštita podataka, EU Akt o umjetnoj inteligenciji i eVisitor. Cijena, proba, izvori, jezici, zaštita podataka, EU Akt o umjetnoj inteligenciji i eVisitor. - [Za iznajmljivače apartmana](https://www.hoheit.at/hr/za-iznajmljivace): Manje provizije, odgovori gostima na više jezika i izravne rezervacije za iznajmljivače s četiri ili više jedinica. Manje provizije, odgovori gostima na više jezika i izravne rezervacije za iznajmljivače s četiri ili više jedinica. - [Za boutique hotele](https://www.hoheit.at/hr/za-hotele): Izravna prodaja iz PMS-a i AI concierge koji recepciji preuzima standardna pitanja. Izravna prodaja iz PMS-a i AI concierge koji recepciji preuzima standardna pitanja. - [Kalkulator paušalnog poreza po krevetu](https://www.hoheit.at/hr/kalkulator-pausalnog-poreza): Besplatni alat: paušalni porez po krevetu (rasponi po kategorijama općina od 1. 1. 2025.), turistička članarina 2026. i turistička pristojba županije, godišnje. Besplatni alat: paušalni porez po krevetu (rasponi po kategorijama općina od 1. 1. 2025.), turistička članarina 2026. i turistička pristojba županije, godišnje. - [Kontakt](https://www.hoheit.at/hr/kontakt): Upit ili besplatna proba Conciergea; upit možete poslati na hrvatskom. Upit ili besplatna proba Conciergea; upit možete poslati na hrvatskom.